Das GNOME-Projekt verbessert die mit dem Codenamen »Bengaluru« versehene Veröffentlichung GNOME 48 mit einem vierten Wartungs-Release.
Das GNOME-Projekt verbessert die mit dem Codenamen »Bengaluru« versehene Veröffentlichung GNOME 48 mit einem vierten Wartungs-Release.
Mit der Veröffentlichung der GNOME 49 Alpha-Version hat das GNOME-Projekt offiziell bestätigt, dass Papers künftig die neue Standardanwendung für PDF-Dokumente wird und damit Evince ablöst.
GNOME ist bereits seit Langem ziemlich fest an systemd gebunden. Mit GNOME 50 wird die Abhängigkeit noch enger und alternative Init-Systeme wesentlich aufwendiger umzusetzen.
Canonical reiht sich mit Ubuntu 25.10 in die Reihe der Distributionen ein, die künftig auf X11 verzichten und nur noch eine Wayland-Sitzung anbieten.
X11 ist an vielen Stellen auf dem Rückzug, während Wayland die führende Rolle bei der Sitzungsverwaltung unter Linux übernimmt. Davon zeugt auch die gerade erschienene Alpha 0 zu GNOME 49.
War GNOME OS bisher eher in virtuellen Maschinen zu Hause, soll sich das mit dem für die nächsten drei Monate angesetzten Wettbewerb »Summer of GNOME OS« ändern.
libadwaita ist bei GTK-Entwicklern nicht allzu beliebt, da es kein individuelles Theming erlaubt. Das hat Clement Lefebvre von Linux Mint zum Anlass genommen, einen Fork zu starten.
Fedora treibt die Wayland-Migration konsequent voran. Nach KDE Plasma erscheint mit Fedora 43 auch GNOME ohne den Code für X11.
Wayland-Protokolle benötigen meist eine lange Zeit, bevor sie verabschiedet werden. So ging es auch dem Toplevel Tag Protocol, das drei Jahre benötigte, um die notwendige Zustimmung zu erhalten.
GNOME 48 »Bengaluru« steckt voller Innovation und guter Ideen. Unterstützung für HDR und das Wayland-Color-Management-Protokoll halten Einzug, und ein neuer Font verleiht dem Desktop einen modernen Anstrich.