Flatpak ist hier, um zu bleiben. Das belegen die Zuwachszahlen von Flathub, dem zentralen App-Store für Linux-Anwendungen im Flatpak-Format. 2025 brachte 21,6 % mehr Downloads als das Vorjahr.
Flatpak ist hier, um zu bleiben. Das belegen die Zuwachszahlen von Flathub, dem zentralen App-Store für Linux-Anwendungen im Flatpak-Format. 2025 brachte 21,6 % mehr Downloads als das Vorjahr.
Flatpak 1.16.2 bringt neben Fehlerbereinigungen auch zwei neue Funktionen. Zum einen wird das VA-API für Intel Xe unterstützt, zum anderen wird die Bundle-Installation vereinfacht.
Das Flatpak-Projekt schien in letzter Zeit in einer Krise zu stecken. Entwickler verließen das Projekt und die Entwicklung stagnierte. Mit Flatpak 1.17 scheint jetzt ein Wendepunkt erreicht zu sein.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Flatpaks zu entdecken und zu installieren. Das reicht vom Terminal GNOME Software und KDE Discover bis hin zu Flathub. Jetzt kommt mit Bazaar ein reiner Flatpak-Shop hinzu.
Fedora hat sich vorgenommen, bis 2028 das unveränderliche Fedora Silverblue zur Workstation-Edition zu machen. Dabei gibt es viele Herausforderungen, vor allem bei Paketen von Flathub.
Modernisierung bei Linux tut not, nur muss man nicht immer gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Bei GNOME denkt man derweil über die Abschaffung von RPMs nach.
Flathub als zentraler Linux-App-Store für Flatpaks arbeitet weiter am Design und hat in den vergangenen zwei Wochen neue Kategorien eingeführt, die das Auffinden von Flatpaks erleichtern.
Flathub, der zentrale Linux-App-Store für Flatpaks erhielt kürzlich die neue Kategorie »On the Go«, die gezielt Apps für Linux-Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets vorstellt.
Eine Sicherheitslücke in Flatpak erlaubte die Ausführung von Befehlen außerhalb der Sandbox. Eine Aktualisierung auf Version 1.14.6 wird empfohlen.
Das Flatpak-Archiv Flathub weist jetzt nicht überprüfte Apps als solche aus und erhöht damit das Bewusstsein der Gefahren von nicht verifizierten Flatpaks.