Vivaldi 7.1

Vivaldi 7.1 lässt sich noch besser personalisieren

Der norwegische Browser Vivaldi hatte im Oktober 2024 mit Version 7.0 die etwas angestaubte Oberfläche aktualisiert und ein neues Dashboard eingefügt. Im gerade veröffentlichten Vivaldi 7.1 bieten die Entwickler weitere Personalisierung dieses Dashboards.

Dashboard aufgewertet

Mit Vivaldi 7.1 kann der Anwender dem Dashboard Widgets hinzufügen. Dazu zählt etwa ein Wetter-Widget, Mails, Kalender, RSS-Feeds und vieles mehr. Die Widgets lassen sich in Farbe und Transparenzgrad individuell anpassen.

Neue Standard-Suchmaschine

Vivaldi generiert Einnahmen durch Kooperation mit den Suchmaschinen Startpage, Ecosia, DuckDuckGo und Qwant. Als Standard-Suchmaschine ist Startpage voreingestellt, die Bildersuche wird mit Bing durchgeführt. Um Neueinsteigern den Umstieg zu erleichtern, kann Vivaldi 7.1 bei der Ersteinrichtung die offenen Tabs aus den Browsern Chrome, Opera und Firefox importieren. Dazu muss der jeweilige Browser geschlossen sein. Zudem können neu geöffnete Tabs mittels Send Tab to Device sofort mit Vivaldi-Instanzen auf anderen Geräten geteilt werden.

Das Changelog listet alle weiteren Neuerungen von Vivaldi 7.1 auf. Die aktuelle Version steht auf der Projektseite für Linux, macOS, Windows, Android und iOS zum Download bereit.

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12 Kommentare

  1. nett. Aber ich frage mich immer warum die Leute nicht SearXNG (Metasuchmaschine) als Suchmaschine nutzen.
    Die kann ich mir sogar local hinstellen und habe so die Kontrolle und bediene keine Datenkraken.

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          1. Also wenn ich bei mir einen erwische (wird eigentlich eh per FW blockiert), dann fliegt er sofort fristlos raus. So ist es auch bei einigen Kunden und Partnern.
            Wer KI code verwendet ebenso. Also es ist schon fundiert was ich sage.

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        1. Es ist eigentlich überall verboten. Praktisch wird es überall gemacht. Texte übersetzen, Formulieren, berechnen… Was früher stackoverflow war (code stumpf kopieren) ist nun chatgpt…. Und das in allen Bereichen, nicht nur IT. Ein Türschild, da wurde früher ein Textprogramm mit Cliparts angemacht, nun der Browser mit einer generativen AI. Vertrieb lässt sich ganze Prospekte für den geheimen Prototyp herebeizaubern.

          BigTech bekommt damit auch die Unternehmensdaten wenn keine Cloud gebucht wurde. Es wird echt schonungslos alles da reingekippt. Eventuell wenn du nicht hinschaust auch in deiner Bude, ohne dir jetzt Angst machen zu wollen. Chatgpt, Deepl, Languagetool, Perpelxity….

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          1. überall verboten..soso. Ignorieren wir mal kurz Microsoft und Copilot. Automobilindustrie, Gesundheitswesen, Handel-E-Commerce, Produktion, Kommunikation, Coden, Film, Musik, Audio… KI wird bereits eingesetzt und in den kommenenden Jahren massiv ausgebaut. Nur weil das bei euch nicht erlaubt ist, heisst das nicht das andere eurem Beispiel folgen. Das gleiche gilt auch für die KI. Nur weil ChatGPT irgentwelchen ethischen Richtlinien folgt, tun die anderen genau das Gegenteil. Freunde das Kind ist in den Brunnen gefallen.

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            1. Überall verboten, wenn es mit Daten zu unseren Produkten gefüttert werden muß um es zu nutzen.
              Bei uns gab es ein entsprechendes Memo. Hintergrund ist sie Fehleranfälligkeit des Phantsiemoduls.

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    1. Aber ich frage mich immer warum die Leute nicht SearXNG (Metasuchmaschine) als Suchmaschine nutzen.

      • Ich schätze mal, dass der durchschnittliche Nutzer einfach keine Ahnung hat, dass es SearchXNG gibt. Und es viele davon auch einfach nicht interessiert ob es Alternativen gibt.
      • Viele Anwender möchten auch bestimmte Dinge einfach nur nutzen. Daher verwenden auch heutzutage viel Leute immer noch Dienste wie Github oder Codeberg anstelle eine eigene Installation von beispielsweise Gitea zu betreiben.

      Die kann ich mir sogar local hinstellen und habe so die Kontrolle und bediene keine Datenkraken.

      Ich kann mich in diesem Fall durchaus irren. Aber wenn ich eine Installation von SearchNXG nur für mich alleine betreibe dürfte die Suchanfragen durchaus in irgendeiner Form einer bestimmten Person zuzuordnend sein (z. B. weil die IP der SearchXNG immer gleich ist). Somit müssten mehrere Nutzer den Dienst nutzen. Und hier wären wir dann wieder bei dem zweiten bereits genannte Grund, dass Leute bestimmte Dienste einfach nicht selbst hosten wollen.

      Meinen Beitrag bitte noch falsch verstehen. Mir ging es nur um das “warum”. Oder besser gesagt um das “warum nicht”. Ich habe selbst einige Zeit eine Instanz von SearchX betrieben.

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