Nachdem vor einigen Tagen Malware im Snap Store von Ubuntu entdeckt und entfernt worden war, äussert sich nun Mark Shuttleworth zu Crypto-Mining-Apps und zur Sicherheit des Snap Stores.
Nachdem vor einigen Tagen Malware im Snap Store von Ubuntu entdeckt und entfernt worden war, äussert sich nun Mark Shuttleworth zu Crypto-Mining-Apps und zur Sicherheit des Snap Stores.
Erstaunlich ruhig ist es am Tag nach der Panik verbreitenden Enthüllung mit dem Namen EFAIL. Bereits getern abend hatte auf Twitter und G+ die Kritik an der Veröffentlichung und der darauf aufbauenden Berichterstattung eingesetzt.
Gerade noch 48 Stunden läuft die Schwarmfinanzierung des modularen Open-Source-Routers Turris MOX auf der Plattform Indiegogo. Von den benötigten 250.000 US-Dollar sind derzeit über 219.000 US-Dollar zugesagt.
Eigentlich sollten weitere Details zu den heute Morgen bekannt gewordenen Sicherheitslücken erst morgen früh veröffentlicht werden. Ob der Brisanz der Situation hat das Ganze aber eine Eigendynamik entwickelt. Mittlerweile wurde die Lücke mit dem Namen EFAIL versehen, erhielt ein Logo und eine eigene Webseite.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) warnt heute vorab Anwender von PGP- und S/MIME-Tools zur Ver- und Entschlüsselung von E-Mails. Diese Tools sollten möglichst sofort deaktiviert werden. Dabei geht es um Enigmail im Zusammenhang mit Thunderbird, GPGTools mit Apple Mail und Gpg4win mit Outlook.
Der Ubuntu-Snap-Store war in letzter Zeit von Malware befallen. Einzelne Snaps waren mit Crypto-Mining-Malware versehen. Mittlerweile wurden alle betroffenen Snaps entfernt.
Google hat auf seiner Entwickler-Messe Google I/O im kalifornischen Mountain View verkündet, Erstausrüster (OEM) von Android-Geräten künftig vertraglich zu regelmäßigen Sicherheits-Updates zu verpflichten. Über die Frequenz und die genauen Bedingungen ist allerdings noch nichts bekannt.
Purism hat einen neuen Librem 5 Design-Report veröffentlicht und gibt Einblick in die Entwicklung des mobilen GNOME-Clients sowie weitere Informationen zu Formfaktor und Gehäusebeschaffenheit.
Firefox 60 bringt viele kleinere Neuerungen in allen Bereichen und den erneuten Versuch, mit Werbekacheln Geld zu verdienen. Dieser Versuch bleibt vorerst allerdings auf die USA beschränkt. Einige Funktionen der beliebten Erweiterung Tab Mix Plus wurden zudem direkt in den Browser integriert.
Aus dem Gerücht, Linux werde bald unkompliziert auf Chromebooks laufen, wurde jetzt Gewissheit. Damit werden die kleinen leichten Begleiter auch für Entwickler interessant.