Fedora Silverblue ist das Zukunftslabor der Linux-Distribution. Der Autor hat es zwei Monate lang als alleiniges System getestet und zieht jetzt sein Fazit.
Fedora Silverblue ist das Zukunftslabor der Linux-Distribution. Der Autor hat es zwei Monate lang als alleiniges System getestet und zieht jetzt sein Fazit.
Die »Zukunft von Fedora« will Silverblue sein. Wie fühlt sich diese Zukunft rund um Flatpaks und Container im Alltag eines Desktopanwenders an?
Fedora 35 liefert viele Neuerungen im Hintergrund aus. Für den Anwender direkt erfahrbar sind die Verbesserungen von Linux 5.14. und GNOME 41.
Fedora 35 Beta stellt neben Kernel 5.14 erstmals GNOME 41 auf einem Distributions-Abbild vor. Neu im Reigen der Editionen ist Fedora Kinoite.
Christian Schaller fasst in seinem Essay eine Vision für Fedora, RHEL und den Linux-Desktop allgemein zusammen. Wann dies Wirklichkeit wird, ist schwer zu sagen, noch unklarer ist jedoch, ob andere Distributionen mitziehen.
Mit Fedora Kinoite legen die Entwickler ein weiteres Beispiel einer unzerstörbaren Distribution und deuten damit an, wie sie die Zukunft von Distributionen sehen.
Fedora 35 soll am 19. Oktober veröffentlicht werden. Bereits jetzt stehen viele Änderungen an der kommenden Version von Fedora fest.
Fedora gelingt es ständig, die Linux-Entwicklung weiter voranzutreiben. Da ist auch Fedora 34 keine Ausnahme. PipeWire beerbt PulseAudio und Plasma nutzt Wayland als Standard.
Fedora 34 stellt in der Beta-Version neben GNOME 40 auch transparente Zstd-Komprimierung für Btrfs, Systemd-Oom und einen Plasma-Spin mit Wayland als Standard vor.
Fedora 34 wird trotz einschneidender Design-Änderungen erwartungsgemäß mit GNOME 40 und GTK 4 ausgeliefert.