Fedora Linux 37 wurde um zwei Wochen verschoben. Schuld ist eine kritische Lücke in OpenSSL, deren Interna erst am 1. November mit OpenSSL 3.0.7 bekannt werden.
Fedora Linux 37 wurde um zwei Wochen verschoben. Schuld ist eine kritische Lücke in OpenSSL, deren Interna erst am 1. November mit OpenSSL 3.0.7 bekannt werden.
Um Rechtsstreit zu verhindern haben Fedora und openSUSE die Codecs H264, H265 und VC1 in der Grafikbibliothek Mesa 3D deaktiviert. RPM Fusion will dies ändern.
Fedora und openSUSE deaktivieren auf Geheiß der Anwälte die patentierten Codecs H264, H265 und VC1 in der freien Grafikbibliothek in Mesa. Leidtragend sind die Anwender.
Fedora 37 Beta steht zum Download bereit. Die offizielle Freigabe der Beta erfolgt am 13. September. Die allgemeine Verfügbarkeit wird für den 18. Oktober erwartet.
Einsteiger in Linux finden Distributionen oft zu schwierig für den Anfang. risiOS will diese Hürde für Fedora mit einigen hilfreichen Erweiterungen herabsetzen.
Kurz nach der Veröffentlichung von Fedora 37 soll ein Abbild mit Fedoras neuem Installer zum Testen bereitgestellt werden. Das beschloss jetzt das FESCo Steuerungskomitee.
Ob Gamer Fedora attraktiv finden, sei mal dahingestellt. Das Nobara Project hat jedenfalls keine Mühen gescheut, es für Gamer interessant zu machen.
Fedora 37 steht am 18. Oktober zur Veröffentlichung an. Mittlerweile gibt es ein recht klares Bild, welche Anträge auf Änderung es in die Veröffentlichung schaffen werden.
Fedora geht bei Flatpak mit einem kuratierten Repository einen eigenen Weg. Ein Änderungsvorschlag für Fedora 37 will Flathub wieder generell verfügbar machen.
Fedora Core OS hofft, mit Fedora 37 neben den bestehenden Angeboten für Workstation, Server und IoT als offizielle Edition aufgenommen zu werden.