Die Infrastruktur von Mageia ist größtenteils nicht erreichbar. Dachte man zunächst an DDos-Angriffe, so scheint ein Hardwareschaden der Grund für den Ausfall zu sein.
Die Infrastruktur von Mageia ist größtenteils nicht erreichbar. Dachte man zunächst an DDos-Angriffe, so scheint ein Hardwareschaden der Grund für den Ausfall zu sein.
Die Server der Linux-Distribution Mageia sind durch einen technischen Defekt im Rechenzentrum derzeit nicht erreichbar.
Mageia stammt von Mandriva ab, dessen Ableger OpenMandriva gerade ein aktuelles Rolling Release veröffentlicht hat. Jetzt folgt, mit einiger Verspätung, Mageia 9.
Aufgrund fehlender Mechanismen klafft im Paketformat RPM seit 24 Jahren eine Sicherheitslücke. Abgelaufene oder zurückgezogene Schlüssel können missbraucht werden.
Der Buchstabe M steht bei Linux unter anderem für Mandrake, Mandriva und Mageia. Letztere Distribution liegt aktuell in Version 8 vor und bietet bessere Unterstützung für ARM und einen überarbeiteten Installer.
Die auf [wiki title=”Mandriva_Linux”]Mandrake und Mandriva[/wiki] zurückzuführende Distribution Mageia hat nach einer ersten Beta im Dezember jetzt eine zweite Beta-Version
Mageia 7 steht in einer ersten Beta-Version mit Plasma 5.14.2 zum Test bereit. Die stabile Version soll bereits im Januar folgen.
Mageia 6.1 frischt die Installationsmedien der Distribution mit aktuelleren Paketen auf. Als Desktops dienen Plasma, GNOME und Xfce.