Mit GNOME 50 entfernen die Entwickler den Code von X11 und sind damit erstmals Wayland only. Das führt zur Verschlankung der Codebasis und damit zu besserer Wartbarkeit.
Mit GNOME 50 entfernen die Entwickler den Code von X11 und sind damit erstmals Wayland only. Das führt zur Verschlankung der Codebasis und damit zu besserer Wartbarkeit.
Der Linux App Summit (LAS) 2026 wird in diesem Jahr am 16. und 17. Mai in Berlin im Betahaus in
Das GNOME-Projekt hat eine Beta für GNOME 50 bereitgestellt. Sie kommt ohne X11-Sesion-Code. Die stabile Veröffentlichung von GNOME 50 ist für den 18. März 2026 geplant.
Sprachsteuerung unter Linux klingt einfach, ist es aber nicht. Speech-to-Text, Text-to-Speech und die Steuerung des Rechners sind von jeher schwierig. Die noch junge anwendung EasySpeak will das ändern.
Bei GNOME soll die »Primary Selection«, also das Pasten von markiertem Text per Mittelklick, deaktiviert werden. Der Merge Request stößt auf ein geteiltes Echo in der Community.
GNOME verschärft die Regeln für Shell-Erweiterungen. Durch eine KI erstellte Erweiterungen, die große Mengen an unnötigem Code enthalten, sollen künftig abgelehnt werden.
Auch wenn uns X11 noch einige Jahre begleiten wird, schwenken zunehmend Distributionen und Desktops auf Wayland um. Mit GNOME 50 verschwindet X11 komplett aus der GNOME Shell.
GNOME 49 reaktiviert X-11-Sitzungen aus technischen Gründen für die Veröffentlichung von GNOME 49 am 17. September. Die Probleme sollen mit GNOME 50 behoben sein.
Das GNOME-Projekt verbessert die mit dem Codenamen »Bengaluru« versehene Veröffentlichung GNOME 48 mit einem vierten Wartungs-Release.
Mit der Veröffentlichung der GNOME 49 Alpha-Version hat das GNOME-Projekt offiziell bestätigt, dass Papers künftig die neue Standardanwendung für PDF-Dokumente wird und damit Evince ablöst.