Mit Firefox 154 endet der monatliche Release-Zyklus. Firefox erscheint ab jetzt alle zwei Wochen neu. Firefox 154 integriert die europäische Suchmaschine Startpage und schützt lokale Netzwerke besser als bisher.
Mit Firefox 154 endet der monatliche Release-Zyklus. Firefox erscheint ab jetzt alle zwei Wochen neu. Firefox 154 integriert die europäische Suchmaschine Startpage und schützt lokale Netzwerke besser als bisher.
Nach Firefox kündigt nun auch Thunderbird an, den Veröffentlichungszyklus auf zwei Wochen zu verkürzen. Das wundert nicht, da Browser und Mail-Client an einigen Stellen eng verzahnt sind.
Mozilla zieht den Rhythmus der Veröffentlichungen von Firefox an. Ab September erscheinen neue Versionen von Firefox wie von Google Chrome im Abstand von zwei Wochen.
Mozilla versucht, mit einer kürzlich vorgestellten neuen Roadmap für Firefox den weiteren Absturz bei den Marktanteilen zu bremsen. Ob das gelingt, bleibt abzuwarten.
Heute gibt Mozilla im Tagesverlauf mit Firefox 152 die neueste Ausgabe seines Open-Source-Browsers frei. Gleichzeitig werden Firefox 140.12 ESR und
Thunderbird 151.0 bringt OAuth Sign-In für Thundermail, inklusive automatischer Konfiguration und der Möglichkeit, die Angaben zum OAuth-Anbieter für EWS-Konten manuell zu überschreiben.
Mozillas Firefox 151 bringt erste Anklänge des neuen Nova-Designs, ermöglicht das Zusammenführen von PDF-Dokumenten und das Sichern und Verschieben von Profilen.
Mozilla baut zum Leidwesen vieler Anwender vermehrt KI-Funktionen in Firefox ein. Jetzt berichtet das Mozilla-Blog, Anthropics neues KI-Modell Mythos habe 271 Sicherheitslücken in Firefox 150 entdeckt und behoben.
Mit Firefox 150 erweitert Mozilla den Split View und baut den PDF-Editor weiter aus. Lokale Übersetzungen beliebiger Texte sind nun ebenfalls möglich.
Mozilla hat kürzlich mit Common Voice 25.0 den seit 2017 gepflegten größten freien Datensatz menschlicher Stimmen veröffentlicht. Wir finden das in Zeiten knapper Budgets ein bemerkenswertes Projekt.