Nanonote 1.4.0

Nanonote 1.4.0 erschienen

Notizanwendungen gibt zu Hauf und viele davon bieten mehr als man eigentlich benötigt. Nicht so das kleine Tool Nanonote, das nach längerer Pause nun in Version 1.4.0 erschienen ist.

Nanonote ist minimalistisch, es bietet einen Textbereich, ein Kontextmenü und das wars auch schon. Das Tool eignet sich, um kurzfristige Notizen zu machen, später benötigte Dinge wie Codeblöcke oder Einkaufslisten hinein zu pasten und viele andere Gelegenheiten, wo es um das kurzfristige Festhalten von Informationen geht. Die Notizen werden automatisch gespeichert.

Nur das Wichtigste an Bord

Todo-Listen gehören zum Repertoire einer jeden Notizanwendung, die diesen Namen verdient. So beherrscht denn auch Nanonote diese Aufgabe. Einträge für eine solche Liste inklusive dem Erledigt-Haken werden mit [Strg]+[Enter] erstellt. Ein weiterer Klick auf [Enter] erstellt eine weitere Zeile. Den Haken setzt man mit [Strg]+[Enter] oder [Strg]+[Klick]. Links werden mit [Strg)+[G] geöffnet. Das Kontextmenü bietet weitere Optionen.

Nanonote ist kein Markdown-Editor, beherrscht aber Markdown-Styling für Überschriften, um Notizen optisch besser trennen zu können. Weitere Neuerungen sind in Changelog verzeichnet, Tips und Tricks zur Bedienung gibt es ebenfalls auf GitHub. Dort stehen neben dem Quellcode auch Pakete in den Formaten DEB, RPM, DMG, EXE zum Download bereit.

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2 Kommentare

  1. Lange ist es her, seit dieser Artikel hier erschienen ist.

    Ich habe nanonote an dem Tag, nachdem ich den Artikel las, direkt von dem offiziellem github repo geklont, gebaut, weil die eingesetzte Linux Distribution es nicht im Package-manager hatte. Hat sie heute immer noch nicht, das ist nicht so wichtig hier, ich kann mir auch selbst helfen.

    …habe das Tool seitdem oft benutzt, und benutze es heute immer noch, seit diesem Tag. Es erleichtert das Arbeiten, erspart mir persönlich mal wieder mal den Einen, oder manchmal mehrere überflüssige und lästige Klicks mit der Maus.

    Nun denn, zum eigentlichen Punkt.

    Ich wollte mich bei dem Autor, Ferdinand, für die Veröffentlichung und Vorstellung dieses Tools bedanken. Ich bin mir sicher ich hätte das sonst niemals ausprobiert, geschweige denn jemals gesucht oder per Zufall gefunden. Es ein Teil des Workflows geworden, nanonote zu benutzen.

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