In eigener Sache: Serverumzug und Finanzierung

Serverumzug

Heute an einem sonnigen Sonntag will ich einmal ein paar Zahlen und Fakten zu LinuxNews aufschreiben und die Planung für die nähere Zukunft des Blogs erläutern.

Ein paar Zahlen

LinuxNews läuft auf WordPress, das in einem Webspace auf 15 GByte beim WordPress-Hoster Internetwerk läuft. WordPress läuft mit rund 35 Plugins, die im Front- und Backend für einen guten Auftritt und ausreichend Ressourcen für die Gestaltung sorgen. Mittlerweile wird es allerdings an allen Ecken und Enden etwas eng. Mit 13 GB Größe sprengt das Blog bald die 15 GB des Provider-Plans. Das einfachste wäre, auf einen anderen Plan umzusteigen. Allerdings erhöht sich dabei lediglich der verfügbare Platz von 15 GB auf 35 GB, das RAM bleibt gleich und das PHP-Mem-Limit bleibt auch bei 256 MB.

Serverumzug

Also habe ich beschlossen, das Blog demnächst auf meinen vServer umzuziehen. Das macht zwar mehr Arbeit, bietet aber auch mehr Freiheiten und mehr Ressourcen. Zudem spart es auch noch Geld. Das wird vermutlich an Ostern passieren, wo es dann auch mal ein paar Stunden Ausfall geben könnte.

Das Blog hat derzeit im Schnitt rund 3.000 Besucher täglich, die rund 6.000 Seitenansichten erzeugen. Das Wachstum ist langsam, aber stetig. Die Beiträge werden teils automatisch mit Twitter, Mastodon, Facebook, Youme, Pluspora, LinkedIn, Xing und Okuna geteilt.

Zeitbedarf

Der im Mai angekündigte Newsletter wartet noch auf ausreichend Zeit, um ihn fertig aufzusetzen. Apropos Zeit: Das Blog verschlingt pro Werktag rund 4-5 Stunden, am Wochenende ist es meist rund die Hälfte. In letzter Zeit haben dankenswerterweise mehr Leser selbst begonnen, Artikel zu schreiben. Davon darf es gerne noch mehr geben!

Ich hatte vor einiger Zeit bereits angekündigt, dass ich das Blog früher oder später monetarisieren muss, da ich vom Schreiben über Linux lebe. Mit dem Wegfall von Pro-Linux entstand eine Lücke in meinem Budget, das ich noch nicht anderweitig schließen konnte, was bei dem Zeitaufwand, den LinuxNews mit sich bringt, auch schwierig sein wird.

Monetarisierung

Werbung möchte ich, wenn irgend möglich vermeiden. Zudem ist es in Corona-Zeiten vermutlich nicht leicht, Werbepartner zu finden, zudem die auch noch zum Blog passen müssten. Also werde ich es zunächst mit einer Plattform wie Steady versuchen. Das ist in etwa das deutsche Pendant zu Patreon. Der Sinn ist zunächst, meine Arbeit zu finanzieren.

LinuxNews soll wachsen

Auf Dauer soll LinuxNews aber auch wachsen. Dazu sollen, wenn die Finanzierung gelingt, im nächsten Jahr ein bis zwei zusätzliche Autoren auf Honorarbasis angeworben werden, um den Bereich der Nachrichten rund um Linux zu erweitern. So fehlen derzeit völlig News zum Bereich Grafik und zu Games, da ich mich dazu nicht berufen fühle. Auch der Bereich Unternehmenssoftware ist ausbaufähig.

Bei der Finanzierung seid dann ihr, liebe Leser, direkt gefragt, einen kleinen monatlichen Obolus zu leisten, um LinuxNews zu erhalten, zu konsolidieren und weiter auszubauen. Wenn jeder Leser nur einen Euro…. Ich weiß, ich träume. Auch ihr sollt davon je nach Zuwendung einen Vorteil haben. Was das sein wird, wird noch nicht verraten.

Danke und bleibt gesund

Aber zunächst wird einmal der Serverumzug in Angriff genommen. Das erfordert einiges an Vorarbeit und eine saubere Planung. Danach geht es dann an die Finanzierung. Danke für eure zahlreichen Besuche und für die angeregten Diskussionen in den Kommentaren. Danke auch dafür, dass ihr mit Respekt diskutiert. Und jetzt bleibt zunächst einmal gesund!

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50 Kommentare

    1. Steady ist leider zu teuer, die behalten 10% ein. Bei Liberapay sind es lediglich die Transaktionsgebühren. Da aber die meisten Leser, die sich dazu geäußert haben, SEPA bevorzugen, bin ich noch beim Eruieren, wie ich das am besten zusätzlich realisieren kann.

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  1. Für mich wäre eine Spende oder fester Betrag/mtl. auch ok.
    Wäre doch zu schade wenn die Seite sterben müsste.
    Ich schaue täglich auf die Seite und finde immer wieder spannende Artikel.
    Für meinen Geschmack könnten manche Artikel auch gerne noch etwas detaillierter sein, aber manches mal sind gerade die kurzen und knackigen Artikel so erfrischend und wohltuend :-).
    Also Ferdinand: Mach so weiter und verfolge deine Ziele!

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  2. Ich bin über Okuna auf dein Blog aufmerksam geworden und seitdem treuer (aber stiller) Stammleser. Ich bin grundsätzlich bereit, mich mit (kleinen) regelmäßigen Beiträgen an deiner tollen Arbeit zu beteiligen. Für mich kommen dafür allerdings nur SEPA-Überweisungen infrage. Diese ganzen “Spendenplattformen”, die sich unterwegs noch einen Teil meiner kleinen Spende abgreifen wollen, sind mir unsympathisch. Einer meiner Vorschreiber erwähnte, dass das Thema “Spenden für Erwerbsarbeit” ein schwieriges ist. Ich würde dich trotzdem darum bitten, deine Möglichkeiten bezüglich eines “echten” SEPA-Kontos auszuloten. Wie ich sehe bin ich auch nicht der einzige hier, der normale Überweisungen bevorzugt.

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    1. Technisch sollte ein solches SEPA-Konto kein Problem sein, praktisch macht es Mehrarbeit, die ansonsten die Plattformen übernehmen. Aber da das mehrfach gewünscht wurde, werde ich versuchen, das zu realisieren. Wie ich gelesen habe, zieht Liberapay keine Anteile ein, sondern verlässt sich seinerseits auf Zuwendungen über die eigene Plattform.

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      1. “Wie finanziert sich Liberapay?
        Liberapay behält keinen Anteil an den Zahlungen. Der Dienst finanziert sich selbst aus Spenden an sein eigenes Konto. Darüber hinaus fallen aber Bearbeitungsgebühren der Zahlungsdienstleister an.”
        und weiter:
        Wie hoch sind die Gebühren zur Bearbeitung einer Zahlung?
        Die Gebühren unterscheiden sich je nach Zahlungsdienstleister, Bezahlmethode, Land und Währung. Im Durchschnitt sind sie unter 5%.”

        Wie hoch die Gebühren letztendlich sind erfährt man wahrscheinlich erst mit der Abrechnung.Als Spender wohl nie.

        Nach kurzem Nachdenken wäre mir ein Abo mit Rechnung lieber. So könnte ich die Kosten steuerlich geltend machen.

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          1. Dann stelle ich mir ein eigenes Konto doch am günstigsten vor – und sehe(naiv?) den „Zusatzaufwand“ nicht: Konto einrichten, IBAN veröffentlichen, Spenden abwarten …
            Einmal im Jahr einen Artikel in dieser Art, der ans Spenden erinnert (für diejenigen, die das nicht per Dauerauftrag machen).

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              1. Bei Spenden (also „Geschenk“ – im Gegensatz zu „Beiträgen“, für die man eine direkte Gegenleistung erhält) sehe ich nicht ein, weshalb das Finanzamt beteiligt werden sollte – die scheinen das anders zu sehen?

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                  1. Solltest du reich werden dabei, fände ich es auch richtig wenn du dann ein paar Steuern zahlst. Die Gefahr reich dabei zu werden halte ich aber für äußerst gering. Es geht ja erst einmal darum, für deine gute Arbeit hier, überhaupt mal ein klein wenig was zu verdienen.
                    Ich denke, dass sich die paar Mäuse dann schon irgendwie regeln lassen. Verboten ist es auf keinen Fall und den Rest kann man sehen.

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      2. Ein online Konto bei der DKB ist kostenfrei.
        Wenn ausschließlich die Spenden darauf kommen, macht die Verwaltung auch keine zusätzliche Arbeit. Auf den Kontoauszügen steht dann ja alles drauf. Mehr braut es nicht. Hinzu kommt, dass solange das nicht Gemeinnützigkeitstatus hat, auch keine Spendenquittungen anfallen.

        Was natürlich gut wäre ist, dass du dann für Transparenz sorgst und 1x im Jahr bei den Spendern danke sagst. Allerdings bräuchtest du bestimmt keine Auflistung deiner Kosten. Dass du jeden Tag für den Block arbeitest steht ja außer Frage. Das sieht ja jeder. Das ist ja deine Arbeit. Und wir wissen auch alle, dass du ab und an eine neue Schreibmaschine (Notebook) brauchst.
        So etwas ist dann eher wichtig um es beim Finanzamt steuermindernd geltend zu machen. Aber ich denke da für alle zu sprechen, wir brauchen da keine Abrechnung.

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    2. Hallo Herr Thommes, ich bin auch fast tägl., mehr oder weniger stiller Mileser des Blogs und wäre gerne bereit zu spenden. Wenn es den Verwaltungsaufwand und die Kostenbei der Bank geringer hält, würde ich eine jährliche Überweisung ohne irgendwelche Zahlungsdienstleister bevorzugen.
      Ich bin übrigens durch ein Forum auf das Blog aufmerksam geworden, das als News ach ab und an kurze Artikel über Linux veröffentlichte (u.a. auch von Ihnen, Herr Thommes).

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    1. Auch ich würde gerne einen kleinen monatlichen Betrag per Dauerauftrag auf ein Girokonto überweisen. Mich stört es immer wenn da noch ein Mittler zwischen drin ist, der dann noch einen großen Anteil von meinem kleinen Betrag abgreift. So ein Girokonto ist bei einer Online-Bank mit wenig Aufwand geclickt. Der größte Aufwand dabei ist noch die Identitätsprüfung. Vielleicht bietet Deine Bank ja auch ein Unterkonto an.

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      1. An ein Unterkonto, auf das man nur überweisen kann (und dann intern auf ein eigenes „richtiges“ Konto überweisen), habe ich auch schon gedacht – gibt es das bei (welchen?) Banken?

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        1. Na hier z.B.

          Unterkonto
          Kurz & knapp:

          Ein Unterkonto wird in Kombination mit dem Hauptkonto beziehungsweise dem Girokonto geführt. Das Unterkonto dient dem besseren Überblick und der einfacheren Verwaltung der eigenen Finanzen und einem übersichtlichen Zahlungsverkehr.

          Mehr zum Unterkonto:
          Ein Unterkonto beziehungsweise Nebenkonto zum bestehenden Hauptkonto ist bestens geeignet, um mehr Struktur in die eigenen Finanzen zu bringen. Mit einem Unterkonto können Sie unterschiedliche Zahlungsströme voneinander trennen und die Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge besser überblicken. ….

          Quelle:

          https://www.sparkasse.de/service/finanzlexikon/unterkonto.html

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          1. Danke, das ist ja üblich – aber gibt es das auch mit „auf dieses Unterkonto kann man nur einzahlen und auf das Hauptkonto überweisen“? Damit man die Kontodaten unbekümmert überall veröffentlichen kann?

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      2. Ein kleiner monatlicher Beitrag verursacht auch Kosten. Die Bank wird pro Buchung auf einem Geschäftskonto 0,15-0,25€ an Gebühren verlangen. Dann kommt der Aufwand diese keinen Spenden zu verwalten (das Finanzamt will auch beteiligt werden).
        Viele Podcaster berichten über dieses Thema. Da ich auch ein Freund der direkten Unterstützung bin (und es nicht einsehe meine Daten irgendwelchen hippen startups zu geben), zahle ich mittlerweile immer nur Jahresbeiträge direkt per Überweisung. Das sind für den Empfänger 11 Buchungen weniger und bei den Summen sehe ich es nicht als Problem an, ein mal im Jahr zu zahlen.

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        1. Die Mehrheit der Kommentare bislang macht deutlich, dass SEPA alleinig befürwortet wird, hätte ich angesichts der unzähligen Anbieter von Alternativen kaum gedacht. Mir selbst geht es aber auch so, hevorragend einfach und sicher finde ich GiroPay, weil ich dort einfach zu meiner Bank geleitet werde und die Überweisung tätige wie immer.
          Der Hinweis mit dem Aufwand bei Kleinspenden sollte auf einer zukünftigen Info-Seite nicht fehlen, das war mir neu, aber ist logisch.

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        2. der Aufwand … Spenden zu verwalten (das Finanzamt will auch beteiligt werden).

          Da dachte ich naiv, dass „Spenden“ eben nicht zur Erwerbsarbeit zählen – in dem Fall falsch? Aber das Problem würde man ja auch mit Spendenplattformen nicht umgehen, oder?

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  3. Liberapay passt besser zu Linux und Foss. Steady passt besser zum Journalsismus.

    Was die Zahlungsdienstleister anbelangt, so steht da: “Stripe macht SEPA-Lastschriften für europäische Spender einfach. Auch ist Stripe mit 1,4 % + 0,25 € auch noch einer der günstigsten Zahlungsdienstleister.

    Bei Steady sehe ich aber, dass allein 10% der Spendengelder bei Steady verbleiben.
    Während Liberapay (so weit ich sehen konnte) seinem eigenen Modell vertraut und nur von freiwilligen Spenden lebt.

    Ehrlich gesagt, ist mir auch das Modell von Steady, dass Mitgliedschaften verkauft, die dann Extras als erhalten müssen unsympatisch. Und sehr teuer ist Steady obendrein.

    Was spricht dagegen LinuxNews bei Liberapay und bei Steady anzumelden?
    Dann hätte der Leser die freie Wahl.

    Meine hab ich schon getroffen. Ich würde viel lieber über Liberapay spenden!

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      1. Ich würde dazu raten, als erstes LinuxNews bei Liberapay anzumelden oder mal schlicht deinen IBAN hier im Impressum anzugeben.
        Der Umzug auf den vServer hat doch Zeit und kann auch noch stattfinden wenn es dann fertig ist. 😉

        Nebenbei habe ich beim Staunen darüber, wie viele Foss-Projekte bei Liberapay sind eine Idee für eine mögliche Artikelsereie auf LinuxNews bekommen:

        Foss-Projekte stellen sich vor

        Ich denke, das könnte recht interessant sein, wenn Projekte mal selbst über ihre Arbeit und Pläne berichten. Und nebenbei können sie bei dieser Gelegenheit um Spenden bitten.

        Ich versehe LinuxNews inhaltlich schon immer als so eine Art Verbindung oder Klammer zwischen Machern von Distributionen und freien Programmen und den Usern. Beim “Spendenthema” von LinuxNews, FOSS-Projekte journalistisch gleich mit einzubeziehen passt m.M.n. sehr gut und hätte für alle Seiten nur stärkende Aspekte.

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        1. Der Umzug hat nicht wirklich Zeit. Die Ressourcen gehen zu Ende, was ich bereits im Backend merke. Bevor das im Frontend sichtbar wird, will ich das hinter mich bringen. Mein Konto werde ich dafür nicht einsetzen. Aber ich schau mir die Sachen in den nächsten Wochen genauer an. Deine Idee mit ‘Foss-Projekte stellen sich vor’ gefällt mir hervorragend und unterstreicht die Beteiligung der Community. Das werde ich im Auge behalten.

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          1. ‘Foss-Projekte stellen sich vor’

            Ich könnte dazu bei Gelegenheit auch mal eine Themen-Liste entwerfen, an der sich mögliche Autoren durch hangeln können. Software-Entwickler brauchen vielleicht so Liste, um Berichte schreiben zu können. Besteht daran evt. Interesse?

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              1. Gut, werd mich bei Gelegenheit mal daran setzen, so etws zu entwerfen.

                Nebenbei:
                Ich hasse ja diese Backends von CMSsen. Man muss sich endlos da an- und durchklicken und am Ende weiß man immer noch nicht was am Fontend tatsächlich rauskommt.
                Das hat mich einmal so weit gebracht für meine kleine Website ein eigenes CMS ganz ohne so ein Backend zu schreiben.
                Und tatsächlich war das für meine Zwecke viel einfacher.
                Im Grund nur eine einfache Website mit php.
                Zum Bedienen leg ich in einer SQLite-Datei einen neuen Datensatz an und schieb diese dann auf den Server.

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            1. Bei WordPress werde ich auf jeden Fall bleiben. Den Schmerz einer Migration auf eine andere Plattform erspare ich mir. Der vorhandene vServer wird für einige Jahre ausreichen, da läuft ansonsten nur eine eher wenig genutzte Nextcloud. Sollten auch dort die Ressourcen knapp werden, werde ich weitersehen.

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  4. Vielen Dank für den Background Beitrag zu diesem News-Blog. Ich wäre auf jeden Fall dabei, wenn es etwas zum finanziell beitragen gibt. Ich bin hier nach dem Ende von ProLinux gelandet und bin wirklich froh, dass es diesen feinen Blog gibt. Danke schon mal auf diese Weise.

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  5. Ich würde mich freuen, wenn es für das regelmäßige Spenden neben den üblichen Anbietern von elektronischen Transaktionen eine SEPA-Adresse geben würde. Bei irgendwelchen Geschichten wie Paypal, Patreon usw. winke ich lieber ab.

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      1. Hm, ich meinte eher “Konto bei igendwelchen in Amerika hockenden Anbietern abschließen und mit denenMittelsmann-Geldgeschäfte anfangen? Eine SEPA für einen flott eingerichteten Dauerauftrag wär mir lieber.” Aber ich verstehe es natürlich, wenn dir solche Anbieter lieber sind, da du durch sie wahrscheinlich einen Rattenschwanz an rechtlichen Pflichten und Fallstricken im Themenkreis Spendenüberweisungen für Erwerbsarbeit von denen abgenommen bekommst.
        Dieses Steady ist ja eine deutsche Plattform, da werde ich dann mal reinschauen.

        Jetzt freue ich mich erstmal auf die Inhalte, die im Zuge der Weiterentwicklung der Seite anrollen. Vielen Dank für deine beständige Arbeit hier.

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  6. Danke, etwas Einblick und Transparenz ist immer gut 🙂
    Käme zur Spendensammlung vielleicht auch Liberapay in Frage? Das finde ich persönlich sehr gelungen und von Premium+-Dreingaben hab’ ich mittlerweile genug …

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    1. Liberapay.org habe ich auch im Auge. Was mir bei Liberapay nicht gefällt, ist die Beschränkung aus Stripe und PayPal als Zahlungsmöglichkeiten. Bei Steady werden PayPal, Apple Pay, SEPA und Kreditkarte angeboten. Die von mir angedachten Dreingaben haben mit Premium usw. nichts zu tun. Einfach mal abwarten 🙂

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      1. Hmm, so steht es tatsächlich auf der Website von Liberapay, aber ich spende dort ausschließlich über SEPA! Nur vereinzelt sind Konten auf PayPal und/oder Kreditkarte über Stripe begrenzt. Also ich meine, das sollte gehen, oder verstehe ich was falsch? 🤔
        Und ansonsten lass ich mich dann überraschen 😉

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  7. Ich habe LinuxNews vor ein paar Wochen per Zufall entdeckt und muss sagen, dass es einen wirklich guten Eindruck hinterlässt! Hatte tatsächlich auch schon mal nach einem »Spenden«-Button o.ä. gesucht.

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