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Kaufversion von SoftMaker Office Professional 2026 verfügbar

Wer Software lieber besitzt, anstatt sie zu mieten, wird jetzt bei SoftMaker fündig. Vier Wochen nach dem Start der Abo-Variante bringt der Nürnberger Softwarehersteller SoftMaker die neue Generation seines Officepakets nun auch als Kaufversion: SoftMaker Office Professional 2026 ist ab sofort für Linux, macOS und Windows käuflich zu erwerben.

Was steckt im Paket?

SoftMaker Office Professional 2026 enthält wie gewohnt die Textverarbeitung TextMaker, die Tabellenkalkulation PlanMaker und das Präsentationsprogramm Presentations. Die drei Programme verwenden die Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX als Standarddateiformate und tauschen Dokumente ohne Umwege mit Microsoft Office aus. Zusätzlich ist eine neue Version des Duden Korrektors für die Rechtschreib-, Grammatik- und Stilprüfung enthalten. Markdown-Import und -Export sowie mehrzeilige QR-Codes und EPC-QR-Codes werden unterstützt, PDF ist als neues Grafikformat vertreten.

Preis und Verfügbarkeit

SoftMaker Office Professional 2026 ist ab sofort erhältlich und kostet 149,95 Euro als
Vollversion; für Besitzer einer Vorgängerversion steht ein vergünstigtes Upgrade für 69,95 Euro bereit. Die Lizenz gilt dauerhaft und darf auf bis zu fünf Computern genutzt werden. Wer die Programme lieber im Abonnement bezieht und dabei zusätzliche Funktionen wie die integrierte KI von ChatGPT, die DeepL-Übersetzung, die Grammatikprüfung mit LanguageTool sowie die Apps für iOS und Android nutzen möchte, findet diese im bereits erhältlichen SoftMaker Office NX.

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4 Kommentare

    1. Kann ich aus erster Hand berichten 😉
      1. Bessere Kompatibilität mit den MSO-Formaten, gerade auch im Dokumentenaustausch oder für die Weiterbearbeitung von Dokumenten
      2. Sehr ähnlicher Workflow und Ribbons (Funktion / Optik) gegenüber MSO
      3. (Mit)nutzer die weniger technikaffin sind und an MSO gelernt haben
      4. Eingebaute, sehr professionelle Duden-Rechtschreibprüfung (Ja, es gibt Writing Tool für LO – ist aber ist nicht auf dem selben Level)

      Fällt mir so spontan ein. Natürlich sprechen auch Argumente dagegen. Ich hatte bis zur Version 2021 MSO 2007 – Klasse Produkt, aber wenn man plant von der Microsoft-Abhängigkeit wegzukommen braucht man “Brückentechnologien”

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  1. Damals Version 2021 noch unter Windows gekauft. Hatte mir den Umstieg auf Linux erleichtert.

    Dennoch gab es Schwierigkeiten mit Kompatibilität zu bestehenden MS-Formaten. Und funktionell auch (verschmerzbar) eingeschränkt.

    Kleine Probleme sind unter dann unter Linux dazugekommen.
    Support hilfsbereit aber nicht übermäßig und etwas “träge” und “starrsinnig”.
    Dann Version 2024 gekauft in der Hoffnung auf Besserung. Das trat trotz der üblichen großen Versprechungen nur bedingt ein.

    Dazu kam noch ein Accountzwang für den Kauf über den Hersteller (später wieder deaktivierbar)

    Mittlerweile hat es mir eine wichtige Dokumentvorlage zerlegt.

    Ich wechsel derzeit langsam auf LibreOffice. Die neue Version kommt mir nicht mehr ins Haus.

    Ich gebe auch gerne mal etwas für gute Software aus. Aber hier scheint auch langsam der reine Kommerz durch. Leider.

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  2. Laut Hersteller gibt es drei Jahre Support ab Erscheinungszeitpunkt. Zufällig kosten drei Jahre Abo exakt so viel Geld wie der Kaufpreis beträgt, der sich ohnehin nur rechnet, wenn man das Produkt sofort nach Erscheinen erwirbt und nicht erst nach einem halben Jahr oder später.
    Kurz: Der Preis wurde extra so unattraktiv gestaltet, dass ohnehin nur ein Abo sinnvoll erscheint. Ob es das ist, worauf der Markt gewartet hat, wird sich zeigen.

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