Fedora geht bei Flatpak mit einem kuratierten Repository einen eigenen Weg. Ein Änderungsvorschlag für Fedora 37 will Flathub wieder generell verfügbar machen.
Fedora geht bei Flatpak mit einem kuratierten Repository einen eigenen Weg. Ein Änderungsvorschlag für Fedora 37 will Flathub wieder generell verfügbar machen.
Fedora Core OS hofft, mit Fedora 37 neben den bestehenden Angeboten für Workstation, Server und IoT als offizielle Edition aufgenommen zu werden.
Budgie, der Desktop, der seinen Ursprung bei Solus OS hatte, zieht in Fedora Linux 37 ein. Ein eigener Spin namens Fudgie ist ebenfalls geplant.
Fedora Linux 36 wurde erneut verschoben. Neuer Veröffentlichungstermin ist der 10. Mai. Schuld sind einige hartnäckige Fehler.
Der Plan, das BIOS zugunsten von UEFI aus Fedora Linux zu entfernen, wurde aufgrund zu vieler Einwände zunächst zurückgestellt. Dafür räumt Fedora 36 an anderer Stelle auf.
Fedora diskutiert für Fedora 37 im Herbst den Anfang vom Ende der BIOS-Unterstützung und erntet damit viel Kritik. Eine Lösung zeichnet sich ab.
Fedora macht bei der vorgeschlagenen Abschaffung des Legacy BIOS wieder einmal den Vorreiter. Ob dies allerdings bereits ab Fedora 37 eingeleitet wird, ist noch unklar.
Fedora 36 Beta erlaubt einen Test der am 19. April geplanten stabilen Veröffentlichung von Fedora 36. GNOME 42 und Linux 5.17 sind die Höhepunkte der Veröffentlichung.
Die Veröffentlichung von Fedora 36 ist für den 19. April vorgesehen, eine Beta für den 15 März. Die Glanzlichter der Veröffentlichung sind Linux 5.17 und GNOME 42.
Anaconda, der Installer für Fedora und Red Hat erhält eine neue Oberfläche. Diese wird auf Cockpit, dem web-basierten Interface für Server aufbauen.