Flatpaks haben sich neben Distributionspaketen als feste Größe im Linux-Ökosystem etabliert. Das gilt im Besonderen für Immutable-Distributionen. Ganz wartungsfrei ist die Alternative jedoch nicht.
Flatpaks haben sich neben Distributionspaketen als feste Größe im Linux-Ökosystem etabliert. Das gilt im Besonderen für Immutable-Distributionen. Ganz wartungsfrei ist die Alternative jedoch nicht.
Flathub rudert bei seinen KI-Regeln zurück. Aus dem generellen Verbot vom Mai 2026 wird eine Deklarierungspflicht für die Entwickler. KI-Agenten bleiben weiterhin außen vor.
Die selbst gehostete Fotoverwaltung Immich bringt in Version 3.3.0 Verbesserungen bei der gemeinsamen Verwaltung erkannter Personen, neue Geburtstagserinnerungen sowie eine effizientere Bilderkennung.
KDE-Nostalgiker haben neben dem Trinity Desktop mit Klassik jetzt eine weitere Möglichkeit, ihrem geliebten KDE 3 zu frönen. Allerdings unterscheiden sich beide Projekte grundlegend in Ausrichtung und Zielsetzung.
Linux-Systeme klonen wird mit dem systemd Machine Editor (smde) stark vereinfacht. Die Technik ist zwischen VMs und herkömmlichen Containerlösungen angesiedelt.
Die Entwickler von KDE Linux erwägen. Arch Linux als Unterbau auszutauschen gegen von Buildstream generierte Images. Das bedeutet mehr Kontrolle, aber auch mehr Verantwortung.
Der Open-Source-Passwortmanager Bitwarden modernisiert seine Oberfläche. Dabei wird nicht nur das Design überarbeitet, sondern auch die Navigation angepasst.
Microsoft entwickelt WSL weiter von einer Möglichkeit, Linux-Anwendungen unter Windows auszuführen, zu einer eigenständigen Linux-Plattform innerhalb des eigenen Betriebssystems.
Ständig steigende CVE-Zahlen und zunehmend stärker werdende KI-Tools stellen Entwickler und Maintainer im Kernel und bei den Distributionen zunehmend vor Probleme. Aber Zahlen sind nicht immer die alleinige Wahrheit.
Wie in den Jahren zuvor müssen bei der Wahl eines Linux-Phones Kompromisse in Kauf genommen werden. Einer davon ist die Abstraktionsschicht Halium.