War GNOME OS bisher eher in virtuellen Maschinen zu Hause, soll sich das mit dem für die nächsten drei Monate angesetzten Wettbewerb »Summer of GNOME OS« ändern.
War GNOME OS bisher eher in virtuellen Maschinen zu Hause, soll sich das mit dem für die nächsten drei Monate angesetzten Wettbewerb »Summer of GNOME OS« ändern.
libadwaita ist bei GTK-Entwicklern nicht allzu beliebt, da es kein individuelles Theming erlaubt. Das hat Clement Lefebvre von Linux Mint zum Anlass genommen, einen Fork zu starten.
Fedora treibt die Wayland-Migration konsequent voran. Nach KDE Plasma erscheint mit Fedora 43 auch GNOME ohne den Code für X11.
Wayland-Protokolle benötigen meist eine lange Zeit, bevor sie verabschiedet werden. So ging es auch dem Toplevel Tag Protocol, das drei Jahre benötigte, um die notwendige Zustimmung zu erhalten.
GNOME 48 »Bengaluru« steckt voller Innovation und guter Ideen. Unterstützung für HDR und das Wayland-Color-Management-Protokoll halten Einzug, und ein neuer Font verleiht dem Desktop einen modernen Anstrich.
GNOME 48 steht als Beta zum Test bereit und stellt mit Adwaita Sans einen neuen Standard-Font vor. Nachdem Plasma 6 mit der HDR-Unterstützung vorgelegt hat, zieht GNOME 48 nun nach.
Modernisierung bei Linux tut not, nur muss man nicht immer gleich das Kind mit dem Bade ausschütten. Bei GNOME denkt man derweil über die Abschaffung von RPMs nach.
Debian 13 »Trixie« verspricht, ein großartiges Release zu werden. Neben KDE Plasma 6.3 möchten die Entwickler nun GNOME 48 integrieren.
Das am 15. März erwartete GNOME 48 erhält eine neue Core-App zum Abspielen von Audiodateien. Der Name wechselt von Decibels zu GNOME Audio Player.
GNOME OS soll künftig zu einer GNOME-Vorzeige-Distribution werden. Dazu wechselt das Paketmanagement von OSTree zu systemd-sysupdate. Ein Plug-in für GNOME Software steht bereit.