Manchmal zieht Berichterstattung weite Kreise, wie in diesem Fall. Das resultierte jetzt in einer Diskussion über die generelle Berichterstattung im Bereich Open Source.
Manchmal zieht Berichterstattung weite Kreise, wie in diesem Fall. Das resultierte jetzt in einer Diskussion über die generelle Berichterstattung im Bereich Open Source.
Was ist aus dem Open-Source-Bekenntnis aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in München geworden? Ich habe nachgefragt.
Das Münchner Linux-Projekt LiMux wurde 2017 beendet. Jetzt erschien letztmalig die zugrundeliegende Software gebündelt als Virtual Appliance.
Die Stadt Barcelona will in zwei Schritten ihre Abhängigkeit von Microsoft beenden. Auf die Einführung von Open-Source-Anwendungen als Alternative zu proprietären Produkten soll die Migration zu Linux als Unterbau folgen.
Der Umstieg auf Windows 10 soll die Stadt München rund 50 Mio € kosten. Die Summe ist Teil eines Plans im Wert von 89 Mio. € für die IT der Stadt München.
Münchens Vorzeigeprojekt LiMux zur Verwaltung der Stadt mit freier Software wird laut einem Beschluss des Stadtrats zu Windows zurückmigriert.
Das neue Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler sieht das Münchner IT-Projekt LiMux als Steuerverschwendung an, lässt aber dabei die Fakten außen vor.