Let’s Encrypt erweitert sein Angebot über Domainnamen hinaus und stellt erstmals Zertifikate für IP-Adressen aus.
Let’s Encrypt erweitert sein Angebot über Domainnamen hinaus und stellt erstmals Zertifikate für IP-Adressen aus.
Anwender von Debian Stable auf Servern, die ein Zertifikat von Let’s Encrypt verwenden, könnten am 13. Februar ein böses Erwachen erleben.
Let’s Encrypt, die Certificate Authority (CA) für kostenlose TLS-Zertifikate zur Absicherung von Webseiten per HTTPS, gibt die Freigabe des ACMEv2-Protokolls bekannt. Damit einher geht die Möglichkeit, jetzt mit Let’s Encrypt auch Wildcard-Zertifikate auszustellen.
50 Millionen aktiver Zertifikate machten Let’s Encrypt in nur drei Jahren zu einer der größten Zertifizierungsstellen weltweit.