Fedora 27 lieferte erstmals das neue Multimedia-Framework PipeWire aus. Die Anwendung soll für Audio und Video das leisten, was PulseAudio heute für Audio zu bieten hat. Red-Hat-Mitarbeiter Christian Schaller berichtet über den Stand der Entwicklung.
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Flatpak von innen
Anwendungen, die als Flatpak verpackt werden sind größer als normale Pakete. Ein Blick ins Innere erklärt die Hintergründe der Infrastruktur.
Ubuntu Snappy für Android vorbereitet
Canonical hat snapd 2.27 veröffentlicht und bringt damit Unterstützung für den Android-Bootvorgang und somit auch potenziell neue Geräte für das Snap-Paketsystem.
Installation von Flatpaks durch den Flatpak-Hub vereinfacht
Flatpak, das alternative Paketformat, das bei Fedora entwickelt wird, steht in weiten Teilen in Konkurrenz zu Ubuntus Snap-Format, wenngleich dessen Ausrichtung etwas weiter gefasst ist. Flatpak konzentriert sich auf den Desktop, während Snaps eigentlich für das Internet der Dinge entwickelt wurden, aber auch auf dem Desktop funktionieren.
Flatpak-Builder als eigene Anwendung ausgegliedert
Flatpaks sind neben Ubuntu Snaps und AppImage derzeit eine Möglichkeit, Anwendungen für die Verwendung in mehreren verschiedenen Plattformen zu paketieren. Das bei Fedora und GNOME entwickelte Format gliedert mit Version 0.9.9 das Flatpak-Builder-Kommando zur Erstellung von Flatpaks aus dem Quelltext, als eigenständige Anwendung aus.
