Der Open-Source-E-Mail-Client Thunderbird ist in Version 146 erschienen. Neben zwei kleinen Verbesserungen für mehr Komfort und Sicherheit wurden viele Fehler beseitigt und Sicherheitslücken geschlossen.
Der Open-Source-E-Mail-Client Thunderbird ist in Version 146 erschienen. Neben zwei kleinen Verbesserungen für mehr Komfort und Sicherheit wurden viele Fehler beseitigt und Sicherheitslücken geschlossen.
Thunderbird 145 führt native Unterstützung für Microsoft Exchange ein, während die Entwicklung der kostenpflichtigen Dienste von Thunderbird Pro voranschreitet.
Die MZLA hat den Finanzbericht für den E-Mail-Client Thunderbird für 2024 vorgelegt. Das Spendenaufkommen wurde erneut gesteigert und verzeichnet erstmals einen zweistelligen Millionenbetrag.
Thunderbird 142 verbessert die Handhabung des beliebten Open-Source-E-Mail-Clients mit einigen kleinen Verbesserungen und behebt viele Fehler aus den Vorgängerversionen.
Nachdem Thunderbird 140 bereits die Anpassung von Benachrichtigungsaktionen erlaubte, erweitert Version 141 diese Funktion um eine zusätzliche Schaltfläche zum Archivieren.
Mozilla hat Version 140 seines E-Mail-Clients Thunderbird veröffentlicht. Neben dem regulären Monats-Release steht auch eine neue ESR-Version („Extended Support Release“) bereit.
Thunderbird 139 bringt einige Verbesserungen zur Steigerung der Effizienz. Zudem werden Fehler der Vorgängerversion behoben und einige Sicherheitslücken geschlossen.
Kostenlose Angebote wie Firefox oder Thunderbird müssen sich finanzieren. Thunderbird möchte künftig optional kostenpflichtige Dienste einführen, um die Kosten zu decken.
Um Innovation schneller zu den Anwendern zu bekommen, wechselt der E-Mail-Client Thunderbird ab März auf einen monatlichen Release-Zyklus als Standard.
Mozilla Thunderbird 134 steht zum Testen bereit. Neben intensiver Fehlerbereinigung soll ein neues Benachrichtigungssystem für den Desktop in Echtzeit für schnellere Benachrichtigungen sorgen.