Fedora will sich im Bereich Gaming besser positionieren. Dazu wird mit Fedora 44 das Gaming Lab neu belebt und von Xfce auf KDE Plasma umgestellt, um so Gamern die aktuellen Entwicklungen bereitzustellen.
Fedora will sich im Bereich Gaming besser positionieren. Dazu wird mit Fedora 44 das Gaming Lab neu belebt und von Xfce auf KDE Plasma umgestellt, um so Gamern die aktuellen Entwicklungen bereitzustellen.
Fedora 44 liefert als erste Version seine KDE-Varianten mit KDEs neuem Plasma Login Manager anstelle von SDDM aus, der mit Plasma 6.6 im Februar veröffentlicht wird.
Ein Artikel im Fedora Magazine erregt einiges Aufsehen. Es geht darum, KI per MCP-Server zur System- und Problemanalyse bei Fedora einzusetzen.
Fedora 43 erscheint am 28. Oktober, nachdem einige Blocker-Bugs die Veröffentlichung um eine Woche verzögerten. Das Release bringt Kernel 6.17 und GNOME 49 zu den Anwendern.
Das Leitungsgremium des Fedora-Projekts hat nach einem Monat Diskussion und einigen Änderungen dem vorgelegten Richtlinien-Paket zur Handhabung von KI im Projekt zugestimmt.
Das Fedora Council hat Richtlinien zu KI-gestützten Beiträgen vorgeschlagen. Die zweiwöchige Diskussionsphase vor der Abstimmung wird bereits ausgiebig genutzt.
Fedora stellt sich mit dem Softlaunch von Fedora Forge organisatorisch neu auf. Die neue Plattform zur Organisation der Fedora-Projekte basiert auf der Open-Source-Software Forgejo
Der X.Org-Fork XLibre ist jetzt im COPR-Repository von Fedora zu finden. Die Installation der Pakete ersetzt den herkömmlichen X.Org-Server mit dem Fork.
Fedora hat sich vorgenommen, bis 2028 das unveränderliche Fedora Silverblue zur Workstation-Edition zu machen. Dabei gibt es viele Herausforderungen, vor allem bei Paketen von Flathub.
Der Vorschlag, XLibre, den Fork für die X.Org X-Server-Implementierung von X11 in Fedora 43 aufzunehmen, wurde wegen fehlender Zustimmung der Community zurückgezogen.