Ubuntu 20.04 LTS erhält ein viertes Update mit neuem Kernel und Mesa, während Ubuntu 22.04 »Jammy Jellyfish« bereits in den Startlöchern steht.
Ubuntu 20.04 LTS erhält ein viertes Update mit neuem Kernel und Mesa, während Ubuntu 22.04 »Jammy Jellyfish« bereits in den Startlöchern steht.
Ubuntu 21.10 »Impish Indri« bringt nicht viel Neues. GNOME steht noch bei 40, Firefox wird als Snap ausgeliefert und Wayland soll für Nvidia-Anwender benutzbar sein.
Mit Ubuntu 22.04 LTS soll die Distribution einen neuen Installer erhalten, der mit aktuellen Daily Builds getestet werden kann. Die Oberfläche basiert auf Flutter.
Ubuntu 21.04 »Hirsute Hippo« ist nicht so borstig wie der Name vermuten lässt. Außer Wayland als Standard dürfte es keine stachelige Angelegenheit werden.
Canonical verlegt sich bei den eigenen Apps künftig auf Googles UI-Toolkit Flutter, dass gerade in Version 2.0 erschienen ist.
Wegen eines Fehlers im Ubiquity-Installer hat Canonical die Abbilder vom kürzlich vorgestellten Ubuntu 20.04.2 LTS neu veröffentlicht.
Ubuntu 20.04 LTS erhält eine 2. Aktualisierung, die neben Kernel 5.8 und einem neuen Grafik-Stack auch viele aktuelle Anwendungen einspielt.
Die Desktop-Sparte von Canonical braucht einen neuen Leiter. Martin Wimpress verlässt Canonical. Er wird aber Ubuntu MATE auch weiterhin betreuen.
Ubuntu erhält zur Ablösung von Ubiquity einen neuen Installer, dessen Nutzerschnittstelle mit Googles UI-Framework Flutter erstellt wird.
Mit Ubuntu 21.04 macht Canonical einen zweiten Versuch, Wayland als Standard zu etablieren. Nach 17.10 mit Wayland kam mit 18.05 LTS wieder X.Org zum Zug.