Auf GNOME 40 mit seinen einschneidenden Änderungen der Bedienlogik folgt mit GNOME 41 ein eher verhaltenes Release, wie die jetzt erschienene Beta verrät.
Auf GNOME 40 mit seinen einschneidenden Änderungen der Bedienlogik folgt mit GNOME 41 ein eher verhaltenes Release, wie die jetzt erschienene Beta verrät.
GNOME 41 erscheint im September und ist im Vergleich zu GNOME 40 bisher zurückhaltend mit Neuerungen. Prägend für die App-Entwicklung ist die Integration von libadwaita.
Der GNOME-Entwickler und Designer Tobias Bernard spricht im 4. Teil einer Blogserie über die Philosophie hinter dem Design und der Entwicklung bei GNOME.
Die neue Version der beliebten Erweiterung Dash-To-Panel v43 reicht Unterstützung für die Shell von GNOME 40 nach.
Die Desktop-Umgebung GNOME erscheint zweimal jährlich. Deshalb beginnt der neue Entwicklungszyklus gleich nach der Veröffentlichung einer neuen Version.
Die unterschiedlichen Betriebssysteme wie Windows oder Linux-Distributionen unterscheiden sich auf viele Arten und Weisen. Viele davon sind auf dem ersten Blick zu erkennen, manche aber auch relativ dezent. Das gilt erstaunlicherweise auch für die Tastatur.
Mit GNOME 40 gehen die Entwickler in eine neue Richtung bei der Bedienung der Shell – alles wird horizontal.
Alles neu macht der März, denn dann erscheint GNOME 40 mit einem neuen Paradigma, das die Shell auf horizontale Bedienung ausrichtet. Jetzt liegt eine Beta-Version vor.
GNOME 40 soll am 24. März veröffentlicht werden. eine Alpha-Version steht für erste Tests bereit. Abbilder von Fedora Rawhide enthalten bereits den Code.
Der neue leichtgewichtige GNOME Text Editor wurde für GTK 4 geschrieben und ist dank Libhandy besonders für mobile Geräte wie Linux-Phones geeignet.