Mit Plasma 6.8 verabschiedet sich KDE von der X11-Sitzung und setzt vollständig auf Wayland. Die neue Version bringt zudem Verbesserungen bei Barrierefreiheit, Bildschirmaufnahmen, Fernwartung und Systemüberwachung.
Mit Plasma 6.8 verabschiedet sich KDE von der X11-Sitzung und setzt vollständig auf Wayland. Die neue Version bringt zudem Verbesserungen bei Barrierefreiheit, Bildschirmaufnahmen, Fernwartung und Systemüberwachung.
Die Erfolgsstory von KDE startete vor 30 Jahren als »Kool Desktop Environment«. Heute steht das Projekt zusammen mit GNOME an der Spitze der Desktop-Umgebungen und prägt die Open-Source-Welt nicht nur unter Linux.
TUXEDO aktualisiert sein High-End-Flaggschiff Stellaris 16 Gen8. Die Hardware-Basis bilden ein Intel Core Ultra 9 290HX Plus, topaktuelle NVIDIA-GeForce-RTX-50-Grafikkarten sowie bis zu 128 GB Arbeitsspeicher.
Kopuz ist der Name einer traditionellen türkischen Laute. Der gleichnamige Musicplayer wirbt um die Gunst derer, die ihre Musik in einer lokalen Sammlung vorhalten, aber auch aus vielen verschiedenen externen Quellen beziehen.
KI droht, das Geschäftsmodell für proprietäre Software zu verändern. Anhaltspunkte dafür sind Projekte wie ArtCraft, das versucht, Anwendungen wie Photoshop, Premiere Pro oder Microsoft Word durch freie Alternativen zu ersetzen.
Bei der Kernel-Entwicklung wurde die ursprüngliche Frage, ob KI bei der Entwicklung erlaubt werden soll, mittlerweile von der Frage abgelöst, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann.
Speech-to-Text ist ein wichtiger Teil von Spracherkennung, besonders wenn es um Barrierefreiheit geht. Canonical hat seine KI-gestützte Spracherkennung Myna jetzt als Technology Preview für Ubuntu veröffentlicht.
LLMs haben einen festen Platz im Alltag vieler Menschen eingenommen. Der unreflektierte Umgang damit hat besonders im Bildungswesen negative Folgen.
Der Open-Source-Passwortmanager Bitwarden hat der Community im laufenden Jahr genügend Anlass für Kritik geliefert. Die jetzt angekündigte Doppellizensierung höhlt das Vertrauen weiter aus.
Flatpaks haben sich neben Distributionspaketen als feste Größe im Linux-Ökosystem etabliert. Das gilt im Besonderen für Immutable-Distributionen. Ganz wartungsfrei ist die Alternative jedoch nicht.