Fedora hinkt hinterher, wenn es um die Geschwindigkeit des Paketmanagers geht. DNF5 soll das ändern, wurde aber jetzt wegen Unzulänglichkeiten verschoben.
Fedora hinkt hinterher, wenn es um die Geschwindigkeit des Paketmanagers geht. DNF5 soll das ändern, wurde aber jetzt wegen Unzulänglichkeiten verschoben.
Für die Fedora 40 Workstation-Edition liegt ein Vorschlag vor, der die Einführung von Telemetrie vorsieht. Die Community diskutiert dies kritisch.
Noch etwas mehr als drei Monate dauert es bis zur Veröffentlichung von Fedora 39. Die Liste der angestrebten Änderungen ist wie immer lang.
Red Hat erweitert die kostenlose Entwickler-Subskription. Man kann das als Goodwill oder als Marketing ansehen.
Red Hat erschwert den Zugang zu seinem Quellcode. Enterprise Linux Klone stehen aktuell mit einem Fragezeichen im Gesicht da. Was bisher geschah:
Red Hat liefert künftig kein LibreOffice mehr aus, Fedora muss mitziehen oder sich weiter entfremden. Ist Flatpak die Lösung oder das Problem?
Geht es nach einem aktuellen Vorschlag von Fedoras KDE-Maintainer Neil Gompa, dann werden der KDE-Spin und Kinoite mit Plasma 6 ohne X11 erscheinen.
Mit Fedora 39 wächst im Oktober 2023 die Zahl der offiziellen unveränderlichen Varianten mit Fedora »Onyx« auf der Basis des Budgie-Desktops auf insgesamt vier.
Fedora ist Vorreiter für die Einführung unveränderlicher Distributionen am Desktop. Ein neuer Vorschlag für Fedora 39 soll auch Fedora Budgie immutable machen.
Die stabile Veröffentlichung von Fedora 38 führt unter anderem zwei neue Spins für Budgie und Sway ein. Flatpaks sind nun auch wieder ungefiltert im Angebot.