Canonical verbannt Flatpak von den Images der Ubuntu-Varianten und zementiert damit das hauseigene Snap-Format zugunsten einer uniformen Paketauswahl.
Canonical verbannt Flatpak von den Images der Ubuntu-Varianten und zementiert damit das hauseigene Snap-Format zugunsten einer uniformen Paketauswahl.
Verifizierte Apps sollen helfen, Flatpaks, die direkt vom Entwickler auf Flathub hochgeladen werden, zu kennzeichnen. Die Auszeichnung sagt nichts über die Qualität oder Sicherheit der App aus.
Endless OS 5.0 basiert auf Debian 11, setzt aber ansonsten auf OSTree und Flatpak-Container. Kernel 5.15, GNOME 41.3 und Wayland sind weitere Grundkomponenten.
Mit Fedora 36 führten die Entwickler eine kuratierte Liste von Flatpaks ein. Dies kam bei den Anwendern nicht gut an und wird für Fedora 38 teilweise revidiert.
Sind die auf dem Vormarsch befindlichen und viel diskutierten alternativen Paketsysteme eine Bereicherung für Linux oder nicht?
Flatpaks installiert man am schnellsten über die Kommandozeile. Wer die scheut, findet in Flatline eine hilfreiche Browser-Erweiterung für Flathub.
Fedora geht bei Flatpak mit einem kuratierten Repository einen eigenen Weg. Ein Änderungsvorschlag für Fedora 37 will Flathub wieder generell verfügbar machen.
Die »Zukunft von Fedora« will Silverblue sein. Wie fühlt sich diese Zukunft rund um Flatpaks und Container im Alltag eines Desktopanwenders an?
Portals spielen eine große Rolle bei Flatpak, da sie Möglichkeiten bieten, Apps in einer Sandbox Rechte zu verleihen. Mittlerweile kann auch Flatseal damit umgehen.
Flatpak 1.10 bringt ein neues Repository-Format, das künftige Erweiterungen von Flathub um weitere Architekturen erleichtert.