Anwender, die auf Skype unter Linux angewiesen sind, könnten heute Morgen beim Start der Anwendung unter Umständen in Schnappatmung verfallen. Sie erhalten eine Meldung, die installierte Version sei veraltet, mit der Aufforderung, die neueste Version zu installieren. Beim Klick auf den Download-Button erfahren sie dann, dass Skype für Linux auf der Webseite von Microsoft nur noch als SNAP-Paket angeboten wird.

Schon lange bekannt
Die Problematik ist schon länger bekannt. Im November 2023 hatte Microsoft angekündigt, Repositories mit DEB- und RPM-Paketen zu schließen und sich ausschließlich auf Canonicals SNAP-Format zu konzentrieren. Skype-Pakete, die aus diesen Repositories installiert wurden, waren offenbar bis gestern funktional und ab heute nicht mehr.
Flatpak als Ausweg
Die einzige Alternative zu Skype als SNAP unter Linux ist ein Flatpak auf Flathub. Das Paket trägt die Versionsnummer 8.134.0.202, ist rund zwei Monate alt und auch auf der Microsoft-Seite die Version im Stable-Kanal. Wenig vertrauenerweckend ist dabei die Tatsache, dass das offiziell von Microsoft stammende Flatpak das Label Unverified trägt.
Foto von Suman Sutradhar

Seit dem es die Web-Version von Skype gibt, nutze ich nur noch diese, wenn ich überhaupt mal Skype nutzen muss, was auch quasi nicht mehr vorkommt.
Mir würde jetzt auch kein Feature einfallen, was nicht mit der Web-Version funktionieren würde und die Desktop Variante notwendig macht.
Wird es hier noch schlimmer mit den Kommentaren?
Wenn ja, dann kann ich ich auch zu FB & X & Co gehen.
Wer Skype nutzt, für den ist Snap eh das geringere Problem.
Ich dachte Skype (auch for business) ist seitens Microsoft schon länger zugunsten von Teams abgekündigt?
Egal, wer braucht das schon…
Wer nutzt noch Skype? Das ist doch so Ende 90er 😁
Zeit für wire.com. Benutze skype seit ewig, aber nun ist es zeit sich zu verabschieden.
Damit sollte Debian als Grundlage von Ubuntu zumachen.
Duemmer gehts nimmer, oder? 98% der server im Netz sind Debian server und debian ist das meist genutzte Linux.
Monopole sind immer schlecht, ein Grund mehr Debian zu verbieten.
Au man…
Rein gar nichts verstanden. Oder doch eher ein Troll?
Ich glaube Du hast nichts verstanden. Ubuntu stammt von Debian ab. Nun sieht es aus, als wäre Ubuntu schuld an Snap. Aber die Quelle allen übels ist Debian.
Puh… Also das snap Format ist von canonical entwickelt worden, nicht von Debian.
Canonical ist eine Firma und sponsort Ubuntu.
Bisher sind die Pakete im DEB Format ausgeliefert worden. Canonical treibt aber das snap Format voran. Debian ist hier an keiner Stelle mit “Schuld”.
Das kannst du mit wenigen Texteingaben in deiner Google Suche oder wo auch immer du das machst herausfinden.
Unsinn.
Also Kleiner, wenn man von etwas keinerlei Ahnung hat, dann sollte man schon sehr sehr leise sein, sonst macht man sich absolut zum Obst. … Snappy, auch Snap ist ein Softwareverteilungssystem und eine Paketverwaltung für Linux, das bzw. die distributionsübergreifend arbeitet. Das von Canonical entwickelte System unterstützt transaktionale Updates und Rollbacks.[1] Es wurde von Canonical für Ubuntu entwickelt und ist mittlerweile auch für andere Linux-Distributionen verfügbar.
Ich glaube, das reicht jetzt für heute mit dem Unsinn. Und für morgen auch.
Ich weiß ja nicht was dir Debian angetan hat, aber ich finde Deine Provokationen in deren Richtung wirklich unterirdisch. Allerdings habe ich hier schon sehr gute Kommentare von dir gelesen, so dass ich da schon etwas neugierig bin.
98%? Eher 40% und das wiederum 30% Canonical.
Du weist aber schon, das es locker 200 Debianderivate gibt, oder?
Informiere dich mal richtig bevor du solchen mist raus haust.
allein Top Enterprise Linux Distributionshaben ubuntu und debian zusammen: 69%
dazu kommen dann noch andere Debian derivate wie mint 10%, Kali 12,6% etc.
kannste selbst ausrechnen.
Ich dachte wir reden hier von SERVER, und da sind 98% schlicht falsch. Genau wie deine 200 Derivate.
Was ist an “Top Enterprise Linux” so falsch zu verstehen?
Das sind Deiner Meinung nach als einfache desktopanwender?
und ja es stimmt, da kommen ja noch die ganzen ubuntudevivate hinzu das sind auch nochmal ca 130. sorry hatte ich doch glatt vergessen.
Kannste uebrigends ueberall nachlesen. 🙂
mittelbar oder unmittelbar auf der Distribution Debian basieren
stand vom Maerz 2024:
Debian:
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Debian-based_distributions_by_name?uselang=de
ubuntu: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Ubuntu-based_distributions?uselang=de
Das war deine Aussage und die ist falsch und nur darauf habe ich mich bezogen.
20% sind alleine schon Windows-Server…
Das bei einer Disskusion ueber Linux in einem Linux blog natuerlich von Linux und nicht von windoof geredet wird sollte einem eigentlich der gesunde Menschenverstand sagen, oder?
Leider nix verstanden oder? Es gibt 5 Main Distribution. Debian, Slackware, Arch, ….usw.
Davon gibt es hunderte Derivate. Bitte erst lesen, dann Posten.
Der will doch nur spielen 🙂
Leider hat der Kollege keine besseren Vorsätze für 2025 gefasst und Debian mag er ohnehin nicht. GNOME ist auch schei…und nur KDE ist top …oder er möchte so sein wie er sich darstellt.
Was adminx schon schrieb: “Der will doch nur spielen🤣”.
Aber das Bild passt perfekt zum Artikel 😉
Ich dachte, dieses nette Tier wird bei Oracle immer mit eingeblendet 😉
Das war es dann mit Skype auf Linux. Snaps sollte man unbedingt meiden, denn man hat keinerlei Kontrolle darüber, welche Abhänigkeiten bestehn und wie aktuell die Komponenten in den Snaps sind.Aber genau das paßt zu Microsoft.
Naja das MS und Canonical schon seit langem sehr eng miteinander sind ist ja kein Geheimnis.
2022 stand sorgar der kauf von Canonical durch MS im Raum aber wahrscheinlich hat man sich entschieden den Schein zu waren.