Debian stellt mit APT 3.2 eine der größten funktionalen Erweiterungen von APT seit Jahren vor. Statt die History nur zu protokollieren, kann v3.2 sie semantisch verstehen.
Debian stellt mit APT 3.2 eine der größten funktionalen Erweiterungen von APT seit Jahren vor. Statt die History nur zu protokollieren, kann v3.2 sie semantisch verstehen.
Die drohende Altersverifikation auf Betriebssystemebene sorgt für anhaltende Diskussionen in der Linux-Community. Debian will jetzt die rechtliche Situation klären lassen.
Bei Debian steht wie in jedem Frühjahr die Wahl des Projektleiters an. Bereits zum vierten Mal stellt sich Sruthi Chandran zur Wahl und ist dieses Mal die einzige Kandidatin.
Am Wochenende hat das Debian-Projekt ein viertes Point-Release zu Debian 13 herausgegeben. Es enthält wie gewohnt hauptsächlich Korrekturen für Sicherheitslücken sowie Anpassungen für schwerwiegende Probleme.
Ein bezeichnender Unterschied zwischen proprietärer und freier Software ist, dass, wenn mit Software Geld verdient wird, die Bedenken schnell wegfallen, während bei Freier Software noch diskutiert wird.
Die Debian-Infrastruktur ist in die Jahre gekommen und bedarf an einigen Stellen der Erneuerung. Die Auflösung de FTP-Masters-Delegation in zwei effektivere Teams ist ein Schritt in diese Richtung.
Debian ist bekannt konservativ, was das Abschneiden alter Zöpfe angeht. Andererseits bindet Legacy-Software rare Entwicklerressourcen. Derzeit ist GTK2 auf dem Prüfstand.
Zwei neue Point-Releases von Debian wurden am Wochenende freigegeben. Debian GNU/Linux 13.3 »Trixie« und 12.13 »Bookworm« beheben Fehler bei Debian »Stable« und »Oldstable«.
Debian 14 »Forky« als nächstes Debian-Release wird vermutlich 2027 die chinesische RISC-Architektur LoongArch als eine neue Debian-Architektur bereitstellen.
Debian erhält mit Debusine eine moderne CI-Plattform für Entwickler. Ähnlich wie Ubuntus PPA ermöglicht sie, Experimente in APT-kompatiblen Repositories zu entwickeln.