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Das Age-Verification-Gesetz in Kalifornien

Das Age-Verification-Gesetz (AB 1043) in Kalifornien betrifft Betriebssysteme, indem es ab 1. Januar 2027 eine Altersangabe bei der Kontoerstellung vorschreibt und eine API fordert, über die Apps die Informationen abrufen können. Wir schauen nach, was sich in dieser Hinsicht in Europa tut.

Das US-Gesetz, bekannt als Digital Age Assurance Act, gilt in Kalifornien für alle Betriebssysteme einschließlich Linux, und zielt auf Jugendschutz ab, indem OS-Anbieter das Alter erfassen und Altersgruppen an Apps weitergeben müssen. Für Open-Source-Projekte wie Linux-Distributionen ist die Umsetzung umstritten, da die Durchsetzung schwierig sein dürfte. Bei Verstößen drohen jedoch Bußgelder bis 7.500 USD, was derzeit in vielen Distributionen zu Diskussionen führt, wie damit umzugehen sei.

In jedem Fall kommt auf Distributionen ein Entwicklungs-Mehraufwand zu, um die geforderte Abfrage in den Installer zu integrieren. Der einfachste Ausweg ist vermutlich ein Disclaimer, der die Verwendung der Distribution in Kalifornien untersagt. Das klappt aber nur so lange, bis andere Staaten oder Nationen diese Art von Altersverifikation übernehmen.

Situation in Europa

In der EU gibt es (noch) kein vergleichbares Gesetz, das Betriebssysteme wie Linux direkt zur Altersverifikation verpflichtet. Stattdessen fördert die EU-Kommission einen freiwilligen Age Verification Blueprint, basierend auf dem EU Digital Identity Wallet, dem persönlichen Identitäts-Wallet. Die Pilotphase läuft in mehreren Ländern wie Frankreich, Spanien, Italien, Dänemark und Griechenland. Die Grundlage des Ganzen ist der Digital Services Act (DSA), der bereits Gesetzesform erlangt hat und unter anderem Plattformen verpflichtet, Minderjährige wirksam zu schützen und geeignete Altersprüfungen einzusetzen. Die Unterschiede der beiden Ansätze in den USA und in Europa liegen vorwiegend darin, wo die Altersprüfung stattfindet und wie viele Daten dabei preisgegeben werden.

Identity Wallet

Im europäischen Modell findet die Altersprüfung nicht auf Betriebssystemebene und auch nicht direkt bei der Plattform statt. Sie liegt dazwischen, bei einem separaten Identitäts- bzw. Credential-Dienst. Das EU-Modell sieht dabei eine Überprüfung der Angaben mittels Personalausweis oder ähnlichen Nachweisen vor. Die Angaben werden im Identitäts-Wallet des Nutzers abgelegt. Plattformen, die die Altersverifikation abfragen, erhalten lediglich eine Angabe wie unter 18 oder über 18. Öffnet ein Anwender eine Webseite oder eine App mit 18+-Inhalten, spricht der Browser mit einem lokalen oder externen Wallet, das die Information bereithält.

Betriebssystemebene vs. Digital Wallet

Wird in den USA die Altersinformation auf Betriebssystemebene erhoben, beschreibt der Referenzentwurf der Europäischen Kommission, wie Plattformen das Alter eines Nutzers überprüfen können, ohne unnötige persönliche Daten zu erhalten.

Beim Digital Age Assurance Act findet die Altersabfrage beim Set-up des Betriebssystems statt, indem Nutzer ihr Alter oder Geburtsdatum angeben. Dabei werden die vier Altersklassen unter 13, 13 – 15, 16 – 17 und 18+ unterschieden. Über eine API können Apps somit das Alter des Anwenders abfragen. Es gibt keine biometrische Überprüfung, Ausweiskontrolle, Gesichtserkennung oder externe Validierung der vom Anwender gemachten Angaben, und somit bleibt das Gesetz ein zahnloser Tiger. Allerdings müssen wir uns die Frage stellen: Was kommt als Nächstes?

Eine erste Antwort der Linux-Community auf das kalifornische Gesetz ließ nicht lange auf sich warten. Die Debian-basierte Distribution Ageless Linux folgt dem Credo »We don’t know how old you are. We don’t want to know. We are legally required to ask. We won’t.«

Foto von Tingey Injury Law Firm auf Unsplash

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10 Kommentare

  1. Die Aufregung um Altersverifikation im Internet ist noch viel zu gering.

    Dass es in vielen Bereichen des Alltags völlig normal geworden ist, seine Identität nachweisen zu müssen, ist eine Schande. Es ist ratsam, alles zu meiden, was eine Nachweispflicht der Identität beinhaltet.

    Dass es in vielen Bereichen des Alltags völlig normal geworden ist, sein Alter nachweisen zu müssen, ist ebenfalls eine Schande. Das Alter ist ein Bestandteil der Identität. Über den Umweg des Alters, wird ebenfalls die Identität erzwungen. Dies ist eine extrem negative Entwicklung.

    Dass bei Inlandsflügen, wo keine Staatsgrenzen überschritten werden, Ausweispflicht herrscht, ist ebenfalls abscheulich. Dies ist ebenfalls ein Maßnahmeninstrument zur räumlichen Bewegungsüberwachung. Es ist abscheulich, dass anonyme Bewegungen unterbunden werden.

    Dass, wer einen Mobilfunkvertrag abschließt, sich identifizieren muss, ist ebenfalls abscheulich. So wird anonyme Kommunikation unterbunden, was ein tyrannischer Akt der herrschenden Elite ist. Diese abscheulichen Horch-und-Guck-Methoden sind die Implementierung der Prophezeiungen in 1984 von George Orwell.

    Dass ein Bankkonto ebenfalls einer Identifikationspflicht unterliegt, anstatt anonyme Nummernkonnten zu ermöglichen, ist ebenfalls ein Akt der Tyrannei der herrschenden Elite.

    Dass nicht viele Leute das als unzumutbaren Eingriff empfinden, zeugt von der funktionierenden manipulativen Gehirnwäsche zum Gehorsam, sich überwachen zu lassen.

    Wenn ohne ein Mindestmaß an Überwachung, mittels Verifikation, bestimmte Systeme nicht mehr funktionieren, sind jene bestimmten Systeme nicht gut strukturiert. Sehr wahrscheinlich ist diese Strukturierung von der herrschenden Elite beabsichtigt, denn in der Vergangenheit funktionierten jene bestimmten Systeme hervorragend ohne ein Mindestmaß an Überwachung mittels Verifikation.

    So konnten Flugtickets generell ohne Vorlage eines Ausweisdokuments erworben werden. Beim Einsteigen in das Flugzeug wurde das Vorhandensein eines Flugtickets kontrolliert, aber kein Ausweis. Ein Ausweis wurde nur beim grenzüberschreitenden Verkehr kontrolliert. Bei Flügen innerhalb des Schengenraums wurde sehr oft auf Ausweiskontrollen komplett verzichtet.

    Telefon-SIM-Karten konnten an Bahnhöfen aus Automaten erworben werden. Die Karten konnten sofort in ein Mobiltelefon eingelegt werden und wurden mittels eines Anrufs bei einem automatischen System selbst aktiviert.

    In der Vergangenheit gab es Länder, in welchen bei Banken anonyme Nummernkonten angelegt werden konnten.

    All diese Beispiele zeigen, dass auch bestimmte Systeme ohne ein Mindestmaß an Überwachung mittels Verifikation hervorragend funktionierten. Dass dies heute nicht mehr der Fall ist, liegt nicht an der Machbarkeit, sondern am Unwillen der herrschenden Elite.

    Identifikationsdaten zu minimieren und Anonymität zu wahren, sollte weiterhin die Basis einer freiheitlichen Gesellschaft sein. Dies gilt geradezu auch oder sogar erst Recht für das Internet. Die grundsätzliche Idee, Altersangaben im Netz verlässlicher zu machen, ist unverhältnismäßig.

    Internetplattformen wie 18+-Inhalte, Online-Glücksspiel sowie bestimmte Social-Media-Angebote gibt es schon seit über einem Viertelahrhundert. Aber erst jetzt plötzlich, soll mit der Brechstange die Anonymität unter dem Vorwand des Jugendschutz ausgehebelt werden? Es ist unglaubwürdig, dass die aktuell geplanten Maßnahmen dem Jugendschutz dienen sollen. Stattdessen wird von den Kontrolleuren der Menschheit mal wieder (wie immer) der Jugendschutz als Vorwand herangezogen, um die Überwachung aller Menschen zu intensivieren.

    Nebenbei angemerkt… Was hat das Internet mit einem Offline-Computer zu tun? Warum soll jedes Betriebssystem verpflichtend das Alter aller Nutzer verifizieren? Ein Betriebssystem ist nicht das Internet. Ein Betriebssystem kann unabhängig vom Internet genutzt werden. Warum sollte ein Verifizierungszwang auf Betriebssystemebene verlagert werden? Wenn es wirklich nur um das Alter und um Jugendschutz ginge, würde eine Altersverifizierung durch Internetzugangsprovider vollkommen ausreichen. Dies wird bereits praktiziert, durch die Verifizierungspflicht bei dem Erwerb von SIM-Karten. Die Verantwortung liegt bei den Erziehungsberechtigten, aber nicht beim Betriebssystem. Ein Betriebssystem hat nicht die Funktion einer Nanny.

    Oder geht es vielleicht gar nicht um das Internet und irgendwelche Internetplattformen wie 18+-Inhalte, Online-Glücksspiel sowie bestimmte Social-Media-Angebote? Geht es womöglich eher darum, jeden Bürger auch auf seinem eigenen Gerät zu überwachen? Geht es womöglich darum, mal zu gucken, wer welche Geräte nutzt und Zugriff auf welche Geräte hat? Sollen Computernutzer nicht mehr die alleinige Hoheit über ihre gekauften Geräte und die eigene Software haben?

    Eine Altersverifikation bedeutet automatisch, dass persönliche Daten gespeichert werden. Jedes Alter gehört zu einer Person. Irgendwo findet ein Abgleich statt. Es mag stimmen, dass die persönliche Identität noch generell jeder erhält, aber trotzdem besitzt die jeweilige Herrschaftsgewalt Zugriff darauf. Dies ist das Ziel… Jede Person kann teilweise Pseudonym bleiben, aber trotzdem wird die jeweilige Herrschaftsgewalt immer wissen, wer jede Person ist. So wurde es vor laufender Kamera beim WEF mehrmals lautstark propagiert. Das ist nicht gut!

    Es ist korrekt, dass Konzepte, wie digitale Identitäts-Wallets, es erlauben, nur die Information „über 18“ oder „unter 16“ zu bestätigen, ohne Name, Adresse oder Geburtsdatum weiterzugeben. Wer dies nicht möchte, dem steht es frei, gewisse Dienste nicht zu nutzen und auf solch eine digitale Wallet zu verzichten. Somit besteht kein direkter Nutzungszwang.

    In dem aktuellen Szenario wird die verpflichtende Altersverifizierung auf Betriebssystemebene angekündigt. Hierbei besteht keine Wahlfreiheit betreffend Nutzung einer Wallet. Stattdessen muss jeder sein Alter verifizieren, der einen Computer nutzen möchte. Die geplanten Regelungen sehen auch die Implementierung in Open-Source-Betriebssysteme vor. Das ist ein No-Go! Das ist nicht gut!

    Beim heutigen Zeitgeist neigen einige Leute dazu, Eigenverantwortung abzugeben und sich stattdessen Regeln der Herrschaftsgewalt zu unterwerfen. Das ist auch nicht gut! Wer Regeln von oben braucht, besitzt keine Kompetenz zur Eigenverantwortung. Jede Form einer Altersverifizierung weicht Datenschutz und Privatsphäre auf. Jugendschutz ist Sache der Erziehungsberechtigten, aber nicht die Aufgabe eines Betriebssystems! Bei Implementierung solcher Systeme entstehen generell unnötige Datensammlungen. Die sollte tunlichst vermieden werden. Das wäre dann realer Jugendschutz.

    Dass in vielen anderen Lebensbereichen ähnliche Kontrollen längst als selbstverständlich akzeptiert werden, ist ein trauriges Spiegelbild einer von der herrschenden Elite manipulierten, gehirngewaschenen und in Angst versetzten Gesellschaft.

    Dass die Lobbyarbeit zur Implementierung der Altersverifikation auf Betriebssystemebene ausgerechnet von der Firma Meta kommt, hat so ein Geschmäckle. Der Herr Mark Zuckerberg (Abraxas) wird schon seinen Grund dafür haben. Darüber kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Beruhigend ist nur, dass im Falle eines positiven Wandels solche und weitere Kontrolleure der Gesellschaft einfach zurückgelassen werden.

    Generell sei gesagt, wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird beides verlieren.

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  2. Wie weltfremd muß man sein, um z.B. ein Popup auf speziellen Internetseiten zu fordern, indem der Nutzer “wählt”, ob über 18J ist oder nicht?
    Logisch, Jugendliche unter 18, die eine Pornoseite ansteuern klicken dann: “Unter 18J”.
    Aua, das tut weh.

    Wie leicht kommen Kinder / Jugendliche an PC’s, die von Erwachsenen eingerichtet und somit keinen besonderen Altersschutzes aufweisen?
    Und was ist mit den Millionen Bestands-PCs?

    Hat es da nicht vor Jahren ein Gesetz der Grünen gegeben, wo die Männer verpflichtet werden im Haushalt mitzuhelfen.

    Gesetze, von denen man im Vornherein weiß, daß deren Einhaltung unüberprüfbar ist – was soll das verdammt?

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    1. So einen Gesetzes-Vorschlag der Grünen gab es tatsächlich mal, allerdings war denen durchaus bewusst, dass das rein symbolisch wäre und nicht dazu führen würde, dass Frauen ihre Männer auf dem Gerichtsweg dazu bringen, die Spülmaschine einzuräumen.

      Ansonsten ist der Sinn solcher Gesetze, Handlungen zu simulieren. Politisch gibt es schließlich einen gewissen Druck, da was zu machen, vor allem wenn es um Pornos, Glücksspiel und ähnliches geht. Eine wirksame Alters-Verifikation gefährdet natürlich aber die Einnahmen dieser Unternehmen und das will die Politik in den jeweiligen Ländern dann auch nicht. Solche Schein-Lösungen, wie die einfache Frage, ob man schon 18 ist, sind also ein Standort-Vorteil, wenn anderswo härter geprüft wird. Darum schützt Malta z.B. auch Online-Casinos gegen Maßnahmen zur Eindämmung von Spielsucht, obwohl sie damit ziemlich sicher gegen EU-Recht verstoßen.

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    2. Ich gebe Dir Recht, es gibt viele Dinge bei denen es eine gewissen Logik entbehrt, warum man persönliche Daten preis geben sollte.
      Aber ganz ehrlich, deine Verschwörungstheorien gehen ein einig zu weit. Und um noch eines obendrauf zu setzen:
      Meiner Meinung nach sollte überall da, wo Menschen ihre Meinung im Internet frei kundtun dürfen eine Registrierungspflicht mit Ausweis stattfinden. Den dann würde mal endlich einige von den, die nur Müll, Aggression und Dummheit verbreiten leider werden, weil sie wissen, dass sie gefunden werden können, und zwar sehr einfach.
      Wenn man eine Meinung hat, dann sollte man sich dahinter stehen und doch nicht in der Anonymität verstecken. Ein Aufstand von Anonymen hat es noch nie gegeben, und wird es auch nie geben!
      Allerdings sehe ich keinen Grund warum eine Altersverifikation in einem OS verpflichtend sein soll.

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  3. Das läuft auf eine Identifikationspflicht auf Betriebssystemebene hinaus. Der angebliche Schutz von Kindern wird politisch missbraucht, um eine lückenlose digitale Überwachung des Bürgers einzuführen.
    Hoffentlich kann so etwas verhindert werden.

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  4. Age-Verification-Gesetz?
    Entweder ganz englisch, oder ganz übersetzen, aber so liest sich das einfach nur seltsam.

    Zum Thema selber:
    Was soll dwr Unsinn? Warum soll ein Betriebssystem für soetwas zuständig sein? Müssen dann auch Tankstellen demnächstbden Führerschein prüfen.

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    1. Ich kann die Aufregung um Altersverifikation im Internet nur teilweise nachvollziehen. In vielen Bereichen unseres Alltags ist es völlig normal, dass man seine Identität oder zumindest sein Alter nachweisen muss. Wer fliegen will, zeigt am Flughafen seinen Ausweis. Wer ein Bankkonto eröffnet oder einen Mobilfunkvertrag abschließt, muss sich ebenfalls identifizieren. Niemand empfindet das als unzumutbaren Eingriff, weil klar ist: Ohne ein Mindestmaß an Verifikation funktionieren bestimmte Systeme nicht.

      Warum sollte das im Internet grundsätzlich anders sein? Gerade dort haben wir es mit Bereichen zu tun, in denen Jugendschutz eigentlich besonders wichtig wäre. Plattformen mit 18+-Inhalten, Online-Glücksspiel oder auch bestimmte Social-Media-Angebote sind für Minderjährige nachweislich problematisch. Bisher basiert der Schutz meist auf simplen „Bist du über 18?“-Buttons, die praktisch keinerlei Wirkung haben.

      Eine Altersverifikation bedeutet außerdem nicht automatisch, dass überall persönliche Daten gespeichert werden müssen. Moderne Konzepte, etwa digitale Identitäts-Wallets, erlauben es nur die Information „über 18“ oder „unter 16“ zu bestätigen, ohne Name, Adresse oder Geburtsdatum weiterzugeben. Technisch ist es also durchaus möglich, Jugendschutz umzusetzen und gleichzeitig den Datenschutz zu wahren.

      Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Das Internet ist längst kein rechtsfreier Raum mehr, sondern ein zentraler Teil unserer Gesellschaft. Wenn wir erwarten, dass dort Regeln gelten – etwa gegen Betrug, Bots oder missbräuchliche Nutzung, dann braucht es auch Mechanismen, um grundlegende Eigenschaften wie das Alter eines Nutzers verlässlich festzustellen.

      Natürlich sollte man genau darauf achten, wie solche Systeme umgesetzt werden, damit keine unnötige Datensammlung entsteht. Aber die grundsätzliche Idee, Altersangaben im Netz verlässlicher zu machen, ist weder ungewöhnlich noch unverhältnismäßig. In vielen anderen Lebensbereichen akzeptieren wir ähnliche Kontrollen längst als selbstverständlich.

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