Fedora-Releases sind immer spannend. Das nächste Woche als Beta erwartete Fedora 42 ist da keine Ausnahme. Neben dem neuen Installer und der Beförderung von KDE Plasma zur Edition wird es einen neuen Spin für den COSMIC Desktop geben.
Fedora-Releases sind immer spannend. Das nächste Woche als Beta erwartete Fedora 42 ist da keine Ausnahme. Neben dem neuen Installer und der Beförderung von KDE Plasma zur Edition wird es einen neuen Spin für den COSMIC Desktop geben.
RISC-V erfuhr in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit. Bei Fedora arbeitet man seit rund zehn Jahren an der Integration der lizenzfreien Architektur. Jetzt stehen erstmals bootbare Images bereit.
Modernisierung bei Linux tut not, nur muss man nicht immer gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Bei GNOME denkt man derweil über die Abschaffung von RPMs nach.
Christian Schaller, Red Hat-Angestellter und Fedora-Entwickler hat in seinem Blog einen Ausblick auf die Ziele der Fedora-Entwicklung für das Jahr 2025 gegeben.
Viele glaubten an einen Aprilscherz, als ein Vorschlag bei Fedora GNOME durch KDE Plasma ersetzen wollte. Jetzt wurden beide Desktop-Umgebungen gleichgestellt.
Fedora 41 erschien pünktlich und die meisten Änderungen des Changesets wurden umgesetzt. DNF5 hat es nach einigen Verschiebungen ins Release geschafft, X11 und Python2 gehören der Vergangenheit an.
Bei Fedora Workstation führte der NVIDIA-Treiber zuletzt bei aktiviertem Secure Boot zu nicht mehr startenden Systemen. Fedora 41 soll das ändern.
Fedora wagt mit Workstation 41 den Schritt in eine Zukunft ohne den jahrzehntelangen Wegbegleiter X11. Wer es dennoch benötigt, kann es händisch installieren.
Fedora-Entwickler wollen KDE innerhalb der Distribution weiter stärken. Darauf zielen zwei neue Vorschläge ab, die einen mobilen Spin und eine Stärkung von KDE on AArch64 vorsehen.
Fedora 41 soll laut einem neuen Vorschlag mit einem Anaconda-Installer als native Wayland-Anwendung ausgeliefert werden. Diese Änderung ist bisher nicht genehmigt.