Gut Ding will Weile haben und Installer sind komplexe Gebilde. Fedora verschiebt die Neugestaltung des Anaconda-Installers ein weiteres Mal auf Fedora 42 im Frühjahr 2025.
Gut Ding will Weile haben und Installer sind komplexe Gebilde. Fedora verschiebt die Neugestaltung des Anaconda-Installers ein weiteres Mal auf Fedora 42 im Frühjahr 2025.
Kaum eine Veröffentlichung von Fedora kommt in letzter Zeit ohne einen neuen Spin. So wird Fedora 41 im Herbst mit Fedora Miracle einen neuen Fenstermanager ausliefern.
Fedora mit KDE Plasma als Standard? Ein Aprilscherz? Mitnichten, der jetzt eingereichte Vorschlag ist ernst gemeint und überzeugend ausgearbeitet.
Fedora 40 ist ein eher verhaltenes Release ohne spektakuläre Neuerungen. Am ehesten fällt die Abwesenheit von X11 im KDE-Spin auf. Ferner wird IoT und Immutable aufgewertet.
Mit Fedora Workstation 41 werden die Ausgaben mit GNOME und KDE Plasma beide ohne X11-Session ausgeliefert, was die Rückkehr zu X11 ein wenig erschwert.
Fedoras neuer Installer für die Workstation-Edition wurde auf Fedora 41 verschoben. Ein Unterschied in der Handhabung des bisherigen und des neuen Installers könnte durch Fehlbedienung zu Datenverlust führen.
Wayland sorgt einmal mehr für erhitzte Diskussionen. Dieses Mal sind nicht alle Fedora-Entwickler damit einverstanden, dass der KDE-Spin für Fedora 40 mit Plasma 6 ohne X11 veröffentlicht wird.
Fedora sammelt seine durch rpm-ostree verwalteten Desktop-Distributionen unter einem neuen Schirm. Fedora Atomic Desktops soll auch künftige atomare Distributionen aufnehmen.
Kurz vor den Feiertagen erschien Nobara Linux 39. Die auf Fedora basierte Distribution gilt bei Eingeweihten mittlerweile als Referenz für Gaming unter Linux.
Ein neuer Vorschlag für Fedora 40 rüttelt erneut an den Grundlagen des Filesystem Hierarchy Standard. Die Pfade /usr/bin und /usr/sbin sollen vereinheitlicht werden.