Die meisten Paketmanager sind langsam. Michael Stapelberg ist der Frage nachgegangen, warum das so ist.
Die meisten Paketmanager sind langsam. Michael Stapelberg ist der Frage nachgegangen, warum das so ist.
Fedora 31 wird zwar erst im Oktober erwartet, trotzdem sind bereits viele Neuerungen bekannt. Ein Schwerpunkt ist wiederum Wayland.
Die neue Fedora 30 Beta ist voll mit Verbesserungen und Neuentwicklungen und macht Lust auf die Veröffentlichung, die am 30.4 erfolgen soll.
Fedora 30 könnte 2019 das einzige Release der Distribution bleiben, wenn sich einige Entwickler mit einem neuen Umbauplan durchsetzen.
Die Beta zu RHEL 8 modernisiert das vier Jahre alte RHEL 7. Neben Application-Streams ist auch der neue Storage-Manager Stratis an Bord.
Red Hat wird KDE künftig nicht mehr unterstützen. Eine Nachricht, deren Relevanz in der Berichterstattung viel zu hoch gehängt wurde
Fedora 29 ist mit GNOME 3.30.1 als Desktop erschienen. Neben aktualisierten Paketen gibt es wie üblich bei Fedora viele Neuerungen.
In der Fedora-Experimentierküche brodeln zu jeder Zeit interessante Entwicklungen. Red-Hat-Mitarbeiter Christian Schaller berichtet in unregelmäßigen Abständen über solche Entwicklungen, die dann in absehbarer Zeit in Fedora Workstation verfügbar sein werden.
Red Hat entwickelt mit den Prinzipien von LVM, ZFS und Btrfs das neue Storage-Modell Stratis. Es soll bei Red Hat künftig an die Stelle von Btrfs treten.
Fedora Silverblue soll ein auf einem fortschrittlichen Distributionsmodell basierendes Image der Workstation-Ausgabe werden, das auf Flatpaks und atomare Updates setzt.