Anbox ist eine Anwendung, die es Android-Apps ermöglicht, unter Linux ausgeführt zu werden. Canonical kündigt nun Anbox für die Cloud an.
Anbox ist eine Anwendung, die es Android-Apps ermöglicht, unter Linux ausgeführt zu werden. Canonical kündigt nun Anbox für die Cloud an.
Canonical schränkt die Unterstützung von 32-Bit mit dem Erscheinen von Ubuntu 19.10 drastisch ein. Jetzt wurden die Einzelheiten dazu bekannt.
Aufgrund der massiven Kritik an der geplanten Entfernung der 32-Bit Plattform ab Ubuntu 19.10 spricht Canonical nun von einem Missverständnis.
Canonical hat seinen Finanzbericht für das Fiskaljahr 2018 eingereicht. Dabei tritt eine Diskrepanz zwischen Marktanteil und Umsatz zutage.
Mark Shuttleworth will Canonical nicht verkaufen – oder aber doch. Derart zweideutig äußerte sich der Canonical- und Ubuntu-Gründer auf dem Open-Stack-Summit dieser Tage in Berlin.
Pünktlich wie immer hat Canonical mit Ubuntu 18.10 »Cosmic Cuttlefish« ein weiteres Release der Distribution auf den Weg gebracht. Und eins muss man den Entwicklern auf den ersten Blick zugestehn: Das neue Release scheint optisch aus einem Guß und sieht mit seiner leicht angepassten GNOME Shell besser aus als das Original.
Mit Ubuntu 16.04.5 LTS »Xenial Xerus« hat Canonical das letzte Punkt-Release für die noch bis 2021 unterstützte Version von Ubuntu freigegeben.
Hacker können Zugriff auf laufende Anwendungen auf einem Ubuntu-Rechner erhalten, wenn Sie physischen Zugriff auf dessen Festplatte haben. Dieser bereits am 18.Juni gemeldete und erst jetzt bekannt gewordene Ubuntu-Fehler betrifft alle Versionen seit Ubuntu 14.04 LTS »Trusty Tahr«.
Nachdem vor einigen Tagen Malware im Snap Store von Ubuntu entdeckt und entfernt worden war, äussert sich nun Mark Shuttleworth zu Crypto-Mining-Apps und zur Sicherheit des Snap Stores.
Ubuntu beginnt eine Diskussion über die Modernisierung und Erweiterung des seit 14 Jahren kaum veränderten Installers Ubiquity.