Kodi 21

Kodi 21.2 »Omega« erschienen

Kodi, ehemals als Xbox Media Center (XBMC) bekannt, ist ein beliebtes Media-Center, das gerade ein zweites Point-Release für die Hauptversion 21 veröffentlicht hat. Die Software wird für Linux, Android, Raspberry Pi, macOS, iOS, tvOS, webOS, Fire TV und Windows verteilt.

Keine neuen Funktionen

Kodi 21.2 führt keine neuen Funktionen ein, sondern konsolidiert vorhandene Funktionen und behebt viele Fehler in allen Bereichen, wie den Release Notes zu entnehmen ist. In der Abteilung Video wurden Fehler beim HDR-Passthrough und der HDR-zu-SDR-Tonzuordnung bei Videoquellen mit unvollständigen oder fehlenden Anzeigemetadaten behoben. Mögliche falsch angezeigte Bildmetadaten sollten der Vergangenheit angehören, wenn verschiedene HDR-Videos abgespielt wurden, ohne das vorherige Video zu stoppen, und die Videos unterschiedliche HDR-Metadaten aufweisen.

Viele Fehler behoben

Unter Linux wurde Speicherkorruption bei der Verwendung von hochqualitativen Video-Scalern behoben. Unter Windows wurde eine Absturzursache gefixt, die beim Zugriff auf den Computer über das Remote Desktop Protocol auftrat. Zudem werden Windows-Anwender darauf hingewiesen, dass mit dem Update auch die Visual C++ Runtime aktualisiert werden muss, da sonst Abstürze auftreten können.

Das Changelog liegt auf GitHub. Kodi 21.2 »Omega« kann im Download-Portal für die unterstützten Plattformen heruntergeladen werden. Für die erste Alpha von Kodi 22 gibt es noch keinen Termin, sie wird derzeit mit 85 % Fertigstellung angezeigt.

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3 Kommentare

  1. Ich nutze Kodi seit 2018 für Amazon, Mediatheken, Musik hören, Video- und Bildwiedergabe vom Handy (XCast) direkt auf den Fernseher.
    Vor allem YT UND Amazon ohne Werbung macht Laune. Außerdem ermöglichen Kore und Yatse die Steuerung übers Handy, sodass ich keine weitere Fernbedienung brauche.
    Kann ich jedem empfehlen, der einen Raspi 3 oder 4 rumliegen hat.

    Gruß Olli

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    1. Ich mochte Kodi auch sehr (Desktop PC, Notebook, mobil und ne Weile als App auf dem ChromeCast/an der Glotze). Ich habe dann aber festgestellt. dass ich auf dem Notebook nur noch mpv verwende. Und spätestens, nachdem ich im lokalen Netz (virtualisiert) einen Jellyfin-Server betreibe und es dafür schicke Clients für den ChromeCast od. auch direkt für den LG-Fernseher gibt, fehlt mir Kodi nicht mehr.

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