Mozilla entfernt RSS-Reader und Live Bookmarks aus Firefox 64 und verweist auf die Verwendung entsprechender Add-ons.
Mozilla entfernt RSS-Reader und Live Bookmarks aus Firefox 64 und verweist auf die Verwendung entsprechender Add-ons.
Firefox 62 hält sich mit spektakulären Neuerungen zurück, bietet aber kleine Verbesserungen und bereitet eine Verschärfung des Tracking-Schutzes vor.
Das Tracking beim Surfen im Internet missachtet nicht nur unsere Privatsphäre, es ermöglicht das Erstellen von Profilen und verlangsamt nicht unerheblich das Laden von Webseiten. Dem will Mozilla durch eine Verschärfung seiner Anti-Tracking-Maßnahmen verstärkt entgegentreten.
Die Gnadenfrist für Anwender, die Firefox-Erweiterungen nach dem alten Standard noch per Firefox ESR 52 verwendet haben, läuft am 5. September endgültig ab.
Mozilla räumt bei den Firefox-Add-ons auf und entfernt dabei 23 Erweiterungen , die zu viel nach Hause telefonieren.
Mozilla hat eine Liste von Add-Ons zum Schutz der Privatsphäre zusammengestellt, die auch mit Firefox Quantum und den WebExtensions-APIs noch funktionieren.
Wenn Mozilla am 23. Oktober Firefox 63 veröffentlicht, wird dieser unter Linux mit den Ausgaben für Windows und macOS gleichziehen, wenn es um die Auslagerung von Funktionalität in eigene Prozesse geht.
Mozilla will als letzter großer Browser-Hersteller die Sicherheit durch Firefox Site-Isolation erhöhen. Dabei werden Inhalte in mehr Prozesse ausgelagert.
Das neue Firefox-Add-on Facebook Container will dem Anwender zu mehr Privatsphäre beim Besuch von Facebook verhelfen und sperrt die Sitzung dazu in einen Container, der durch einen blauen Tab gekennzeichnet ist.
Sowohl Firefox als auch Thunderbird erlauben es Benutzern, in den Einstellungen ein Master-Passwort einzurichten, dass der Verschlüsselung von Passwörtern dient. Nun stellt die Methode als seit Jahren unsicher heraus.