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Firefox 133 bringt Schutz vor Bounce Trackern

Am heutigen Dienstag erscheint Firefox 133 zusammen mit Firefox 128.5 ESR und dem noch bis März 2025 gepflegten Firefox 115.18 für Windows 7 und macOS 10.12 bis 10.14. Firefox 133 steht auf Mozillas Server zum Download bereit.

Tabs auf anderen Geräten

Firefox bringt einige interessante Neuerungen zu den Nutzern. Dazu zählt unter anderem die Möglichkeit, Tabs von anderen Geräten direkt über das Tab-Übersichtsmenü anzuzeigen. Diese Funktion ermöglicht einen nahtlosen Wechsel zwischen verschiedenen Geräten wie etwa vom Smartphone auf der Heimfahrt von der Arbeit zum Notebook zu Hause.

Bounce Tracking überwacht

Wie immer legt Mozilla auch bei Firefox 133 gesteigerten Wert auf den Schutz der Privatsphäre. Die neueste Version des Open-Source-Browsers soll über einen verstärkten Tracking-Schutz in Form der Bounce Tracking Protection unter dem Punkt »Streng« beim Schutz vor Aktivitätenverfolgung verfügen. Unter Bounce Tracking, das auch als Redirect Tracking bezeichnet wird, versteht man eine Technik, bei der kurzzeitig unsichtbar eine Tracking-Seite zwischen den Klick im Browser und das Öffnen der gewünschten Seite geschaltet wird. Dieses Verhalten ist auch beim Betrachten der URL nicht erkennbar. Die neue Funktion erkennt solche Tracker und löscht automatisch deren Cookies.

Weitere Neuerungen

Bei Firefox unter Windows ist das GPU-beschleunigte Canvas2D jetzt standardmäßig aktiviert. Unter macOS Sonoma wurde ein nerviger Fehler behoben, bei dem der Emoji-Picker sich nach dem Öffnen gleich wieder schloss. Auch für Android-Nutzer hat die neue Version einen sicherheitsrelevanten Mehrwert. So kann Text, der in die Zwischenablage kopiert wird, in einem privaten Fenster als sensibler Inhalt behandelt werden. Zudem wird für größere Geräte wie Tablets der Desktop-Modus standardmäßig aktiviert.

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