GNOME 43 ist als stabile Version verfügbar. Neben den neuen Schnelleinstellungen und dem überarbeiteten Dateimanager wurden weitere Apps auf GTK 4 portiert.
GNOME 43 ist als stabile Version verfügbar. Neben den neuen Schnelleinstellungen und dem überarbeiteten Dateimanager wurden weitere Apps auf GTK 4 portiert.
Die Desktop-Umgebung GNOME wurde 25 Jahre alt und ist damit ein Jahr jünger als das KDE-Projekt. Zeitgleich wurde GNOME 43 Beta veröffentlicht.
Zeitgleich mit der Eröffnung der diesjährigen GNOME-Entwicklerkonferenz Guadec wurde auch die Alpha-Version zu GNOME 43 freigegeben.
GNOME 42 hat ein erstes Update erhalten, was viele Fehler beseitigt und einige Verbesserungen einführt. Zeitgleich wurde GNOME 41.6 freigegeben.
GNOME Extension Manager ist eine einfache Möglichkeit, Erweiterungen für die GNOME Shell zu suchen, zu installieren und zu verwalten. Gerade ist Version 0.3 erschienen.
GNOME 42 ist ein wichtiges Release, setzt es doch die Designvorgaben für die nächsten Jahre erstmals mithilfe von GTK 4 und libadwaita praktisch um.
GNOME 42 erscheint am 23. März. Die gerade veröffentlichte Beta gibt einen Überblick über die neuen Funktionen wie den systemweiten Dark Mode.
Die Virtualisierungs-Anwendung Boxen ist eine GNOME-App, die mit Version 42 einige neue Funktionen erhält und damit gegenüber der Konkurrenz aufholen kann.
Libadwaita 1.0 ist eine Bibliothek zur Umsetzung der Designvorgaben für GNOME Apps. Die initiale Umsetzung wird für GNOME 42 erwartet.
GNOME 42 wird spannend. Alle Core Apps und Dialoge sollen auf GTK 4 umgestellt werden. Zudem wird ein systemweiter Dark Mode zum einfachen Umschalten enthalten sein.