Fedora 35 Beta stellt neben Kernel 5.14 erstmals GNOME 41 auf einem Distributions-Abbild vor. Neu im Reigen der Editionen ist Fedora Kinoite.
Fedora 35 Beta stellt neben Kernel 5.14 erstmals GNOME 41 auf einem Distributions-Abbild vor. Neu im Reigen der Editionen ist Fedora Kinoite.
Ohne direkt auf die Vision von Red Hat und Fedora für den zukünftigen Linux-Desktop einzugehen, bricht Drew DeVault in einer Replik eine Lanze für die Paketbetreuer der Distributionen.
Jolla arbeitet daran, das Sandboxing von den bisher unterstützten hauseigenen Apps auch auf alle Apps von externen Entwicklern auszudehnen.
Das Next-Gen-Dateisystem Bcachefs hat mit einem neuen zum Kernel eingereichten Patch einen großen Schritt vorwärts getan: Es führt damit Snapshots und Subvolumes ein.
OpenSSH 8.8 deaktiviert Support für RSA-SHA, kündigt die Umstellung von scp auf SFTP an und beseitigt ein Sicherheitsproblem bei sshd.
Woche 38 brachte neben Ubuntu 21.10 Beta interessante Updates bei einigen Werkzeugen und Anwendungen. Auch beim Lesestoff gibt es Spannendes zum schmökern.
Mit Fedora Kinoite legen die Entwickler ein weiteres Beispiel einer unzerstörbaren Distribution und deuten damit an, wie sie die Zukunft von Distributionen sehen.
Der Brave Browser bietet einen auf Jitsi und WebRTC basierenden fest integrierten Video-Konferenz-Service, der für 1:1 Video-Chats kostenfrei ist.
GNOME 41 bringt Verbesserungen bei der Bedienbarkeit, die eine neu gedachte Philosophie bei der Gestaltung der Desktop-Umgebung andeuten könnten.
Das Multi-Faktor-System privacyIDEA erhält ein Plugin, dass die Software weiter in Richtung ADFS hin öffnet. Bis zu 50 Benutzer können es kostenfrei einsetzen.