Mit dem 3. Release-Kandidaten des Debian-Installers für Debian 11 erweitern die Entwickler die Dokumentation für unfreie Firmware
Mit dem 3. Release-Kandidaten des Debian-Installers für Debian 11 erweitern die Entwickler die Dokumentation für unfreie Firmware
Debian 11 »Bullseye« erscheint in zwei Wochen als die 16. offizielle Debian-Veröffentlichung. Hier erfahrt ihr, wie der Umstieg vonstattengeht.
Die Debian-Entwickler haben den Release-Termin für die stabile Veröffentlichung von Debian 11 »Bullseye« auf den 14. August festgelegt.
Devuan 4 Alpha basiert auf dem bald zur Veröffentlichung anstehenden Debian 11 »Bullseye«. Der maßgebliche Unterschied ist der Verzicht auf Systemd.
Proxmox Virtual Environment (VE) 7.0 basiert auf Debian 11 »Bullseye«. Die auf Debian basierende Open-Source-Virtualisierungsplattform bringt Ceph 16.2, QEMU 6.0, LXC 4.0 sowie OpenZFS 2.0.4 mit.
Das AUR ist für viele Anwender ein Grund, Arch Linux zu verwenden. Das inoffizielle Projekt DUR bringt das User-Repository nun zu Debian.
Emmabuntüs ist eine französische Hilfsorganisation, die alte Rechner aufarbeitet und mit der eigenen Distribution ausgestattet an Bedürftige verteilt.
Im Moment ist es nicht ganz einfach, Repositories für Pakete, die nicht in Debians Archiven sind, einzubinden. Ein neuer Vorschlag von Debian-Entwickler Andreas Klose könnte das ändern.
Debian 10.10 ist das letzte Point-Release vor der Veröffentlichung von Debian 11 »Bullseye«. Auch danach wird es noch weitere Aktualisierungen für »Buster« geben.
Der vorläufige Termin für Debian 11 »Bullseye« steht fest. Für die am 31. 7. erwartete Veröffentlichung steht jetzt ein 2. Release-Kandidat zum Testen bereit.