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Flathub liebt Spiele

Flathub, der zentrale Linux-App-Store für Flatpaks führte vor rund zwei Wochen eine neue Kategorie für mobile Apps ein. Jetzt legen die Entwickler nach und bieten eine neue Kategorie für Spiele an.

Flathub bietet eine große Auswahl an spielbezogenen Anwendungen und Spielen für Linux-Benutzer. Dazu zählen Games, Emulatoren, Game Launcher und Game Tools. Und in genau diese Unterkategorien ist das neue Design unterteilt. Insgesamt beherbergt die neue Kategorie 613 Flatpaks und damit fast ein Viertel der gesamten 2.857 angebotenen Pakete.

Die meisten Downloads in dieser Kategorie verzeichnen Anwendungen wie Steam, Heroic Games Launcher, Lutris, RetroArch und Dolphin Emulator. Dazu kommen Tools wie ProtonUp-Qt, Protontricks, Ludusavi , GameOutlet oder Flatseal.

Was mir noch fehlt, ist ein direktes Anspringen der neuen Kategorien. Gibt man flathub mobile oder flathub games in die Suchmaschine des Vertrauens ein, so erhält man noch die alte Ansicht, in der alles Flatpaks des jeweiligen Genres ohne Unterteilung in einzelne Kategorien angezeigt werden.

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8 Kommentare

  1. Allgemein für Gamer auf Linux könnte 2025 tatsächlich sehr spannend werden. Unterstützung von HDR und VRR, implementierung des Bezahlsystem fast abgeschlossen. GNOME/KDE setzten verstärkt auf Flatpak. Wachstum der Gaming-Plattformen wie Steam (insbesondere Steam Deck). Zudem bieten Flatpaks und Flathub mehr bequeme Installationsmöglichkeiten und eine bessere App-Verwaltung. Wirklich beendruckend in welch kurzer Zeit das alles passiert ist.

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    1. Zum ersten. Was hat den Gnome und KDE mit Flatpacks zu tun?
      Rein gar nichts.
      Zum zweiten was hat flatpak mit Installationsmöglichkeit zu tun?
      Auch nichts.
      Wenn ich die Konsole mit einem Paketmanger auf Konsole vergleiche, dann schläg der Paketmanager das flatpack-gedöns um Welten.
      Wenn ich die GUIs dazu vergleiche und hier mal discover nehme, dann schlägt auch hier die Paketmanager GUI discovwre um Welten.
      Wenn ich die Sicherheit nehme, dann schlagen auch hier die Pakte aus dem Paketmanager flatpaks um Welten.
      Wenn ich die Interkationen und Probleme mit “normalen” Desktopanwendungen vergleiche, schlägt auch hier das Paketsystem flatpak.
      Wenn ich den Speicherverbrauch von flatpaks und Pakete aus dem Paketmanager vergleiche schlägt auch wieder der Paketmanager flatpaks um Welten.
      Also es spricht nichts, aber auch rein gar nichts für flatpaks.

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      1. Also es spricht nichts, aber auch rein gar nichts für flatpaks.

        Das würde ich nicht sagen. Ein Vorteil ist, dass man Flatpaks systemübergreifend nutzen kann. Ob nun auf Systemen mit .deb, .rpm oder Arch; das native Paketformat ist egal. Es ist also nicht schlimm falls bspw. keine .deb Datei zum installieren vorhanden ist. Und wenn man mal eine andere Distro probiert, muss man auf kein Programm verzichten.

        Ein weitere Vorteil ist: Man hat mit Flatpak’s meist die stets aktuelle Software-Version. Das mag ein Punkt sein, wo man sagen kann, dass man das nicht unbedingt braucht, da man auch mit einer älteren Version zurecht kommt, aber wenn man es will, ist es da.

        Zum zweiten was hat flatpak mit Installationsmöglichkeit zu tun?

        Flatpak stellt die Möglichkeit dar ein Programm zu installieren. Dementsprechend ist es eine Installationsmöglichkeit für Programme. Muss man es nutzen? Nein. Aber man kann es nutzen, wenn man das möchte. Es liefert eine weitere Möglichkeit.

        Was hat den Gnome und KDE mit Flatpacks zu tun?

        Beide Desktops bieten über den jeweiligen Software Store und den entsprechenden Plugin’s die Möglichkeit Flatpaks direkt zu installieren. Es ist keine Website oder das Terminal erforderlich. Außerdem suchen beide Organisationen doch zusammen nach einem … keine Ahnung wie die Stele genau heißt … ich drücke es mal etwas stupide aus: die beiden suchen einem ”Chef” oder ”Chefin”, die Flatpak/flathub unabhängig machen sollen.

        Da gibt es auch ein Brodie Robertson Video auf Youtube dazu: https://www.youtube.com/watch?v=VndmhS8Oaig
        (Ich glaube, es ist erlaubt hier Links zu posten, wenn ich mich nicht irre.)

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        1. Beide Desktops bieten über den jeweiligen Software Store und den entsprechenden Plugin’s die Möglichkeit Flatpaks direkt zu installieren. Es ist keine Website oder das Terminal erforderlich. Außerdem suchen beide Organisationen doch zusammen nach einem … keine Ahnung wie die Stele genau heißt … ich drücke es mal etwas stupide aus: die beiden suchen einem ”Chef” oder ”Chefin”, die Flatpak/flathub unabhängig machen sollen.

          Ich wollte eigentlich darauf hinaus, dass GNOME- und KDE-Entwickler ihre Apps künftig einfacher und direkt über Flathub veröffentlichen können – ohne den Umweg über Distributions-Paketierer und Maintainer. Dieser traditionelle Prozess dauert oft Tage, manchmal sogar Jahre, wie man es zum Beispiel bei Debian sieht. Ganz zu schweigen von den distributionsspezifischen Bugs und Problemen, die durch die Vielzahl an Distributionen entstehen können.
          Natürlich braucht auch Flathub einen Kontrollmechanismus, aber das System ist im Vergleich zum bisherigen Ansatz deutlich effizienter. Ubuntu hat mit den PPAs (Personal Package Archives) zwar einen ähnlichen Weg eingeschlagen, aber diese haben einige Schwächen: Zum einen stammen PPAs oft nicht direkt von den Entwicklern selbst, sondern von Dritten. Zum anderen werden PPAs weder offiziell überwacht noch unterstützt, was sie auf vielen Ebenen problematisch macht.
          Man sollte sich fragen: Was ist riskanter? Ein DEB-Paket, das systemweit mit sudo installiert werden muss, oder ein Flatpak, das ohne Root-Rechte in einer isolierten Sandbox läuft? In beiden Fällen kennt man die Entwickler oder Paketierer nicht persönlich, aber Flatpak bietet hier ein deutlich moderneres und sichereres Konzept.
          Ich persönlich sehe in den neuen Paketformaten wie Flatpak und Plattformen wie Flathub einen zukunftsweisenden Ansatz. Flathub könnte sich langfristig zu etwas entwickeln, das mit Google Play oder dem Apple App Store vergleichbar ist – ein zentraler Ort, der sowohl für Entwickler als auch für Nutzer viele Vorteile bietet. Für Entwickler eröffnen sich so große Chancen, ihre Apps unkompliziert und direkt einer breiten Nutzerbasis bereitzustellen. Wie sich das Ganze entwickelt, wird die Zeit zeigen, aber ich bin optimistisch.

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          1. Ehh … Ich habe Ihren Beitrag schon richtig gelesen. Ich habe auch Zitate angeführt. Und nur weil Ihnen die Argumente nicht in den Kram passen, Sie diese als ”Platitüden” abtun und nicht zu Ihrer ”Alles-ist-schlecht” Attitüde passen, sind sie noch lange nicht falsch. Es sind stimmige Argumente für Flatpak.

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