Eine neue Veröffentlichung der von Red Hat unterstützten Distribution Fedora spannend zu nennen heißt Eulen nach Athen tragen. Das ändert sich auch mit Fedora 40 nicht.
Eine neue Veröffentlichung der von Red Hat unterstützten Distribution Fedora spannend zu nennen heißt Eulen nach Athen tragen. Das ändert sich auch mit Fedora 40 nicht.
Neben KDE neon und KaOS bietet nun auch Fedora auf der Basis eines aktuellen Kinoite 39 Image die Alpha-Version des kommenden Plasma-6-Desktops zum Test an.
Fedora 39 ist ein eher unspektakuläres Release im positiven Sinne. Die nächsten großen Experimente kommen erst mit Fedora 40, ebenso wie der Web-Installer und der Paketmanager DNF 5.
Wie gewohnt trifft Fedora umstrittene Entscheidungen. Der KDE-Spin von Fedora 40 erscheint mit Plasma 6 und ohne X11.
Fedora 39 steht unter keinem guten Stern. Die Veröffentlichung musste bereits dreimal verschoben werden und soll nun am 7. November erfolgen.
Fedora diskutiert über die Entfernung der X11-Sitzung für Fedora 40. Die Frage ist, ob es für diesen essenziellen Schritt einen richtigen Zeitpunkt gibt.
Fedora 39 liegt als Beta vor und erscheint bei ersten Tests angemessen stabil. Die Entwickler haben entschieden, zwei wichtige Neuerungen auf ein späteres Release zu verschieben.
Linus Torvalds veröffentlichte vor einem Jahr Linux 5.19, das auf einem M1 von Apple vorbereitet wurde. Jetzt steht mit Fedora Asahi Remix eine stabile Veröffentlichung der Plattform bevor.
Fedora hinkt hinterher, wenn es um die Geschwindigkeit des Paketmanagers geht. DNF5 soll das ändern, wurde aber jetzt wegen Unzulänglichkeiten verschoben.
Für die Fedora 40 Workstation-Edition liegt ein Vorschlag vor, der die Einführung von Telemetrie vorsieht. Die Community diskutiert dies kritisch.