Die Version bringt unter anderem hardwarebeschleunigte Videodekodierung für Linux-Hosts, eine überarbeitete Benutzeroberfläche sowie Support für aktuelle Linux-Kernel.
Die Version bringt unter anderem hardwarebeschleunigte Videodekodierung für Linux-Hosts, eine überarbeitete Benutzeroberfläche sowie Support für aktuelle Linux-Kernel.
Oracles VirtualBox erhält von der Firma Cyberus aus Dresden ein KVM-Backend. Das in Linux integrierte KVM bringt einige Vorteile gegenüber Oracles Kernel-Treiber.
VirtualBox 7.0.10 behebt einige Fehler, unterstützt neue Kernel sowie OpenGL 4.1 und verbessert die Gasterweiterungen unter Linux und Windows.
Oracle hat Virtualbox 7.0.0 stabil freigegeben. Die neue Hauptversion bietet ein Füllhorn an Neuerungen wie Vollverschlüsselung und Unterstützung für Windows 11.
VirtualBox 6.1.30 bietet erste Unterstützung für den nächsten Kernel 5.16 und behebt Fehler unter Linux, macOS und Windows.
VirtualBox 6.1.28 unterstützt Linux 5.14 und liefert initiale Unterstützung für Linux 5.15 und den Kernel des kommenden Red Hat Enterprise Linux 8.5 aus.
VirtualBox 6.1.24 unterstützt Linux 5.13 und erstmals auch Distributionskernel von SUSE. Zudem werden Fehler und Regressionen in mehreren Modulen beseitigt
Rund drei Monate nach Version 6.1.18 hat Oracle VirtualBox 6.1.20 freigegeben und unterstützt damit den bereits seit über zwei Monaten
Oracles Virtualbox 6.1.18 unterstützt Linux 5.10 LTS und behebt Fehler bei den Gasterweiterungen und dem gemeinsamen Ordner.
Oracle hat seine Virtualisierungssoftware VirtualBox in Version 6.1.16 freigegeben. Damit wird Linux 5.9 sowohl für Hosts als auch für Gäste unterstützt.