
Eigentlich ist Ubuntu 21.10 »Impish Indri«, dessen Veröffentlichung für den 14. Oktober vorgesehen ist, bereits im Feature Freeze. Vergangene Woche ging jedoch ein Antrag auf eine Ausnahme ein, die die Standardinstallation von Firefox in Absprache mit Mozilla im Snap-Format vorsieht, wie das bereits bei Chromium der Fall ist.
Die Maßnahme, der mittlerweile stattgegeben wurde, soll genug Zeit zur Fehlerbereinigung bieten, bis Firefox als Snap der Standard bei den Desktop-Abbildern der nächsten LTS-Version von Ubuntu im Frühjahr 2022 wird. Das Snap-Paket soll für die Architekturen amd64, armhf und arm64 erstellt werden. Es soll von Mozilla und Canonicals Desktop-Team betreut und von Mozilla veröffentlicht werden.
Firefox als Snap
Von der Maßnahme betroffen sind Anwender, die Ubuntu 21.10 installieren oder auf diese Version aktualisieren. Dies betrifft (noch) nicht die anderen Versionen von Ubuntu mit von GNOME abweichenden Desktop-Umgebungen. Auch die Anwender von Linux Mint dürften von der Änderung verschont bleiben, da die Mint-Entwickler bereits das Chromium-Snap nicht eingeführt hatten. Wie dem entsprechenden Blog-Eintrag bei Ubuntu zu entnehmen ist, ging die Idee zu Firefox als Snap von Mozilla aus, die darin folgende Vorteile sehen:
- Plattformübergreifende Unterstützung: Der Snap läuft auf allen Distributionen, auf denen snapd läuft
- Authentizität: Firefox kommt unverfälscht direkt von der Quelle
- Schneller Aktualisierung, die Wartezeit auf das DEB von meist einigen Tagen entfällt
- Weniger Zeit für Wartung, mehr Zeit für neue Funktionen: Die Entwickler der Community können sich auf Innovationen konzentrieren, anstatt sich mit dem Support zu beschäftigen.
Langsamer Start
Browser sind für eine Distribution sehr arbeitsintensiv, denn sie müssen aus Gründen der Sicherheit oft aktualisiert werden. Auch wenn die Build-Automatismen hier viel Arbeit abnehmen, fordern Browser deutlich mehr Zeit von den Paketbetreuern als die meisten anderen Pakete. Das ist ein Punkt, der für Snap bei Browsern spricht. Abseits der bereits oft geäußerten Kritikpunkte wie dem proprietären Snapstore beziehen sich die im Blog geäußerten Bedenken der Ubuntu-Community unter anderem auf das Problem des generell langsameren Starts von Snaps, was bei einem Browser eigentlich nicht akzeptabel ist und im Fall von Chromium auch nach zwei Jahren nicht völlig beseitigt ist.
Welche Sandbox?
Eine weitere Frage dreht sich um die Sicherheit. Snaps nutzen eine Sandbox, Firefox bringt aber bereits eine eigene Sandbox mit. Beide sollen sich in diesem Fall ergänzen, wobei die Firefox-Sandbox den Browser vor bösartigem Code schützt, während die Snap-Sandbox den Benutzer vor bösartigem Verhalten des Browsers bewahrt. Für Anwender, die Firefox als Snap ablehnen, bleibt noch die Möglichkeit, den Browser direkt von Mozilla zu beziehen, selbst, wenn Canonical das DEB-Paket nach dem Support-Ende von 21.10 nicht mehr ausliefert. Dabei bleibt die ARM-Plattform allerdings außen vor.
Canonical wird mit der weiteren Zuwendung hin zum Snap-Format und der damit verbundenen absehbaren Abkehr vom Maintainer-Modell mit einem eigenen Distributions-Repository meiner Meinung nach weiter Anwender vergraulen. Ob durch mehr Snaps neue User hinzukommen, darf jedoch bezweifelt werden.

Ich bin und bleibe ein Freund der hardwarenahen, effizienten Ausführung von Software. Über die Prinzipien von freier Software und v.a. zu Canonical will ich hier nichts sagen, das ist ein zu komplexes Thema. Einzig, was ich sagen möchte, dass die Wandlung zu einem App-Store (oder “Snap-Store”, haha), was es schlussendlich werden wird, selbstverständlich für viele Vorteile bringen wird v.a. für Entwickler und bloße Anwender (App wird geladen, fertig). Nichtsdestotrotz widerspricht das meinen Prinzipien und Snaps bzw. generell Ubuntu kommen mir nicht ins Haus.
Ich hab die Snaps und Flatpaks bisher immer als hinderlich gesehen:
und ähnliche Integrationsprobleme.
Bei Flatpak sind diese Integrationsprobleme eingentlich fast komplett aus der Welt geschafft.
Wenn man die Apps das gleiche Thema wie die System-Apps nutzen sollen, muss man halt aktuell noch 1-2 Terminal-Befehle absetzen.
Der Rest funktioniert bei mir(Ich nutze Fedora) ohne Probleme.
Wo genau ist bei folgendem der Vorteil?
Ich sehe da keinen. Ob ich nun das DEB Maintaine oder das Flatpack macht doch kein Unterschied.
das *.deb wird von der Debian-Community betreut; wohingegeb das Flatpack/der Snap vom Herausgeber der Software betreut wird.
Das macht schon einen Unterschied, ob z.B. Mozilla nur einmal den FF in ein Flatpack giest, oder ob gefühlt 100 Maintainer von 100 Distris das jeweils für ihre Distri machen.
Bei Debian vielleicht egal, aber für Distris, die Geld verdienen wollen, schon wichtig
Ok, ich hatte bei “Die Entwickler der Community” trotzdem irgendwie an die Mozilla Entwickler gedacht.
Ich sehe es aber nur bedingt als Vorteil.
Wenn das Flatpack vom Herausgeber der Software schlecht ist, weil alte Libs und co. verwendet werden. Muss auch die Community ran um die zu aktualisieren. Damit die Software gefahrlos eingesetzt werden kann.
Canonical verdient doch überhaupt kein Geld mit seinen Desktop-Distributionen, was erzählst du denn hier?
Außerdem wird sich Snap niemals über Canonicals Einflusssphäre hinaus durchsetzen.
Und ich denke, dass dieses Canonical Projekt als nächstes eingestellt wird.
Weil selbst der “tolle” Mark irgendwann einsehen muss, dass er Geld verbrennt.
Und Geld ist ja sein Hauptantrieb.
Ich kann dem nicht zustimmen, dass die Pflege von Browsern im allgemeinen sehr arbeitsintensiv wäre. Aus meiner Erfahrung heraus, trifft das auch nur auf die großen aufgeblasenen Browser wie Chrome oder Firefox zu. Stell ich denen eine überaus schlanke Alternative wie Epiphany (Gnome Web) entgegen, die zudem auf WebKitGTK basiert, dann existiert hier seit Jahren ein erheblicher Mangel an Sicherheitslücken, und wenn dann tauchen diese ab und an in WebKitGTK auf, was hervorragend in den Linux Distributionen aktualisiert werden kann. Dagegen ist die Pflege von Chrome und Firefox ein stetiges Drama, was nicht nur viel Zeit verschlingt, sondern die Maintainer regelmäßig dazu zwingt destruktive Funktionen dieser Browser zu verfolgen und regelmäßig zu deaktivieren, bevor so ein Browser den Nutzer schädigt. Insbesondere Nutzer von Firejail sind hinsichtlich Firefox regelmäßig damit konfrontiert, dass jede neue Firefox Version sich neue Privilegien einverleibt, womit man stetig nacharbeiten und wieder mal mehr freigeben muss, damit Firefox wieder einwandfrei startet und funktioniert. Mich nervt so etwas gewaltig, was hinsichtlich Epiphany einfach nicht notwendig ist, noch stört sich Epiphany an selbst paranoiden Restriktionen. Ist sehr lange her das die großen Browser so unkompliziert gewesen sind. Nun ja und zu Snap habe ich bekanntermaßen kein gutes Verhältnis, zumal verfügbare Alternativen sozialer und angenehmer designt sind, und sich Canonical mit derartigen Zwängen nachhaltig keinen Gefallen tut.
Vielen Dank für deinen Kommentar, ich werde mir Epiphany mal genauer anschauen.
Epiphany ist der Browser des Gnome Projekts.
Debian or die!
Kann es sein, dass Canonical – trotz gegenteiliger Bekundungen – langsam alle deb-Pakete durch snap-Pakete und damit auf lange Sicht das Debian Paketmanagement aus der eigenen Distribution zu entfernen?
Ist Canonical in diesem Punkt überhaupt noch zu trauen, nachdem immer mehr wichtige Pakete, wie Browser nun snapisiert werden?
Schön scheint auch die PR zu sein, dieses Vorhaben als Idee von Mozilla zu verkaufen.
Kann man glauben, wenn man besonders Canonicalgläubig ist, sollte man aber nicht.
Ich weiß mit Fakten hast du es nicht so, aber zähle doch mal wie viele DEB-Pakete ein normales Ubuntu-Release umfasst und wie viele Snaps.
Ubuntu wird immer dpkg/apt für das Basissystem vom Kernel bis zum GNOME Desktop benötigen. Programme werden dann als als Snap ausgeliefert, können unabhängig aktualisiert werden und werden ggf. auch direkt von Upstream gepflegt
Wo ist das Problem?
Meinungsmacher …
Ich empfehle: Abwarten wo die Reise hingeht.
Canonical hat seine Kritiker oft nicht enttäuscht.
Kaum kommen Fakten flüchtest du dich in Phrasen und ziehst dich zurück. Peinlich…
Fakten?
Ich sehe von dir lediglich Vermutungen, ähnlich wie in deinem Blog, worauf sich die Meinungsmache bezog.
Aber du musst eben deine leichtgläubige Leserschaft mit deinem Mintf*ck bedienen.
Wenig Anspruch, dafür aber viel Meinung.
Wie ich bereits schrieb.
Die massive Überzahl von Paketen vs. Snaps in einem aktuellen Ubuntu (tausend(e) vs. ein paar einzelne) ist eine Vermutung von mir? Du solltest mal über die Definition Fakten vs. Vermutungen nachdenken.
Über meinen lächerlichen Mintfick (?) muss ich mich schon sehr wundern. Ich habe Linux Mint (oder worauf bezog sich das?) noch nie installiert, beschrieben oder getestet.
Sollte das ein Trollversuch sein, dann ein ziemlich amateurhaft. Solltest vielleicht mal eine Fortbildung in St. Petersburg machen. Ansonsten bleibt nur: Peinlich.
Peinlich ist eigentlich nur, dass du 2 verschiedene Nicknames verwendest, um deinen Mindf*ck Nachdruck zu verleihen.
Ich bin nicht registriert, da verrutscht man mal im Formulardropdown. Da du meine Aktivitäten so gut verfolgst, dürften dir mein Klarname und mein Nickname ja geläufig sein.
Aber dir scheinen ja inzwischen jegliche Fakten zu fehlen, da du nur noch beleidigst. Erstaunlich, dass Ferdinand so was hier okay findet.
Wie gesagt: Erbärmlich und peinlich.
Ich finde das nicht ok, aber da ich im Urlaub bin, hab ich das nicht zeitnah verfolgt. Es ist schade, dass man nicht neutral über Canonical/Ubuntu berichten kann, ohne dass es gleich entgleist. Du bist halt einer der Wenigen hier, die Snaps für das Gedeihen von Linux für gut befinden, da musst du was einstecken. Sollte halt trotzdem nicht so entgleisen. Also bitte bleibt zivil, persönlich beleidigende Kommentare sind hier nicht erwünscht!
Interessant, wenn man die Einheitsmeinung hier nicht teilt und nach Fakten fragt, muss man sich beleidigen lassen?
Sorry, aber damit ist diese Seite soeben aus meinen Bookmarks geflogen.
Warum interpretierst du Dinge in meinen Kommentar, die da nicht stehen?
Es ist doch wie immer, du versuchst deine Kritiker zu diffarmieren, in der Hoffnung, dich damit durchsetzen zu können.
Aber diese Strategie ist zu schlicht, als dass sie nicht durchschaut würde.
Bis einer weint….euch beide sollte man mit den Köpfen zusammenhauen. Furchtbar das hier immer wieder die Egos zur schau gestellt werden müssen, macht das doch bei golem oder heise….
Den Vorteil einer Linux Distribution sehe ich darin eine Vertrauenswürdige Paketquelle zu haben. Wenn jetzt das Aufgeweicht wird und die Softwarehersteller eigene individuelle Möglichkeiten bekommen Softwareversionen zu verteilen, an der Qualitätssicherung des Distributors vorbei, entfällt ein wesentlicher Vorteil von Linux.
So sehe ich das auch. Ubuntu-basierende Distributionen werden bei mir nicht mehr installiert.
Allgemein bereiten die Entwicklungen mir Sorge, weil alle Tendenzen verstärkt in eine nicht (mehr) freie Welt tendieren. Da wird auch Linux auf Dauer nicht verschont bleiben.
Aber Canonical kann doch (sonst) kein Geld verdienen, wenn die nicht, wie Apple mit Oracle Strategie “Kundenbindung” betreiben, und dies wie Microsoft als Vorteil für den (zukünftigen) Kunden darstellt.
Und Geld verdienen ist Shuttleworths oberste (und einzige) Direktive.
Da spielt freie Software nur noch eine untergeordnete bzw. störende Rolle.
😛
Ich finde die Entscheidung richtig. Man kann natürlich darüber streiten, ob dieser Dualismus Snaps vs. Flatpak sinnvoll ist, aber die Stoßrichtung ist gut. Dieses arbeitsintensive Paketverwaltungssystem mit seinen Pfadabhängigkeiten als Flaschenhals für Softwareverteilung an Endnutzer (nicht das Basissystem!) muss dringend Alternativen bekommen.
Für alle anderen bleiben mit Debian, Arch & Co sicher genug Distributionen, die weiter an ihren Paketverwaltungssystemen festhalten.
Genau, *buntu muss zur Nischendistribution werden! Schön, dass auch du als vorgeblicher Meinungsmacher das so siehst.
Vorgeblicher Meinungsmacher?
Dem normalen Ubuntu-Nutzer ist es Jacke wie Hose, ob Firefox als DEB oder Snap kommt, sofern es funktioniert und performant ist.
Alle anderen können ja in den Kommentarspalten hier und woanders jaulen, aber mal ehrlich: Wer von denen nutzt denn wirklich Ubuntu?
Ich sehe hier nur einen jaulenden Meinungsmacher.
Zitat aus dem Text:
Hast du Komplexe, weil sich für deine Meinung niemand interessiert, oder warum schreibst du das so?
Außerdem hast du mir vorgeworfen, “Meinungsmacher” zu sein und kommst jetzt mit einem Zitat von Ferdinand. Muss man nicht verstehen, oder?
Du verwechselst hier wohl Können und Müssen?
Deine Leserschaft ist ja ähnlich drauf, deswegen verwundert eure Meinungsblase niemanden mehr.
Im Gegenteil diese wird nur noch belächelt.
Welche Meinungsblase wäre das?
Bitte Kommentare noch einmal lesen, dann wirst du es sicherlich finden?
So hoffe ich zumindest.
Ich hab den Strang nochmal gelesen und finde es nicht. Erkläre es mir bitte.
Habe ich Strang, oder Kommentare geschrieben?
Lass es bitte gut sein jetzt. Keiner hier ist an eurer kleinen persönlichen Fehde interessiert.
Du hast dich hier (siehe oben) so blödsinnig gestritten, dass ich wenig Lust ´habe auf dich einzugehen. Aber klar, es gibt auch positive Aspekte für diese Formate. Gerade was kommerzielle Software angeht erleichtern sie den Hersteller den Kundensupport, der ansonsten bei den vielen verschiedenen Distributionen und libs in den unterschiedlichsten Versionen nicht zu leisten ist.
Ob bei quelloffener Software, die ja meist von user zu user suported wird, sich da langfristig ein Vorteil bemerkbar macht, oder ob die Nachteile dann doch langfristig überwiegen wird sich noch herausstellen müssen. Man vergisst doch all zu schnell wie wichtig das Maintaiment gerade bei der Sicherheit ist.
Sowas blödes aber auch. Von der Unfreiheit von snap mal abgesehen, die langsamen Starts gehen für mich gar nicht.
Es gibt doch Firefox schon als flatpak. Warum nicht den Pfad weiter verfolgen??!
Weil es Canonical ist?
Danke für den Artikel, auch wenn ich die Entscheidung, Firefox als Snap auszuliefern, eher kritisch sehe.
Aber Chrome war doch nie in den Paketquellen, nur Chromium und dieser wird nun nur noch als Snap ausgeliefert.
Liest du bei der News heraus, dass ich die Entscheidung befürworte? Das war keinesfalls die Absicht, ich fasse Snaps nicht mal mit der Mistgabel an. Und ja, natürlich muss es Chromium heißen, nicht Chrome. Wird berichtigt.
Nein, so las ich das nicht. Snaps sind mir auch suspekt und ich halte sie für eine nicht gelungene Aktion, die man aber seitens Ubuntu wahrscheinlich nicht schon wieder in den Sand setzen will. Vielleicht ist man dort aber auch wirklich davon überzeugt, dass Snaps die Zukunft sind. (Was ja vielleicht sogar der Fall wäre, aber nicht bei solch einer Umsetzung)
Ich unterscheide hier sehr strikt zwischen meiner Zukunft und der Zukunft von Canonical.
Snap ist definitiv die Zukunft für Canonical und wird auch was die Einnahmen dieses Unternehmens angeht, vorausichtlich sehr erfolgreich sein.
Bei mir ist Canonical schon etliche Jahre Vergangenheit (seit der Ankündigung von Mir) und das Vertrauen in diese Firma führt unter anderem dazu, dass ich weder ihren Paket-Kompilaten noch einem snap Bundel über den Weg traue.
Was den Firefox angeht, so ist er auch deshalb o.K. weil man in recht gut konfigurieren kann. Aber auch hier, bevorzuge ich, dass ein Maintainer meines Vertrauens jederzeit einen Blick auf den Quellcode werfen kann und noch besser ist dann noch der LibreWolf, der von Sicherheitsexperten dann nochmal einen Schliff bei den Einstellungen bekommt.
“Egal ob Politik, Software oder das kath. Kinderheim. Alles was sich den Bilicken von außen entzieht, korrumpiert mit der Zeit”.
Frei Software ist auch deshalb ein Erfogsmodel weil jeder einzelne Schritt einsehbar und nachvollziehbar dokumentiert wird. Dahingegen verhält sich Snap wie ein sicherheitstechnischer Kurzschluss.
Kannst du bitte auch noch “Googles Browser Chromium” durch Chromium Browser ersetzen, denn sonst müsste der Firefox auch als Google/Mozilla Browser bezeichnet werden, da diese die Hauptfinanziers sind.