Mit Ubuntu Touch 24.04-2.1 und 24.04-1.5 liefert das UBports-Team unter anderem zwei Sicherheitsupdates aus. Die Lücken ermöglichen unter bestimmten Voraussetzungen Root-Zugriffe ohne Passwort.
Mit Ubuntu Touch 24.04-2.1 und 24.04-1.5 liefert das UBports-Team unter anderem zwei Sicherheitsupdates aus. Die Lücken ermöglichen unter bestimmten Voraussetzungen Root-Zugriffe ohne Passwort.
Die Veröffentlichung von Fedora 45 verschiebt sich um mindestens eine Woche. Zum Testen der Neuerungen steht weiterhin die Beta-Version bereit.
Linus Torvalds hat Linux 7.3 freigegeben. Erneut sprengte die Entwicklung einige Rekorde bei den Commits und der Beteiligung. Der Nachfolger Linux 7.4 wird der letzte Kernel 2026 und kurz vor Weihnachten erwartet.
GNOME OS macht den nächsten Schritt zur eigenständigen Distribution. Die neue Preview basiert auf GNOME 51.1 und soll erstmals auch für den täglichen Einsatz geeignet sein.
Ubuntu 26.10 „Stonking Stingray“ ist erschienen. Die Zwischenversion bringt Linux 7.3, GNOME 51, Rust-basierte Coreutils und neue Sicherheitsfunktionen. Mit Myna hält erstmals ein lokal arbeitender KI-Assistent Einzug.
Die Linux-Kernel-Entwickler wollen die Kennzeichnungspflicht für KI-unterstützten Code abschaffen. Der Assisted-by-Tag hat seinen Zweck nicht erfüllt. Die Verantwortung für eingereichte Patches bleibt unverändert.
Nach vier Jahren erhält Raspberry Pi Desktop für x86-PCs und Intel-Macs ein umfangreiches Update. Die neue Version basiert auf Debian 13, wechselt zu 64 Bit und bringt Wayland sowie den Fernzugriff per Raspberry Pi Connect.
Linux Mint 27 »Adrien« soll zu Weihnachten erscheinen. Mit dem Wechsel zum jährlichen Veröffentlichungsrhythmus entfallen Zwischenversionen. Zudem gibt es neue Codenamen und Verbesserungen bei Wayland.
Mit Plasma 6.8 verabschiedet sich KDE von der X11-Sitzung und setzt vollständig auf Wayland. Die neue Version bringt zudem Verbesserungen bei Barrierefreiheit, Bildschirmaufnahmen, Fernwartung und Systemüberwachung.
Die Erfolgsstory von KDE startete vor 30 Jahren als »Kool Desktop Environment«. Heute steht das Projekt zusammen mit GNOME an der Spitze der Desktop-Umgebungen und prägt die Open-Source-Welt nicht nur unter Linux.