GNOME 42 wird spannend. Alle Core Apps und Dialoge sollen auf GTK 4 umgestellt werden. Zudem wird ein systemweiter Dark Mode zum einfachen Umschalten enthalten sein.
GNOME 42 wird spannend. Alle Core Apps und Dialoge sollen auf GTK 4 umgestellt werden. Zudem wird ein systemweiter Dark Mode zum einfachen Umschalten enthalten sein.
GRUB2 kann os_prober nutzen, um andere installierte Betriebssysteme einzubinden. Diese Option wurde in diesem Jahr in vielen Distributionen abgeschaltet.
Garuda Linux ist ein auf Arch Linux basierendes Füllhorn an innovativen Ideen. Das Design ist bestimmt nicht jedermanns Sache, lässt sich aber jederzeit umstellen.
Woche 50 des zu Ende gehenden Jahres stand ganz im Zeichen der Log4J-Lücke. Was die Woche bei Linux brachte, lest ihr hier.
Die Entwickler des Debian-Projekts haben Debian GNU/Linux 11.2 »Bullseye« freigegeben. Das Point-Release behebt 64 Fehler und 30 Sicherheitsprobleme.
GCompris ist seit vielen Jahren bei Eltern, Lehrern und Kindern ein beliebter Zeitvertreib mit Bildungsanspruch. Gerade vor den Feiertagen erschien Version 2.0.
GNU nano 6.0 bringt vor allem visuelle Änderungen für den beliebten Texteditor. Neben mehr Platz zum Editieren ist eine genauere Farbanpassung möglich.
Kaisen Linux wurde für SysAdmins und andere IT-Profis entwickelt und bringt alle notwendigen Werkzeuge für die Diagnose und Behebung von Fehlern und vieles mehr mit.
QEMU 6.2 bringt Verbesserungen bei der Emulierung und Virtualisierung unter anderem von ARM-, PowerPC- und RISC-V-Hardware.
Beim nach Meinung von Experten mehr oder weniger mit Tesafilm zusammengehaltenen X.Org-Server wurden 4 Sicherheitslücken entdeckt, die unter anderem die lokale Ausweitung der Privilegien ermöglichen.