Christian Schaller fasst in seinem Essay eine Vision für Fedora, RHEL und den Linux-Desktop allgemein zusammen. Wann dies Wirklichkeit wird, ist schwer zu sagen, noch unklarer ist jedoch, ob andere Distributionen mitziehen.
Christian Schaller fasst in seinem Essay eine Vision für Fedora, RHEL und den Linux-Desktop allgemein zusammen. Wann dies Wirklichkeit wird, ist schwer zu sagen, noch unklarer ist jedoch, ob andere Distributionen mitziehen.
Woche 38 brachte neben Ubuntu 21.10 Beta interessante Updates bei einigen Werkzeugen und Anwendungen. Auch beim Lesestoff gibt es Spannendes zum schmökern.
Auch LinuxPirat begann seine Linux-Reise wie so viele in den 90ern mit SuSe und probierte später viel aus. Heute nutzt er Void und Obarun.
Die eigenständige Distribution Solus wird sich von GTK abwenden. Anstatt den Schritt von GTK 3 zu GTK 4 zu gehen, wird das Team EFL für seine Zwecke adaptieren.
Mit Fedora Kinoite legen die Entwickler ein weiteres Beispiel einer unzerstörbaren Distribution und deuten damit an, wie sie die Zukunft von Distributionen sehen.
Der Brave Browser bietet einen auf Jitsi und WebRTC basierenden fest integrierten Video-Konferenz-Service, der für 1:1 Video-Chats kostenfrei ist.
GNOME 41 bringt Verbesserungen bei der Bedienbarkeit, die eine neu gedachte Philosophie bei der Gestaltung der Desktop-Umgebung andeuten könnten.
Das Multi-Faktor-System privacyIDEA erhält ein Plugin, dass die Software weiter in Richtung ADFS hin öffnet. Bis zu 50 Benutzer können es kostenfrei einsetzen.
Wolfgang startete seine Computer-Karriere mit einer Decision Mate unter dem Betriebssystem CP/M. Später folgten UNIX und Linux. Heute nutzt er privat Xubuntu.
Nach über drei Jahren könnte der X.org-Server noch in diesem Jahr ein längst fälliges Update unter neuer Versionierung als X.org Server 21.1.0 erleben.