Der Urlaub ist vorbei und LinuxNews geht in die nächste Runde. Natürlich gingen die Nachrichten auch im Urlaub nicht völlig an mir vorbei, wobei mir die folgenden Beiträge meine Aufmerksamkeit fesselten.
Der Urlaub ist vorbei und LinuxNews geht in die nächste Runde. Natürlich gingen die Nachrichten auch im Urlaub nicht völlig an mir vorbei, wobei mir die folgenden Beiträge meine Aufmerksamkeit fesselten.
Einer der großen Irrtümer der IT-Geschichte ist die Aussage von Linus Torvalds, sein freies Betriebssystem sei lediglich ein Hobby und werde wohl nie professionell sein. Der Rest ist Geschichte.
Linux 7.2 ist da. Trotz einer wiederum großen Anzahl später Einreichungen, die laut Torvalds das »new normal« darstellen, erschien der Kernel pünktlich nach sieben Release Kandidaten.
Torvalds stellte kürzlich klar, der Kernel sei nicht Anti-KI. Greg Kroah-Hartman hat jetzt eine Sperre für KI in einem von ihm verantworteten Subsystem verkündet.
Linus Torvalds machte kürzlich unmissverständlich klar, dass der Kernel kein Anti-KI-Projekt ist und das auch nicht werden wird. Wer damit ein Problem habe, könne forken oder gehen.
Seit 15 Jahren schlummerte »Ghostlock« im Linux-Kernel und konnte einem Angreifer eine Rechteausweitung ermöglichen. Jetzt wurde die kürzlich entdeckte Lücke gepatched.
Linus Torvalds bemängelt wieder einmal zu späte Einreichungen von trivialen Korrekturen spät im Entwicklungszyklus und kündigt härteres Vorgehen an.
Ein Killswitch im Kernel soll helfen, zu verhindern, dass ungepatchte Sicherheitslücken aktiv ausgenutzt werden. Der Vorschlag von Kernel-Maintainer Sasha Levin wird derzeit kontrovers diskutiert.
Linus Torvalds hat Linux 7.0 freigegeben. Der neue Kernel verbessert die Fehlerberichterstattung bei Dateisystemen. XFS bietet selbstheilende Funktionen, die Korrekturen zur Laufzeit vornehmen können.
Wie Greg Kroah-Hartman auf der Kernel-Mailingliste bekannt gab, wurden in Abstimmung mit Unternehmen und Gruppen die Laufzeiten einiger Kernel mit Langzeitunterstützung verlängert.