Mit Vivaldi 7.0 geben die Entwickler dem Browser des norwegischen Opera-Mitbegründers Jon von Tetzchner ein moderneres Antlitz, das gleich ins Auge springt. Es gibt schlanke Icons und abgerundete, »schwebende« Tabs und ein Dashboard, das die Personalisierung der Oberfläche weiter vorantreibt. Natürlich ist eine Rückkehr zum alten Design in den Einstellungen jederzeit möglich.
Neue Kommandozentrale
Das Dashboard als Kommandozentrale ist über einen neuen Tab erreichbar und bietet neben einigen Standards weitere Widgets am unteren Rand an, um unter anderem Mail, Kalender, RSS-Feeds, Notizen, Lesezeichen und Aufgaben im gleichen Fenster im Zugriff zu haben.

Auch Webseiten lassen sich dort als Widget einbinden. Weitere Widgets sollen das Angebot in den kommenden Versionen des Browsers erweitern.
RSS-Feeds in Ordner sortieren
Weitere Verbesserungen umfassen die Möglichkeit, RSS-Feeds in Ordnern zu sortieren und die Synchronisation von Tabs, Lesezeichen und Einstellungen in Echtzeit zwischen unterschiedlichen Geräten. Alle Änderungen zu Vivaldi 7.0 hält das Changelog bereit.

Mir ist so ein Browser, wie auch Opera früher schon, immer viel zu überladen.
Das ist wie mit so vielem reine Geschmackssache. Der eine mag es puristisch, der andere voll ausgestattet.
Dem stimme ich insoweit zu, indem ich mich seit Einführung der Mail-Funktion frage, welchen Sinn / Vorteil das haben soll, das hat doch mit einem Browser rein gar nichts zu tun.
Gut gefallen haben mir seit jeher das Tab-Management, nun auch der “Sleep”Modus, der Tabs in den Ruhezustand versetzt, um Speicher frei zu geben. Solches und dergleichen mehr, gehören ganz natürlich und selbstverständlich in einen Browser.
Mehr davon!
Warum einen Browser zu einem parallelen Desktop hin entwickelt, zu einer Eierlegenden-Woll-Milch-Sau? Wer, wieso, warum, weshalb, wer nicht fragt der bleibt dumm.
Früher war das gerne gesehen, man hatte alles aus einer Hand, also zu Zeiten von Netscape Navigator / Communicator Suite. Dann gab es die Mozilla Suite, bevor es dann auseinander gerissen wurde in Browser / Mail und sonstiges. Muss man mögen, viele bevorzugen aber auch unabhängige Lösungen.
Mein Fall ist es auch nicht mehr, wenn sich ein Tool zur eierlegenden Wollmilchsau erklären möchte. Macht den Wechsel im Zweifel nur unnötig schwer, einfacher ist es für mich, für jede Aufgabe spezialisierte Tools zu nehmen, plattformunabhängig.
Das waren noch überbleibsel der AOL und Compuserve Zeit. Ein Fenster mit alles drin.
Ich nutze die Email Funktion auch nur für meine abonnierten RSS Feeds. Den Vivaldi habe ich schon seit mehreren Jahren in meinem Debian. Vorrangig sind da meine Google Links drin, sowie FB + Insta. Funzt bestens.