Fedora stellt sich mit dem Softlaunch von Fedora Forge organisatorisch neu auf. Die neue Plattform zur Organisation der Fedora-Projekte basiert auf der Open-Source-Software Forgejo
Fedora stellt sich mit dem Softlaunch von Fedora Forge organisatorisch neu auf. Die neue Plattform zur Organisation der Fedora-Projekte basiert auf der Open-Source-Software Forgejo
Der X.Org-Fork XLibre ist jetzt im COPR-Repository von Fedora zu finden. Die Installation der Pakete ersetzt den herkömmlichen X.Org-Server mit dem Fork.
Fedora hat sich vorgenommen, bis 2028 das unveränderliche Fedora Silverblue zur Workstation-Edition zu machen. Dabei gibt es viele Herausforderungen, vor allem bei Paketen von Flathub.
Der Vorschlag, XLibre, den Fork für die X.Org X-Server-Implementierung von X11 in Fedora 43 aufzunehmen, wurde wegen fehlender Zustimmung der Community zurückgezogen.
Fedora wird seine 32-Bit-Unterstützung bis auf Weiteres behalten. Der Vorschlag, die i686-Architektur mit Fedora 44 zu entfernen, wurde zurückgezogen.
Fedora nimmt oft die Pole-Position bei der Einführung neuer und der Entfernung alter Technologien ein. Das führt derzeit wieder zu kontroversen Diskussionen.
Fedora treibt die Wayland-Migration konsequent voran. Nach KDE Plasma erscheint mit Fedora 43 auch GNOME ohne den Code für X11.
X11 ist auf dem Rückzug, Wayland übernimmt. Das soll mit Fedora 43 im Herbst durch die endgültige Entfernung des X11-Codes zementiert werden.
Gerade ist Fedora 42 erschienen. Die Veröffentlichungen des Fedora-Projects eignen sich zunehmend auch für die breite Masse der Linux-Anwender als Desktop-Distribution, ohne dabei an Innovationskraft einzubüßen.
Fedora 42 Beta lädt seit gestern zum Testen ein. Der neue Installer Anaconda Web UI vereinfacht die Installation besonders für Neueinsteiger erheblich. Zudem wurde KDE Plasma neben GNOME in den Stand einer Edition erhoben.