Webseiten haben die Angewohnheit, nach wenigen Jahren altbacken auszusehen. Die Fedora-Community hat die Webseite des Projekts gerade überarbeitet.
Webseiten haben die Angewohnheit, nach wenigen Jahren altbacken auszusehen. Die Fedora-Community hat die Webseite des Projekts gerade überarbeitet.
Fedora 38 Beta liefert als erste Distribution GNOME 44 aus, dessen Veröffentlichung am 22. März ansteht. Ubuntu 23.04 wird mit einer angepassten Version folgen.
Fedora schneidet alte Zöpfe ab. Einiges davon wurde jetzt von Fedora 38 auf spätere Ausgaben verschoben. Auch zwei Highlights von Fedora 38 schafften es zeitlich nicht in das kommende Release.
Fedora hat einen 5-Jahresplan zur Diskussion gestellt, der bis zum August seine endgültige Form erhalten soll. Ein Ziel ist die Verdoppelung der Beitragenden.
Mit Fedora 36 führten die Entwickler eine kuratierte Liste von Flatpaks ein. Dies kam bei den Anwendern nicht gut an und wird für Fedora 38 teilweise revidiert.
Fedora und KDE legen gemeinsam Kinoite Nightly und Beta auf, zwei inoffizielle Versionen von Kinoite mit der neuesten KDE-Software.
Fedora Linux 38 soll am 18. April erscheinen und ein erstes alternatives Image eines Unified Kernels mitbringen. Neue Spins gibt es für Budgie und Sway.
Fedora Linux 38 könnte auf einen Schlag zwei neue Spins erhalten. Neben dem bereits genehmigten Mobility Phosh wurde jetzt ein Vorschlag für die Desktop-Umgebung Budgie eingereicht.
Die Veröffentlichung von Fedora Linux 38 ist für die zweite Aprilhälfte 2023 vorgesehen. Bereits jetzt sind viele Änderungen dazu genehmigt.
Fedora und openSUSE arbeiten an neuen Installern, die beide auf Web-UIs setzen. Fedora hat jetzt eine technische Vorschau auf den noch limitierten Installer bereitgestellt.