Vorta

Borg Backup mit Vorta

In den letzten Jahren habe ich unter siduction (Debian Sid) für das nächtliche Backup meines /home die Anwendung Back in Time genutzt, nachdem die Entwicklung von Lucky Backup eingeschlafen war. Vor ein paar Tagen musste ich feststellen, dass seit über eine Woche keine Sicherungen erstellt wurden und ich nur durch Zufall davon erfuhr. Todesurteil für eine Backup-Anwendung. Noch schlimmer: bereits seit dem 30. März gibt es einen Bugreport, bisher ohne Reaktion. Schuld war ein Update auf Python 3.10, aber das nur nebenbei.

You will be assimilated

Also musste eine neue Lösung her, denn nichts ist schlimmer als die Ergebnisse seiner Arbeit zu verlieren. Im Hintergrund hatte ich schon lange vor, einmal Borg Backup zu testen. Borg ist ein deduplizierendes Backup-Programm, optional unterstützt es Komprimierung und authentifizierte Verschlüsselung.

Nur Deltas werden gespeichert

Das Hauptziel von Borg ist es, einen effizienten und sicheren Weg zur Datensicherung zu bieten. Durch die verwendete Technik der Datendeduplizierung eignet sich Borg für tägliche Backups, da nur Änderungen gespeichert werden. Die authentifizierte Verschlüsselungstechnik macht es für Backups auch auf nicht vollständig vertrauenswürdigen Zielen geeignet. Borg steht neben Linux auch für FreeBSD, OpenBSD, NetBSD, macOS und experimentell für Linux Subsystem of Windows 10 verfügbar.

Mounten mittels FUSE

Die Backups lassen sich neben der kompletten Wiederherstellung mittels FUSE einhängen, durchsuchen und selektiv kopieren. Was mich bisher von einem Test abhielt, war die Tatsache. dass Borg ein reines Kommandozeilen-Tool mit unter Umständen ziemlich langen Befehlen ist, die man sich eher nicht merken kann. Deshalb war ich umso mehr erfreut, dass es mit Vorta mittlerweile eine GUI für Borg gibt, die ich vor einigen Jahren noch nicht finden konnte.

Gut umgesetzt

Vorta ist eine Qt-Anwendung, die die Funktionalität von Borg komplett umsetzt, soweit ich das überblicken kann. Zunächst wird ein Repository erstellt, das sowohl lokal als auch remote beheimatet sein kann. Zur Authentifizierung wird ein SSH-Schlüssel hinterlegt oder erzeugt. Im Gegensatz zu Back in Time sind die Backups von Borg rund 40 % kleiner.Vorta kann mehrere Profile in einem Repository verwalten. So kann ich des Nachts das gesamte Home sichern und während der Arbeit jede Stunde das Arbeitsverzeichnis.

Die Basis

Wer dazu eine Hosting-Plattform sucht, kann sich BorgBase anschauen, dessen Betreiber auch für Vorta verantwortlich zeichnet. Dort gibt es 10 GByte und zwei Repositories kostenfrei. Für 100 GByte zahlt man 24 USD pro Jahr mit wahlweisem Standort in Europa. Eine gute Anleitung zu Vorta habe ich bei OSTechnix gefunden.

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49 Kommentare

  1. Grundsätzlich ist mir borg unsympathisch, da es auf dem zu sichernden System installiert werden muss; d. h. auf jedem davon. Auch privat ist bei mir der Anwendungsfall eher der, dass ich öfter mal hier und mal da ein System oder ‘ne Webseite zusätzlich sichern will und das Backup dann gerne zentral steuern möchte.

    Da gefällt mir rsnapshot als kleine Lösung bzw. BackupPC als grössere Lösung viel besser.

    Auch die Tatsache, dass ein Pullbackup nur wirklich sehr mühselig und kompliziert mit borg zu realisieren ist treibt mich eher davon weg.

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  2. Um das mal etwas zu relativieren: ich benutze seit Jahren BiT auf Debian. Ohne Probleme (abgesehen von selbst verschuldeten). Ich verwende allerdings auch kein unstable (=sid) als Produktivsystem – davon rät auch Debian ab. Auch der Name “unstable” suggeriert eigentlich schon, dass man mit Kummer rechnen muss.
    Hier läuft Debian stable (genauer: Devuan) mit einigen Paketen aus den backports auf mehreren Produktivsystemen.

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  3. Ich finde das eine spannende Diskussion hier und ich lerne eine Menge neuer Tools kennen.
    Was ich auch interessant finde: Viele Tools bieten ein Zeit gesteuertes Backup an.
    Das ist auch super, allerdings fällt mir bei dem Thema immer ein das Backup Medien gesichert sein sollten und vor allem keine direkte Verbindung zum PC haben sollten, damit im Falle eines Falles das Backup Medium nicht infiltriert wird.
    Das war seiner Zeit für mich der Initiator auf ext. HDD`s zu setzen und diese sogar noch in einem feuerfest Tresor abzulegen.
    Nun könnte Mann meinen ich bin paranoid aber ich denke wenn du die Medien in einem Bankschließfach deponierst (so wie von diversen Fachzeitschriften bei dem Thema empfohlen), dann hat das für mich etwas mit einer gewissen Paranoidität zu tun.
    Also müssen Zeit gesicherten Backups in die Cloud oder ein externes NAS/Server außerhalb und nach Möglichkeit in ein anderes Netzwerk um das Backup im Falle eines Angriffs oder ähnliches, nicht zu gefährden.
    Das sind aber nicht unbedingt Lösungen für den Otto normal Verbraucher würde ich denken.
    Bei Cloud und Co. streuben sich mir persönlich immer die Nackenhaare.

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  4. Ich muss nochmal was nach schieben.

    Mir fällt gerade auf, dass Debian 11 (stable) derzeit Python 3.9 als Standard hat. D.h. der beschriebene Fehler mit BackInTime, der im Zusammenhang mit dem Wechsel von Python 3.9 auf 3.10 steht, kann im offiziell released und stabilen Debian gar nicht passieren.

    “Siduction”: Nutzt das immer noch unstable als Debian Zweig? Sorry, aber dann gibt es noch weniger Grund darauf herum zu hacken. Da das nächste Debian release (dann mit Python 3.10) noch nicht soweit ist, ist das Problem derzeit auch einfach nicht so akut.

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  5. Wenn ich mich recht erinnere gibt es für BiT ein Script das eine Meldung erzeugt ob das Backup erfolgreich war oder ob es einen Fehler gibt. Sonst ist es mir erstmal egal auf welchen Wege ein Backup/Kopie oder wie immer ich das nenne erzeugt worden ist. Wichtig ist das ich im Notfall Zugriff habe und reagieren kann. Welchen Weg ich gehe um die Sicherung zu erzeugen muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich kann für meinen Fall entscheiden das ein rsync/cp ausreicht. Andere haben einen anderen Fall und entscheiden sich für einen anderen Weg.

    Für mich ist aber auch eine spannende Frage ob alle die eine Methode vorschlagen auch schon mal ein Restore getestet haben mit der Metheode.

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    1. Eine Fehlermeldung gibt es von BIT normalerweise schon, aber halt nicht, wenn die Anwendung wie in diesem Fall nicht starten kann. Ich hab es nur gemerkt, weil ich einmal wöchentlich manuell auf Timeshift und BIT schaue, ob alles läuft. Ansonsten stimme ich dir zu, es ist relativ egal, was man nimmt. Man sucht sich halt die Anwendung raus, die das unterstützt, was benötigt wird.

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    2. Das ist eine spannende Frage bzgl. dem Restore. Ich hatte jüngst erst den Entwickler wegen einer Frage angeschrieben und er hat mich noch einmal darauf aufmerksam gemacht, daran zu denken nicht nur auf das Backup zu achten, sondern auch darauf das ich sicher stelle das der Restore funktioniert.
      Da ich (toi, toi, toi) bisher noch nie einen Vorfall hatte wo ich den Restore benötigt habe, (da ging es immer nur um das zurück spielen von Daten nach einer Neuinstallation) kann ich ehrlich gesagt gar nicht so wirklich etwas dazu sagen.
      Allerdings achte ich auf die Konsistenz der Daten und das vollständig und fehlerfrei gesichert wurde (Prüfsumme die erzeugt wird). Zusätzlich ziehe ich Stichproben vom Backup.
      Für mich würde wahrscheinlich ein Restore so aussehen, dass ich das Backup 1:1 zurück spiele. Das wäre glaube ich nicht 100% ein Restore im eigentlichen Sinne und auch nicht das was z.B. BiT macht, richtig?
      Ist mir am Ende auch wurscht, weil mir geht es nur um die wichtigen Daten (für jeden andere!) und ein paar Configs.

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  6. Als Alternative zu Borg möchte ich noch Restic ins Spiel bringen. Damit kann man auf S3 kompatible Storages sichern, z.B. zu Wasabi. Das ist einiges günstiger pro TB als Borgbase.

    Ich nutze privat und beruflich übrigens beide: Borg und Restic.

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    1. Borg und Restic sind sich sehr ähnlich, Restic sogar nativ unter Windows, S3 kann Borg auch. Habe leider den Grund vergessen, warum ich mich damals gegen Restic und für Borg entschieden habe …
      Gibt aber ein Haufen Restic vs Borg Artikel. Lg

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  7. Ich nutze borg seit Jahren, super Tool, das dediplizieren spart sehr viel Platz. Die Doku ist auch super und sehr übersichtlich, ein gui Tool ist daher nicht nötig und macht spätestens auf einem Server keinen Sinn mehr . Und ich sichere seit Jahren sowohl meine privat als auch die Server auf Arbeit mit borg. Durch die Verschlüsselung kann man die Backups überall hinwerfen, ich nutze da ganz gerne die Hetzer storage Box für.
    Lg

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    1. Kennst du StoreBackup und kannst evtl. einen Vergleich anstellen?
      Würde mich halt interessieren.
      Wenn ich das richtig verstanden habe arbeitet Borg auch mit Links. Kann ich einen Restore ohne Borg machen (habe ich erst einmal so verstanden)?
      Vorta ist recht umfangreich wenn ich das sehe. Wäre das trotzdem gut geeignet um schnell und unkompliziert zum Ziel zu kommen?
      Ich mache meine Backups händisch, da halt mit ext. HDDs die im feuerfest Tresor aufbewahrt werden (Feuer ist auch eine Überlegung Wert wenn das Medium zu Hause bleibt). Daher läuft das alles über den Desktop PC und eine GUI wäre schon schön, aber nicht um jeden Preis.

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      1. Ich kann zwar keinen Praxisvergleich bieten, aber borg arbeitet auf Block-Ebene, d. h. auch identische Blöcke in unterschiedlichen Dateien werden dedupliziert – gerade bei großen Dateien, die sich nur geringfügig unterscheiden kann das sehr viel sparen (Standardbeispiel sind hier VM-Abbilder).

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        1. Auch wenn Borg eigentlich davon abrädt, ich sichere mehrere Server in das gleiche Borg Repo, dadurch werden die Daten noch mehr dedupliziert:
          ——————————————————————————

                      Original size   Compressed size  Deduplicated size

          This archive:        44.09 MB       7.49 MB       3.66 MB

          All archives:        1.16 TB      965.96 GB       65.08 GB

                      Unique chunks     Total chunks

          Chunk index:         217835       3049417

          ——————————————————————————

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      2. Restore ohne Borg? Eher nicht, das Borg Repo ist ja bestenfalls auch verschlüsselt. Allerdings ist es egal wo das Borg Repo liegt und es ist auch egal von wo man darauf zugreift. Einfach mit dem Repo verbinden und per Borg auf die Dateien zugreifen oder das Archiv lokal mounten.

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  8. Ich finde es etwas “schwierig” wie Sie über den BugReport berichtet haben. Ich fände es sehr wichtig das deutlicher auszudrücken, insbesondere für Leute, die sich in der FOSS Welt noch nicht so auskennen und um eben falsche Eindrücke zu vermeiden.

    Der Bug wurde upstream gemeldet und auch gefixed.
    Der verlinkte Bug-Report stammt von Debian, in dem die upstream Version noch nicht eingeflossen ist.
    Und initial berichten Sie in Ihrem Artikel auch noch von siduction; das nicht nur die wenigstens kennen, sondern noch weniger wissen, dass es auf Debian basiert.

    Am wichtigsten wäre mir, dass klar ist, dass der upstream maintainer relativ schnell reagiert hat; dafür das BackInTime seit längerem eigentlich eine one-man-show ist.
    In der aktuellen Version wird irgendwie doch zu sehr das FOSS-Negativ-Klischee des ständig hinterherhinkendn maintainers bedient.

    Zum Inhalt des Artikels:
    Das ist eigentlich zu wenig für einen Vergleich.

    • Beispielsweise wäre es interessant, ob Borg einen Mechanismus besitzt, der im Falle eines fail-Backups den Nutzer benachrichtigt.
    • Und warum sind die Backups 40% kleiner? Kann ich mir kaum vorstellen, wegen dem hardlink-mechanismus; aber ich bin kein Experte und lerne sehr gerne dazu.
    • “FUSE” ist mir kein Begriff. Scheinbar kann man Borg Backups auch durchsuchen, ohne Borg zu haben, richtig? Das ist bei BackinTime auch so und für einige Anwender eben sehr wichtig.
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    1. Ferdinand will halt nicht wahrhaben, wie sehr sein geliebtes Debian am Arsch ist. Deshalb schiebt er die Schuld auf andere oder lässt es zumindest so aussehen als ob Debian nicht das Problem wäre.

      Vorta/Borg ist toll, keine Frage. BIT ist aber auch toll und der Entwickler leistet seit vielen Jahren tolle Arbeit für die FOSS-Welt. Probleme hat hier nur Debian, weil die dort lieber die lächerliche zigste Grundsatzentscheidung thematisieren als was für ihre Anwender zu machen. Besser das früher als später zu akzeptieren und zu einer weniger toxischen Distribution wechseln. Arch, Fedora, SUSE – Alles besser als Debian!

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      1. Finde ich jetzt auch sehr drastisch von der Darstellung über Debian.
        Sehe ich nicht so! Ja, Debian verstrickt sich oftmals in Diskussionen und verbrennt unnötige Ressourcen die an anderer Stelle dringend benötigt würden. Das steht außer jeder Frage.
        Dennoch leistet Debian hier großes (genauso wie all die vielen anderen Distributionen). Überlege doch mal wie viele Derivate die auf Debian basieren, es gibt. Da kann Debian wohl nicht so schlecht sein.
        Debian steht oftmals im Rampenlicht und daher auch die Wahrnehmung.
        Andere Distris haben auch so ihre Probleme. Da braucht sich keiner etwas vor zu machen. Die stehen halt nicht so im Fokus und werden dementsprechend anders wahrgenommen.
        Mich würde interessieren ob der Buv in BiT nun gefixt wurde.
        Verbesserunspotential gibt es überall.

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    2. Es ging mir nicht darum die “Schuld” auf Debian zu schieben. Ich bin selbst jahrelanger Debian User. Ich finde deine Darstellung auch etwas drastisch und “religös” gefärbt.

      “Die von Debian”, sind die User selbst.
      Wenn du BIT aktuell in Debian haben möchtest, dann paketiere es bitte neu. So einfach ist das. Es gibt hier auch Mentoren dich dich dabei an die Hand nehmen.

      Diesen Prozess zu begleiten wäre doch auch mal ein prima Artikel hier.

      Nein ich melde mich jetzt nicht als Kaninchen, weil mir die Zeit fehlt. 😉 Ich hab das schon 1-2 Mal angefangen und dann aus Ressourcengründen und Geduldmangel gelassen.

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    3. Die Darstellung war vllt. nicht optimal, aber der verlinkte Bugreport war ja der von Debian. Und wenn man seine Software gerne aus einem gut integrierten Repo (Quelle) installiert, dann arbeitet man eben (möglichst) mit dem, was das System einem bietet. Siduction kennen sicher nicht alle, aber hier vermutlich doch die meisten (sonst ist es schnell gefunden).
      Zum reduzierten Platzbedarf, siehe meine Antwort unten.

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    1. Ich nutze rsync um meine Daten vom Desktop auf das NAS zu sichern bzw. zu synchronisieren um dann mit z.B. meinem Laptop darauf zugreifen zu können.
      Ist super aber rsync ist m.M.n. nicht wirklich ein Backup Tool.
      Hoffe jetzt nicht den Krieg herauf beschworen zu haben :-).

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        1. rsync (Daten gespiegelt) plus tar + find (für inkrementelle Backups und ältere Backups löschen) …

          Das leistet mir seit Jahren gute Dienste … das entsprechende Script habe ich wirklich seit Jahren nicht mehr angefasst …

          Aber egal wie – Hauptsache Backup 🙂

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          1. Da sagst du etwas ganz wichtiges: Hauptsache Backup!!!
            Wie ist eher zweitrangig. Da stimme ich dir absolut zu.
            Viele machen gar kein Backup, zu selten, …und das ist ein fataler Fehler!
            Der Rest ist Philosophie …wie so oft.

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          2. Ließe sich dieses Backup-Skript hier als Kommentar posten? 👉👈 hätte persönlich auch Interesse. Arbeite aktuell nur mit rsync, aber die Kombination mit find und tar klingt interessant.

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        2. Ich sagte aber doch das m.M.n. rsync kein Backup Tool ist und ich das nicht dafür einsetze. Mein Backup Tool ist aktuell StoreBackup was wohl keiner auf dem Schirm hat. Bis auf das fehlende GUI ist StoreBackup sehr ähnlich zu BorgBackup. Schaut euch das doch mal an.

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        3. Ob man sowas haben will und das dann auch noch Backup nennt, ist wirklich die Frage. Backup ist die fehlersichere Speicherung von Daten unter hinzufügen von Redundanz, nicht dessen Reduzierung.

          Grüße
          mszet

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    2. Um Backups in der “Cloud” abzulegen, brauche ich ein Tool, das die Backups verschlüsselt und mir verschiedene Versionen vorhält. Beides bietet mir Borg und Restic, rsync nicht. Jedenfalls nicht, wenn ich kein Vermögen für den Cloud-Storage ausgeben will.

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      1. Naja, rsync läßt sich halt super scripten. Das bietet unheimlich viel Flexibilität. Auf meinem Server läuft ebenfalls rsync in Kombi mit find. Legte man jetzt Wert auf Verschlüsselung, könnte man noch gpg hinzuziehen. Stelle ich mir erstmal nicht so wahnsinnig kompliziert vor. Wenn man allerdings ein GUI will, ist das natürlich nicht die optimale Lösung…

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        1. Ferdinand, es ging um PikaBackup und nicht Vorta. Das ist natürlich in Bullseye.
          Habe ich nicht anders gesagt.
          Vorta basiert halt auf Qt. Für mich als GNOME User eher blöd, aber könnte Eibe der wenigen Ausnahmen sein.

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            1. Für Debian erst einmal kein Problem. Die Qt Libs tun nicht so weh. Dauert halt wenn sie geladen werden müssen.
              Qt Libs sind ja kein Schmutz.
              Ich nutze halt GNOME.
              Alles gut. Danke

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  9. Das ist mega interessant.
    Bisher bin ich die letzten Jahre super gut mit StoreBackup gefahren.
    Das habe ich auf ext. HDD`s gesichert.
    Für mich funktioniert das total super, einzig was mich ein wenig stört: 100% Kommandozeile!
    Dafür habe ich mir allerdings Starter (habe verschiedene Backup Quellen) eingerichtet und damit ist das auch gut zu handeln.
    Zum Glück musste ich nie ein Restore machen, aber der Vorteil von StoreBackup ist, dass du ohne weitere Tools direkt von der HDD den Restore machen kannst.
    StoreBackup arbeitet mit Hard Links wenn ich mich richtig erinnere.
    Die Features dürften denen von BorgBackup nahezu identisch sein.
    Was total super ist: Der Entwickler ist so greifbar nahe …habe schon zweimal per eMail angeschrieben und ein paar Stunden später hatte ich eine Antwort.
    Wie legt den BorgBackup die Daten auf das Backup Medium ab und benötige ich für einen Restore zwingend BorgBackup oder kann ich die Daten direkt von dem Backup Medium wieder herstellen?
    Das war eines der Kriterien die ich seiner Zeit bei der Suche nach einem geeignetem Tool hatte.
    Wer hat Erfahrungen mit BorgBackup in Verbindung mit Vorta?

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