Vor rund einem Jahr berichteten wir zuletzt über die Erfolgsstory von Open Collective, einer Plattform für Finanzdienste im Open-Source-Bereich. Deren Software nutzen Open Source Collective (OSC) und
Open Collective Europe (OCE), um Zuwendungen an Open-Source-Projekte transparent zu verwalten.
Gerade gab OCE bekannt, dass der gemeinnützige Verein Open Collective Europe nun unter dem Namen Open Source Europe (OSE) firmiert. In der Ankündigung heißt es, OSE wolle nicht mehr nur einzelne Projekte, sondern das Open-Source-Ökosystem insgesamt in Europa und darüber hinaus ausbauen und stärken. Für die Projekte, deren Finanzen bisher von Open Collective Europe verwaltet wurden, ändert sich nichts. Alle bestehenden Vereinbarungen und Kooperationen bleiben unverändert.
Open Source Europe möchte die nächsten Schritte gemeinsam mit der Community gehen und bietet Möglichkeiten der Beteiligung:
- Teilt uns euer Feedback zu unserer neuen Positionierung mit.
- Verbindet uns mit Akteuren, die an digitalen Gemeingütern, gemeinwohlorientierten Technologien oder offener Regierungsführung arbeiten.
- Bringt eure Ideen ein, um die Nachhaltigkeit von Open Source in Europa zu stärken.
- Initiiert Kooperationen zwischen den Gemeinschaften.
- Helft mit, bewährte Verfahren zu dokumentieren und zu teilen, die Open Source widerstandsfähiger machen.
Jeder, der überzeugt ist, dass Europa eine stärkere Grundlage für Open Source benötigt, ist eingeladen, sich zu beteiligen.
