
Tuxedos neuestes Linux-Notebook InfinityBook Pro 14 Gen6 ist ein 14-Zoll Business-Notebook im Ultrabook-Faktor und wartet mit einigen Besonderheiten auf, die es von der Konkurrenz abheben. Doch zunächst schauen wir auf die Brot-und-Butter Zutaten.
Leicht und kompakt
Das kompakte Gehäuse ist mit 1,5 cm sehr dünn und trägt zum geringen Gewicht von 1 kg bei. Als Material kommt eine Magnesiumlegierung zum Einsatz, die Farbgebung ist dunkelgrau. Bei der Motorisierung besteht die Wahl zwischen Intels Tiger-Lake CPUs Core i5-1135G7 und Core i7-1165G7. Mit an Bord ist Intels Iris Xe GPU mit 96 Execution Units. Bis zu 64 GByte RAM mit 3200 MHz können adressiert werden.
Omnia-Display mit 3k
In der Basiskonfiguration wird das InfinityBook Pro 14 mit einem IPS Display mit einer Auflösung von 1920 x 1200 ausgeliefert, lässt sich jedoch alternativ mit einem von Tuxedo auf den Namen Omnia getauften 3k-Display mit einer Auflösung von 2880 x 1800 im Seitenverhältnis 16:10 ordern. Es bietet 99 % sRGB Farbraumabdeckung und eine Displayhelligkeit von 400 cd/m2. Der Displayrahmen ist der schmalste bei einem 14-Zoll-Gerät von Tuxedo verbaute Rahmen. Das Touchpad ist 130 x 80 mm groß und bietet eine Glasoberfläche.
Das TUXEDO InfinityBook Pro 14 Gen6 kann zwei SSDs im M.2-Formfaktor (1x PCIe x2, 1x PCIe x4) aufnehmen, die eine Gesamtkapazität von 4 TByte ermöglichen. Diese können im BIOS zu einem RAID0- oder RAID-1-Verbund zusammengeschaltet werden.
Thunderbolt 4
Bei den Anschlüssen sticht Thunderbolt 4 mit maximal 40 Gbit/s und Power Delivery sowie der Möglichkeit zum Betrieb von zwei 4K-Monitoren heraus. Außerdem sind HDMI 2.0, Display Port 1.4 sowie insgesamt 4 USB-Ports, einen SD-Kartenleser in voller Größe. Der kombinierte Kopfhöreraus- und Mikrofoneingang und ein Kensington Lock komplettieren die Ausstattung. Der 53 Wh Lithium-Ionen-Akku soll im Leerlauf 12 Stunden, bei Office-Nutzung mit Omnia-Display bei mittlerer Helligkeit und aktiviertem WLAN 8 Stunden durchhalten.
Ab sofort vorzubestellen
Als Betriebssystem kommt wie bei Tuxedo üblich die hauseigene Distribution »Tuxedo_OS 20.04 LTS« in 64-Bit zum Einsatz. Alternativ ist Ubuntu im Original oder openSUSE mit drei verschiedenen Desktops im Angebot. Die Betriebssysteme werden auf Wunsch auch verschlüsselt installiert. Windows gibt es nativ oder als virtuelle Maschine mit oder ohne Lizenz gegen Aufpreis. Das TUXEDO InfinityBook Pro 14 Gen6 kann ab sofort im Shop von Tuxedo konfiguriert und vorbestellt werden. Die Preise für die Grundausstattung beginnen bei 1.249 EUR. Die Auslieferung soll ab dem 31.5. erfolgen.

Mich würde mal generell interessieren warum die Leute hier wie liken. Das verstehe ich oftmals nicht!
Na ja, Tuxedo hin oder her. AMD oder Intel, …ich hätte gerne mal eines ausprobiert und war auch kurz davor, aber: Ich wollte ein gebrauchtes (war Anfang diesen Jahres). No Chance! Ich hätte beinahe ein neues gekauft (guter Support). Leider zu lange und ungewisse Lieferzeit(Corona bedingt). Ich persönlich habe keine Erfahrungen mit den Geräten und kannte auch niemanden. Das war mir zu ungewiss, vor allem weil ich noch ein zweites gekauft habe bzw. zu dem Zeitpunkt wollte. Also bin ich wieder bei den guten, alten ThinkPads gelandet und da hat sich die Frage nach AMD oder Intel nicht wirklich gestellt.
Ich bin echt froh das Ferdinand hier seine Erfahrungen teilt und würde von anderen Usern gerne mehr dazu hören …ND wer weiß: Vielleicht Wechsel ich mein neues/gebrauchtes dieses Mal früher wie sonst!
Wenn ich mal einen Wunsch äußern könnte dann:
Hi,
du bist offensichtlich schon Kunde bei uns, oder? ^^
Hast du dich schon bei unserem Support gemeldet? Gerne deine Bestellnummer dazu nennen, dann finden die Kollegen alles, was sie brauchen.
Der Support steht auch gerne für Beratungen zur Verfügung und könnte dir z. B. was über das Pulse 15 erzählen. Übrigens ist noch ein neues InfinityBook 15 in Arbeit!
Und Touchpads lassen sich oft konfigurieren. Wir haben auf unserer Website hier diverse Anleitungen, z. B. https://www.tuxedocomputers.com/de/Infos/Hilfe-Support/Anleitungen/Wie-konfiguriere-ich-mein-Touchpad-.tuxedo
Kennst du das TUXEDO Control Center schon?
Viele Grüße, Annika | TUXEDO Computers
Und noch ein Notebook mit Intel-CPU.
Sorry Tuxedo! Kein AMD kein Geld von mir.
Ich warte seit Monaten auf ein leichtes, leises 4800U oder 5800U Notebook mit langer Laufzeit, um ein Krachmacher Fehlkauf aus 2016 zu ersetzen.
Jetzt bin ich eher zufällig bei einem Apple Macbook Pro M1 untergekommen.
Leider macht das Teil echt Spaß.
Niko S.
Das wäre dann ein Aura 15 was du suchst – optimales Gerät, habe ich seit anfang Jahr. Wenn man max. Leistung will gibt es auch eines mit Ryzen 7 4800H
Mir ist das Angebot von Tuxedo bekannt, Lukas. 😉
Ich möchte wie erwähnt aber keinen 4700U oder 4800H, sondern explizit einen 4800U oder 5800U Prozessor.
Ich verstehe nicht, warum kaum Hersteller 4800/5800U CPUs von AMD verbauen oder von mir aus mit längerer Warteliste anbieten.
Stattdessen gefühlt ständig Intel-„Neuheiten“.
Jetzt hat mich halt jemand ganz anderes angefixt.
Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, dass Tuxedo keine Notebooks mit AMD CPU/GPU verkauft? Aber gefunden habe ich über 5 Geräte, die deiner Anforderung entsprochen hätten.
https://www.tuxedocomputers.com/de/Linux-Hardware/Linux-Notebooks/Alle.tuxedo#!#1271,2075;1271,2076;1271,2077;1271,2078;1271,2209
@Klaus: Bitte nochmal Kommentar lesen. Wo habe ich geschrieben, dass Tuxedo keine AMD Notebooks verkauft?
Das Aura geht nur bis 4700U zu konfigurieren, das Pulse hat einen 4800H.
Das entspricht leider nicht meiner Anforderung.
ging mir ähnlich, wollte ein ryzen notebook mit dedizierter radeon grafik, gabs nicht und rund ein jahr später gibts das immer noch nicht, hab mir dann im spätsommer 2020 ein msi bravo 17 gekauft, bis auf das clickpad(mag generell keine clickpads) mag ich es sehr gerne, aber nachdem ich eh meist eine externe maus nehm is es zu verschmerzen
Ich schau mir gerade die Specs an. Das ist eine interessante Maschine, die Du da hast und mit 2,2kg für ein 17” Gerät ein echtes Leichtgewicht.
Mit dem 4800H habe ich anfangs auch geliebäugelt, aber das ist eine CPU mit 45 Watt TDP. Nach dem Fehlkauf des XC1706 mit Intel 6700HQ vor knapp 5 Jahren bin ich von der Idee kuriert, Gaming Notebooks zum Programmieren für unterwegs zu nutzen. Zu laut, zu schwer (3,5 kg), 1 Stunde Akkulaufzeit und inzwischen auch überfordert.
Der Krach und das Gewicht störten mich zuletzt am meisten.
Laut:
https://www.notebookcheck.com/R7-4800H-vs-R7-4800U_11677_11681.247552.0.html
und Passmark sind der 4800U und 4800H performancetechnisch nicht so weit auseinander, um aus meiner Sicht 30 Watt mehr TDP zu rechtfertigen.
Die aktuelle Situation weckt böse Erinnerungen an eine Zeit in der Intel ähnlich hinten lag.
https://geizhals.de/?cat=nb&xf=3310_2020
Notebooks ab Erscheinungsjahr 2020.
Intel: 3033 AMD: 770
Wenn Du mich fragst, läuft da wieder eine miese Nummer ab.
Nunja… Jetzt habe ich eben zu meiner Verwunderung was außerhalb meines Tellerrandes gefunden.
Ich warte ebenfalls schon schmerzlich auf Zen3-Prozessoren bei Tuxedo. Ich würde dafür auch gerne etwas tiefer in die Tasche greifen, weil ich Notebooks lange benutze (meinen aktuellen habe ich jetzt seit 7 1/2 Jahren).
Ich möchte mich aber derzeit nicht mit einem technisch (noch?) unterlegenen Intel-Plattform zufrieden geben müssen. Leider gibt es da auch bei Tuxedo derzeit kein Angebot.
Servus,
Tuxedo scheint openSUSE von der Liste der vorinstallierten Betriebssysteme gestichen zu haben.
Wenn Du auf die Produktseite gehts, kannst Du openSUSE auch nicht mehr als Betriebssystem auswählen.
War mal so aber scheint nicht mehr.
VG
MichlFranken
Stimmt, ist raus.
Das ist doch nicht weiter schlimm – für jemanden wie mich, der ohnehin lieber sein eigenes System installiert. Ich benutze »openSUSE«, habe bei der Bestellung seinerzeit aber bewusst auf eine Installation seitens TUXEDO verzichtet. Ich bestimme lieber selbst über die Partitionerung der Festplatte.
Was irgendwie schade ist. Gab es dazu eigentlich irgend welche Äusserungen von Tuxedo? Ich hoffe ja, dass sie “nur” auf 15.3 warten, denn noch gibt es ihr Repository für SuSE. Das wäre blöd, wenn sie sich nur auf Ubuntu beschränken, denn ich wäre so einer, der weder mit Budgie noch mit der LTS Version so richtig warm wird