Die neue Fedora 30 Beta ist voll mit Verbesserungen und Neuentwicklungen und macht Lust auf die Veröffentlichung, die am 30.4 erfolgen soll.
Schlagwort: Fedora
Fedora räumt weiter auf
Fedora 30 könnte 2019 das einzige Release der Distribution bleiben, wenn sich einige Entwickler mit einem neuen Umbauplan durchsetzen.
Red Hat Enterprise Linux 8 Beta zum Test bereit
Die Beta zu RHEL 8 modernisiert das vier Jahre alte RHEL 7. Neben Application-Streams ist auch der neue Storage-Manager Stratis an Bord.
Red Hat unterstützt KDE nicht mehr
Red Hat wird KDE künftig nicht mehr unterstützen. Eine Nachricht, deren Relevanz in der Berichterstattung viel zu hoch gehängt wurde
Fedora 29 mit GNOME 3.30 freigegeben
Fedora 29 ist mit GNOME 3.30.1 als Desktop erschienen. Neben aktualisierten Paketen gibt es wie üblich bei Fedora viele Neuerungen.
Aktuelle Entwicklungen bei Fedora Workstation
In der Fedora-Experimentierküche brodeln zu jeder Zeit interessante Entwicklungen. Red-Hat-Mitarbeiter Christian Schaller berichtet in unregelmäßigen Abständen über solche Entwicklungen, die dann in absehbarer Zeit in Fedora Workstation verfügbar sein werden.
Stratis – Red Hats neues Storage-System
Red Hat entwickelt mit den Prinzipien von LVM, ZFS und Btrfs das neue Storage-Modell Stratis. Es soll bei Red Hat künftig an die Stelle von Btrfs treten.
Neue Fedora-Initiative »Team Silverblue«
Fedora Silverblue soll ein auf einem fortschrittlichen Distributionsmodell basierendes Image der Workstation-Ausgabe werden, das auf Flatpaks und atomare Updates setzt.
Fedora 27 Workstation und Server erneut verschoben
Das Fedora-Team hat kein Glück mit der Herausgabe von Fedora 27. Bereits vor der Beta-Version drei mal verschoben, musste jetzt auch die stabile Veröffentlichung um eine Woche nach hinten verlegt werden.
Firmware-Updates automatisieren
Fedora führte mit Version 23 eine Technik ein, die das oft mühsame Aktualisieren von Firmware für UEFI und angeschlossenen Geräten wesentlich vereinfachen wollte, indem der Vorgang automatisiert zusammen mit einem Systemupdate durchgeführt wird. Dafür hatte der Red-Hat-Angestellte Richard Hughes das Tool fwupd entwickelt, dasfür Firmware-Update steht.
