Mit Fedora 34 veröffentlicht die Distribution ihren ersten Fenstermanager als eigenes Image. Die Wahl fiel auf den Tiling-Manager i3.
Mit Fedora 34 veröffentlicht die Distribution ihren ersten Fenstermanager als eigenes Image. Die Wahl fiel auf den Tiling-Manager i3.
Am 20. April soll Fedora 34 stabil veröffentlicht werden. Wie immer ist das Füllhorn an Neuerungen prall gefüllt.
Ein Vorschlag für Fedora 34 sieht vor, alle Audio-Streams über das neue Audi- und Video-Framework PipeWire auszugeben.
Fedora 33 ist da und es enthält reichlich Sprengstoff: Btrfs als Standard-Dateisystem, Namensauflösung per Systemd und Vim als Editor vom Thron gestoßen.
Im Rahmen von Fedora Mobility entsteht eine mobile Distribution für das PinePhone, die bei der Software einige Anleihen beim Librem 5 macht.
Noch ist Fedora 33 nicht veröffentlicht, da mehren sich bereits Vorschläge für den Nachfolger. Ein Vorschlag zur Verkleinerung der Installationsmedien wurde abgelehnt.
Noch ist Fedora 33 nicht veröffentlicht, da planen die Entwickler bereits, Wayland mit Fedora 34 zum Standard auch bei Plasma zu machen.
Das ThinkPad X1 Carbon Gen 8 von Lenovo ist nach einer Ankündigung im Frühjahr als erstes Modell jetzt mit vorinstalliertem Fedora verfügbar.
Die Entwicklung von Fedora 33 schreitet voran. Für Btrfs sind zusätzliche Optionen wie Komprimierung und erweiterte Bereinigung von SSDs in Planung.
Ein Änderungsantrag für Fedora 33 schlägt Fedora IoT als offizielle Edition neben Fedora Workstation und Server vor.